Wie kann ich lernen meinen Körper zu akzeptieren?

Jeder Körper auf dieser Welt erzählt seine eigene Geschichte. Eine eigene Biographie, über die wir alle mit Sicherheit ein dickes Buch schreiben könnten. Mit Sicherheit würde jede Frau aus diesem Buch ein paar Seiten, die ihr nicht gefallen, herausreißen wollen. Aber dann wäre das Buch kaputt. Nicht mehr vollständig und schon gar nicht lesenswert. Und exakt so verhält es sich mit unserem Körper.

Hier im Urlaub musste ich nicht das Verhalten anderer Frauen beobachten, um über das Thema Selbstliebe nachzudenken. Es genügte, dass ich mein eigenes Verhalten reflektierte. Der Blick in den Spiegel vorm Spaziergang am Strand, der ständige Gedanke an meine Cellulite, wenn ich im Bikini rumlief oder das schlechte Gewissen, wenn ich mir nach mehreren Sporteinheiten den Teller Nudeln gönnte. Ja, meine Lieben. Auch bei mir wird der Prozess der Selbstliebe ein Leben lang andauern. Diese Gedanken kann man nicht komplett aus dem Köpfchen verbannen. Man kann nur lernen mit ihnen umzugehen und nicht nach ihren Regeln zu leben.

ftinessblog_fit_trio_tipps_selbstliebe_1

Am meisten Sorge bereitet mir eigentlich das Alter. Ich bemerke inzwischen, dass mein Essen viel schneller ansetzt, wenn ich mal ein paar Tage keinen Sport mache. Meine Falten werden nicht weniger und mein Bindegewebe leider auch nicht straffer. Durch Sport und gesunde Ernährung kann ich zwar teilweise Dinge optimieren (in einem gesunden Maße), aber nicht verschwinden lassen. Das ist das Gesetz unserer Natur. Jetzt muss man damit nur noch gut umgehen können.

Den eigenen Körper so anzunehmen, wie er nunmal ist. Er ist schließlich die Realität. Schon seit unserer Geburt. Dank ihm atmen, riechen, lachen, weinen und schmecken wir. Durch ihn dürfen wir an diesem Leben überhaupt teilnehmen. Ein Fehler, den wir Frauen an uns haben ist, dass wir unseren Körper aus einer Vogelperspektive betrachten. Wir schleppen ihn wie ein lästiges Handgepäck mit uns herum. Dadurch vergleichen wir uns natürlich noch intensiver mit dem Topmodel aus der Sportzeitschrift und schneiden (im Normalfall) sowieso schlechter ab.

Wie also mit diesen belastenden Gedanken umgehen? Vielleicht erwartet ihr jetzt von mir, dass ich euch einen Ausweg aus diesem verzerrten Körperbild zeigen kann. Das kann ich nicht. Das könnt nur ihr selbst. Trotzdem möchte ich euch gern 4 Tipps mit auf den Weg geben, die mir schon das ein oder andere Mal zu einem besseren Körpergefühl verholfen haben.

1) Eine Massage

Ich habe mir schon zweimal eine Massage gegönnt, nachdem ich mich total unwohl gefühlt habe. Das Gefühl sich gehen lassen zu können und seinen Körper (jeden einzelnen Nerv) intensiv wahrzunehmen ist enorm wichtig in Bezug auf die eigene Körperliebe. Man fühlt sich danach total entspannt und besitzt neue positive Energie, die nicht sofort in schlechte Gedanken hineingesteckt wird. Ich weiß, dass eine Massage nicht günstig ist. Jeder darf und muss selbst entscheiden, wofür er sein Geld ausgibt. Ich für meinen Teil habe mich schon in den letzten Monaten dazu entschlossen mein Geld auszugeben, um MIR etwas Gutes zu tun. Ich rauche und trinke nicht. Gehe am Wochenende nicht feiern und besitze kein Auto. Wieso dann also keine Massage?!

2) Progressive Muskelentspannung

Bei der progressiven Muskelentspannung handelt es sich um ein Entspannungsverfahren, bei dem durch die willentliche und bewusste An- und Entspannung bestimmter Muskelgruppen ein Zustand tiefer Entspannung des ganzen Körpers erreicht werden soll. Dabei werden nacheinander die einzelnen Muskelpartien in einer bestimmten Reihenfolge zunächst angespannt, die Muskelspannung wird kurz gehalten, und anschließend wird die Spannung gelöst. Die Konzentration der Person wird dabei auf den Wechsel zwischen Anspannung und Entspannung gerichtet und auf die Empfindungen, die mit diesen unterschiedlichen Zuständen einhergehen. Ziel des Verfahrens ist eine Senkung der Muskelspannung unter das normale Niveau aufgrund einer verbesserten Körperwahrnehmung. Auszug Wikipedia.

Dieses Verfahren habe ich bereits während meiner Therapie und auch hier im Urlaub ausprobiert. Es hilft mir so sehr meinen Körper viel intensiver wahrzunehmen. Ich kann mich dabei total fallen lassen und entspannen. Aus diesem Grund habe ich mich übrigens entschlossen, eine Weiterbildung in diesem Bereich zu machen. Mehr dazu im nächsten Blogeintrag.

ftinessblog_fit_trio_tipps_selbstliebe_2

3) Du bist nicht allein

Mir hilft ist immer, wenn ich mir immer wieder vor Augen halte, dass ich nicht allein bin. 90% aller Frauen haben dieselben Probleme wie ich. Sie kämpfen mit kleinen Brüsten, Cellulite, Reiterhosen oder anderen ästhetischen Dingen. Es ist ein Gefühl von Zugehörigkeit. Gemeinsam sind wir stark. Wir sind ein Team.

4) Nicht dein Spiegelbild muss sich ändern, sondern der Blick in den Spiegel

Ob ihr hässlich oder attraktiv seid, hat nichts damit zu tun, wie groß, klein, muskulös oder unmuskulös ihr seid. Es hat etwas damit zu tun, wie ihr euch durch eure Augen seht. Unser Spiegelbild ist oft unser Feind. Ich probiere dem entgegenzuwirken und schenke ihm jeden Morgen ein Lächeln mit einem kleinen süßen Duckface. Das ist inzwischen schon zur Gewohnheit geworden und stärkt mich darin, positiver in den Tag zu starten.

Vielleicht habt ihr ja noch ganz andere Ideen, wie man seinem Körper mehr Liebe schenken kann. Es ist nicht immer einfach, aber wir können daran arbeiten. Und besonders in unserer heutigen medialen Gesellschaft ist es extrem wichtig.

About Lou

Louisa Dellert. Neugierig, abenteuerlustig und sehr emotional. Wie das mit Nachhaltigkeit, Politik und Selbstliebe zusammenpasst? Manchmal weiß ich das auch nicht so genau. Aber lest selbst! Viel Spaß auf meinem Blog

23 Comments

  1. Avatar Natalie sagt:

    Hey liebe lou,
    Dein blogpost ist mal wieder ein Volltreffer . Ja warum eigentlich machen wir uns das Leben so schwer. ???! Man versaut sich den kompletten Tag , den Urlaub etc damit . Danke das Du uns daran teilhaben lässt und immerwieder wachrüttelst. Auch ich habe mir als Mission damals vorgenommen nach 2 Klinikaufenthalten und unzähligen Therapien , jungen Mädels und Frauen zuhelfen und ihnen die Augen zu öffnen. Nur wird man teilweise blöd angeguckt wenn man zum Thema Essstörung und Diäten etc was sagt oder bekommt n blöden Spruch. Ich denk mir dann immer, Leute wir sollten das Leben genießen es kann viel zu kurz sein. Klar kämpf auch ich immerwieder mit mir selbst, aber dank Therapien , coaching Sessions u Ausbildung zum Ayurveda Practitioner versuche ich immerwieder in meine werkzeugkiste zugreifen u die Tools die ich über Jahre gesammelt hab umzusetzen. Und da wo ich msl war gewichtstechn. Will ich nie wieder hin (48kg) es war die Hölle. Ich bin mega gespannt auf deine Weiterbildung. Du und jan ihr seid spitze. Macht weiter so!! Xxxnat

  2. Avatar duju11 sagt:

    Es hilft einem so sehr sowas zu hören.Danke Lou?????

  3. Avatar Nele sagt:

    Tolle Worte! Ich glaube es haben wirklich viele mit diesen Gedanken zu kämpfen..Und gerade der Punkt, dass man nicht alleine ist hilft wirklich.. Ich sage mir auch immer man lebt eben und zu leben und nicht um sich Dinge zu verbieten. Klar alles in Maßen aber Verbote machen auf Dauer unglücklich. Ich hoffe dass dein Beitrag viele erreicht und vielen auch helfen kann. Danke für deine offenen und ehrlichen Worte!! 🙂

  4. Avatar Annie sagt:

    Liebe Lou,
    jeder einzelne deiner Blogposts gibt so viel Mädels hier draußen unheimlich viel Kraft und Inspiration!
    Vielen, vielen Dank, dass du so offen und ehrlich mit diesem Thema umgehst und dich zeigst, wie du bist. Das sollten viel mehr von uns so machen! 🙂

    Viele Grüße
    Annie

  5. fit_trio fit_trio sagt:

    Schön, wenn der Blogpost dir gefallen hat liebe Nele 🙂

  6. fit_trio fit_trio sagt:

    Sehr schön, das war mein Ziel 🙂

  7. fit_trio fit_trio sagt:

    Danke liebe Natalie 🙂 Und behüte deine Werkzeugkiste.
    Ganz liebe Grüße,

    Lou

  8. Avatar Janina sagt:

    Liebe Lou,
    danke für diesen schönen Artikel!
    Ich bin selbst immer noch in der „Ich lerne mich selbst zu lieben“-Findungsphase. Manchmal klappt das gut, manchmal weniger. Und besonders jetzt, da der Sommer noch da ist, kurze Hosen und Bikinis an der Tagesordnung sind, hilft es, sich darüber klar zu werden, dass man schön ist, wie man ist.
    Natürlich, verändern kann man immer etwas. Aber wir sollten im Leben doch nicht nur nach Selbstoptimierung streben und das Leben auch genießen.
    Deine Tipps kann ich dabei auf jeden Fall beherzigen bzw. gut gebrauchen!

  9. Avatar Franzi sagt:

    Liebe Lou,
    danke für deinen tollen Post.
    Ich wäre auch gerne so selbstbewusst wie du. Ich nehme mir immer sehr zu Herzen was andere Leute über mich denken. Das ist mein größtes Problem. Mit 1,63m wiege ich 47kg, aber das schon seit Jahren und ich esse was ich mag. Mittlerweile frage ich mich, ob es nicht doch zu wenig ist?!

  10. Avatar Tobias sagt:

    Sorry, ich bin zwar kein Mädel, aber vielleicht kann ich trotzdem noch etwas hilfreiches ergänzen 😉
    Das Problem ist sicher nicht nur den Frauen vorbehalten. Auch bei Männern gibt’s das, nur wird da „traditionsgemäß“ nicht so laut gedacht…
    Was zusätzlich helfen kann, wenn das Akzeptieren gar zu schwer, ist eine Technik aus Fernost bei der man Meridiane abklopft („Emotional Freedom Technique“ – EFT). Könnte ergänzend vielleicht noch helfen. Dazu gibt’s auch schon zahlreiche wissenschaftliche Studien..ist also nichts aus dem Land der Einhörner und Regenbogentiere 😉

  11. Avatar Ini sagt:

    Liebe Lou,
    vielen Dank für diesen wunderbaren Blogeintrag! Dieser hat mich besonders angesprochen, weil Du nämlich das Thema „Alter“ angesprochen hast. Uns trennen 20 Jahre (Schreck, laß nach!) und es ist halt so: irgendwann übernimmt die Schwerkraft die Macht am Körper… 😉 Und ja: auch die Essensgewohnheiten ändern sich bzw. sollte man etwas anpassen… Das musste ich auch lange lange Jahre lernen bzw. akzeptieren – nicht leicht. Ich habe immer (und tue es heute auch noch oft) mit meinem Körper gehadert. Habe mich früher NIE in Bikini oder kurzen Hosen in die Öffentlichkeit getraut (mit Cellulite habe ich schon seit meiner Jugend zu tun). Aber ich darf Dir sagen, dass u. a. auch Fit Trio dazu beigetragen hat, dass ich meinen Körper viel weniger als meinen eigenen Feind betrachte. Ich gehe an den Strand im Bikini oder ziehe meine neue Shorts an, und mir ist es pup-egal, was andere denken könnten. Ich denke schon, dass es heutzutage jungen Frauen (fälschlicherweise) vorgelebt wird in den Medien, dass nur dünn und gutaussehend der Maßstab ist. Ganz ehrlich: ich bin mit 48 Jahren stolz auf jede (Lach)Falte, akzeptiere jede Cellulite-Cindy und die Reiterhosen-Elli (doofe Dinge zu akzeptieren fällt mir leichter, wenn ich Ihnen alberne Namen gebe).
    In diesem Sinne: „Wozu dich mit anderen vergleichen? Niemand sonst auf dieser Welt kann besser du sein als du selbst.“
    LG, Ini

  12. Avatar Freddie sagt:

    Liebe Lou,

    danke für den schönen Artikel. Bis jetzt war ich immer nur stille Mitleserin, aber jetzt wollte ich dir endlich mal dafür Danken, dass du immer so schöne (und hilfreiche) Artikel schreibst. Mir fällt es ebenfalls sehr schwer meinen Körper zu akzeptieren (was man von Außen betrachtet wahrscheinlich nicht denken würde, Selbstbewusst auftreten kann ich..). Mein „Hauptproblem“ sind meine kurzen Beine und mein langer Oberkörper. Ich habe immer das Gefühl, dass jeder darüber lacht (und das alles wegen ein paar (wahrscheinlich unüberlegten) Kommentaren zu Schulzeiten). Meinen Freund nervt das ganze Rumgeweine sehr („ein Mann und das Thema Selbstliebe“ hat es ziemlich gut getroffen). Ich weiß nur wirklich nicht, wie ich die Gedanken verscheuchen kann, habe ich mich mit dem einen Problem „abgefunden“ kommt ein neues dazu usw. Oft zerstört es mir den ganzen Tag; im Sitzen vergleiche ich meine Größe mit allen und steiger mich da richtig rein, anstatt einfach mal z.B. einen Abend zu genießen. Und das schlimmste ist, ich freue mich, wenn ich bei anderen Frauen ähnliche Proportionen entdecke und vor allem, wenn sie noch „schlimmer“ sind. Das ist doch schon etwas krank und auch gemein? So möchte ich ja eigentlich nicht sein.. Immer wenn es ganz schlimm ist, geh ich auf deine Seite und lese mir neue und alte Posts durch und es wird zumindest ein bisschen besser. Ich weiß ja auch, dass ich mich nicht nur über mein Aussehen definieren sollte; ich bin „erfolgreich“ an der Uni und habe eigentlich ein super Leben und zerstöre mir damit eigentlich jeden Spaß. Ich musste mir das jetzt einfach mal alles von der Seele schreiben. Mach weiter so, liebe Lou! Vielen Dank!

  13. Avatar Poli sagt:

    Ein aus meiner Sicht emotionaler Beitrag. Ich folge euch schon seit einiger Zeit bei instagram, habe aber nie auf eurem Blog vorbeigeschaut. Ich denke, gerade Frauen kämpfen viel mehr damit ihren eigenen Körper zu lieben, als wir Männer. Durch meine Tätigkeit als Fotograf muss ich das immer wieder feststellen, wo ein Mann mit einem Wohlstandsbäuchlein noch über sein nicht vorhandenes Sixpack spricht, hat die durchtrainierte Dame echte Probleme damit, dies auch zu akzeptieren. Natürlich ist die Tatsache, den eigenen Körper als das wichtigste Geschenk zu betrachten, ein tägliches daran arbeiten. Ich selbst lebe Fitness seit über 23 Jahren und habe durch meine 10 Jahre im Wettkampfsport viele Menschen kennengelernt, die es nicht unbedingt so sehen wie ich selbst. Oftmals erlebte ich im Wettkampfsport eine Ausbeute, statt das zu „schätzen wissen“. Natürlich habe ich aber auch unter Wettkampfathleten sehr feinfühlige Menschen kennengelernt, die ihren Körper zu wahrnehmen gelernt haben. Achtsamkeit ist hier aus meiner Sicht das Zauberwort und diese muss Frau auch annehmen können, denn es lohnt sich.

    Ich freue mich auf neue Artikel und lese weiter 🙂
    Grüße aus Dortmund

  14. Avatar Lea sagt:

    Ein richtig schöner Post 🙂 Ich habe auf meinem Blog vor 2 Tagen einen ähhhnlichen Post verpasst.. 🙂
    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende, Lea, http://notizenbuch.blogspot.com

  15. Avatar Freddie sagt:

    Liebe Lou,

    danke für den schönen Artikel. Bis jetzt war ich immer nur stille Mitleserin, aber jetzt wollte ich dir endlich mal dafür Danken, dass du immer so schöne (und hilfreiche) Artikel schreibst. Mir fällt es ebenfalls sehr schwer meinen Körper zu akzeptieren (was man von Außen betrachtet wahrscheinlich nicht denken würde, Selbstbewusst auftreten kann ich..). Mein „Hauptproblem“ sind meine kurzen Beine und mein langer Oberkörper. Ich habe immer das Gefühl, dass jeder darüber lacht (und das alles wegen ein paar (wahrscheinlich unüberlegten) Kommentaren zu Schulzeiten). Meinen Freund nervt das ganze Rumgeweine sehr („ein Mann und das Thema Selbstliebe“ hat es ziemlich gut getroffen). Ich weiß nur wirklich nicht, wie ich die Gedanken verscheuchen kann, habe ich mich mit dem einen Problem „abgefunden“ kommt ein neues dazu usw. Oft zerstört es mir den ganzen Tag; im Sitzen vergleiche ich meine Größe mit allen und steiger mich da richtig rein, anstatt einfach mal z.B. einen Abend zu genießen. Und das schlimmste ist, ich freue mich, wenn ich bei anderen Frauen ähnliche Proportionen entdecke und vor allem, wenn sie noch „schlimmer“ sind. Das ist doch schon etwas krank und auch gemein? So möchte ich ja eigentlich nicht sein.. Immer wenn es ganz schlimm ist, geh ich auf deine Seite und lese mir neue und alte Posts durch und es wird zumindest ein bisschen besser. Ich weiß ja auch, dass ich mich nicht nur über mein Aussehen definieren sollte; ich bin „erfolgreich“ an der Uni und habe eigentlich ein super Leben und zerstöre mir damit eigentlich jeden Spaß. Ich musste mir das jetzt einfach mal alles von der Seele schreiben. Mach weiter so, liebe Lou! Vielen Dank!

  16. fit_trio fit_trio sagt:

    Das ist super lieb 🙂 Vielen vielen lieben Dank, Freddie und ganz liebe Grüße an dich

  17. Avatar Lottie sagt:

    Punkt 4 ist das allerallerallerwichtigste! Ich hab früher so oft vorm Spiegel gestanden und gehasst was ich gesehen habe. Heutzutage sage ich mir, diese Beine laufen Halbmarathone. Und es tut mir so unglaublich gut!
    Danke dass du uns täglich an diese Sachen erinnerst!
    Lottie
    http://www.lottieslife.com

  18. Avatar Lui sagt:

    Liebe Lou,
    du kannst echt eine Inspiration für alle hier sein. Ich selber habe große Probleme meinen eigenen Körper zu lieben. Eine Phase, wo ich unter Magersucht habe ich schon hinter mir und ich beschäftige mich noch heute viel zu sehr mit dem Thema essen und mit jedem kleinen Gramm, das ich vielleicht zu nehmen könnte. Deswegen habe ich angefangen über eine App Kalorien zu zählen. Das ist zwar auch nicht so schön, aber dadurch kann man alles etwas besser kontrollieren und dadurch habe ich es auch geschafft mir mehr zu gönnen.Ich wünsche mir trotzdem einfach, nicht mehr diese Gedanken zu haben, aber ich habe das jetzt langsam akzeptiert, dass diese Gedanken übers Essen genauso zu mir gehören wie die fehlende Selbstliebe. Trotzdem kämpfe ich jeden Tag und freue mich über jeden Tag, an dem es mir gut ging. Ich will einfach nicht mehr mein Leben beeinflussen lassen, sondern es selbst in die Hand nehmen, aber bis dahin ist es noch ein langer Weg und ich kann jede Unterstützung sowohl übers Internet z.B. von dir als auch von Freunden bekommen. Deswegen mach bitte weiter mit deinen inspirierenden Texten und Bildern, da Frauen wie ich das oft nicht alleine schaffen können.
    LG Lui 🙂

  19. fit_trio fit_trio sagt:

    Danke für diesen lieben Kommentar, Lui 🙂
    Ich hoffe, dass wir den Weg weiterhin gemeinsam gehen.

    Liebe Grüße,

    Lou

  20. Avatar Sonja sagt:

    Liebe Lou, liebe Mädels,

    seit Jahren kämpfe ich täglich um meine eigene Liebe. Dieser Kampf ist so unglaublich schwierig. Letzte Woche konnte ich nicht schlafen, hatte Angst und hab bitterlich geweint weil ich eine Pizza gegessen habe. Erst fühlte es sich so richtig an, doch nachts kam dann die Panik. Für diese Momente habe ich meinen Freund, der mich seit 10 Jahren begleitet und ich betreibe „Bodyscan“. Bodyscan kann man super bei You Tube downloaden. Dies ist eine Art von Meditation, die sich insgesamt 20 Minuten mit dem Körper beschäftigt. Ich liebe es wirklich sehr. Ja, warum lieben wir uns nicht? Warum fühlen wir uns schlecht? Ich weiss es nicht. Mich macht es traurig, wenn ich wieder und wieder erneut ankämpfen muss. Um meine EIGENE LIEBE. Traurig, aber ich kämpfe weiter. Täglich. Bitte Mädels und auch Jungs liebt Euch selbst. schaut nicht zu andren rauf, sonder auf Euch selbst. Wir sind schön und liebenswert. Aktuell habe ich einen neue Challenge für mich: Ungeschminkt ausser Haus zu gehen. So bin ich… ungeschminkt hübsch. Und wenn ich einen Pickel habe dann darf der da sein. Ist halt so.

  21. Avatar Cupcakeprinzessin sagt:

    Fitness bedeuted für mich, zufrieden mit der Leistung meines Körpers und meines Geistes zu sein, also mich wohl und gesund zu fühlen. Energiegeladen und motiviert zu sein beinhaltet dieses Wort ebenfalls. Fitness ist erreichbar indem man sich halbwegs gesund ernährt (komplett auf Schokolade etc verzichten ist bei mir nicht mehr wohlfühlen), ab und zu sport treibt und auch mal entspannt. Fitness ist also geistiges und körperliches Wohlergehen.

  22. Avatar Esther sagt:

    Fitness bedeutet für sich selbst durch Sport einen Ausgleich zu schaffen zum Alltag, den Kopf frei zu bekommen und Zeit in sein Wohlempfinden zu investieren. Fitness sollte jeder für sich selbst definieren – nach seinen eigenen Maßstäben und Möglichkeiten. Fitness soll Spaß machen und einem helfen sich selbst (mehr) zu lieben 🙂

  23. Avatar Sommer sagt:

    Hallo liebe Louisa,
    ich verfolge dich schon sehr lange und bin immer wieder begeistert und motiviert von dir!
    Als kleines Dankeschön habe ich auf meinem neuen Blog einen Beitrag über dich verfasst (hab dich natürlich markiert). Ich hoffe es stört dich nicht, sonst melde dich bitte sofort!

    Mach weiter so, du bist eine tolle Inspiration!

    Ganz liebe Grüße 🙂

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.