Alle Beiträge Selbstliebe

Team Bodylove- Nina’s Geschichte

Gesundes Essen war in meiner Familie (in der 99% an Übergewicht leiden) nie ein Thema und so war ich schon als Kind ,,kräftig gebaut“. In der Schule nicht sonderlich beliebt, begann mich mein Gewicht zu stören. Die erste Staffel GNTM zeigte Mädchen, die nur ein paar Jahre älter waren als ich, aber so viel schlanker und schöner. Also startete ich im Alter von 14 Jahren zusammen mit einer Freundin meine erste Diät. Sie war als Beilage in einer Zeitschrift und versprach bis zu 8 Kilo in 2 Wochen- genial. Wir zogen die Diät gemeinsam durch, jeden Tag eine andere Diätmethode und am Ende war ich 6 Kilo leichter. Natürlich ließ der Jojo- Effekt nicht lange auf sich warten und so fing die ganze Misere an.

Bis ich 17 Jahre alt war, war mein Gewicht ein ständiges Auf und Ab – hielt sich aber zwischen 70-80 kg. Ich trieb regelmäßig Sport (Lateinformationstanz und Reiten) und probierte nebenbei diverse Diäten aus. Mit dem Sport musste ich dann allerdings aus gesundheitlichen Gründen aufhören und nahm aus Frust fast 30 kg zu.  Als ich 99,9 kg auf der Waage sah, stellte ich mich eine Zeit lang nicht mehr drauf. Zu groß war die Angst eine dreistellige Zahl zu sehen, zu tief saß die Scham vor meinem eigenen Spiegelbild. Regelmäßige Heulattacken und das Gefühl gefangen zu sein. Gefangen in einem Körper, der einem einfach nicht gefallen will.

Fitnessblog_Ninas_Geschichte_3

Durch Diäten schaffte ich es wieder auf 94 kg. Das erste Mal wieder auf der Waage. Ich fühlte mich zwar nicht wohl, aber wenigstens nicht dreistellig. Ich fragte mich immer wieder selbst, wie mein Freund (den ich seit dem ich 15 Jahre alt war hatte) mich nur lieben kann, wenn ich doch so aussehe. Das Gewicht hielt ich ca. ein Jahr, bis nach meinem Abi und war erschrocken von meinem runden Gesicht auf dem Jahrbuchfoto. Meine Devise zu der Zeit war: Wenn du keine Fotos von dir machst, siehst du es auch nicht. Ich habe versucht, meinen Körper vor mir zu verstecken, weite Sachen getragen und es einfach ignoriert.

Im Januar 2011, also ein halbes Jahr nach dem Abi, legte sich ein Schalter um. Eine Freundin zeigte mir ,,Tumblr“ und ich folgte nur noch Profilen, die schöne, dünne Frauen zeigten. Ich war wieder motiviert, zugleich aber auch immer wieder deprimiert, dass ich nicht so aussah. Aber das wollte ich nun ändern. Ich kaufte mir Laufschuhe und ging dreimal die Woche laufen, ernährte mich gesünder und beschäftigte mich mit dem Thema ,,Fitness”. Mein damaliger Freund war im Sport-LK und konnte mir viel darüber erzählen, da er selbst auch viel Sport trieb.

In meiner Hochphase angekommen, hörte ich von einem Hollywood-Trend: Am ersten Tag 2 Kilo Rohkost, dann drei Tage fasten und am dritten Tag langsam Mini-Portionen essen, dabei alle zwei Tage eine Darmreinigung vornehmen. Das sollte den Stoffwechsel pushen und gleichzeitig ein paar Pfunde schmelzen lassen. Am Ende der fünf Tage waren tatsächlich ein paar Kilo weg (die auch weg blieben).  Nun dachte ich mir ich könne mit der vorherigen Low-Carb Methode noch weiter abnehmen. Als ich im Mai auf 74 kg war, meldete ich mich zudem noch im Fitnessstudio an und war dort jeden Tag. Meist stand Cardio auf dem Plan, den ich mir selbst aufzwang.

Ich merkte, wie ich langsam gar nicht mehr normal essen konnte, ich hatte ein schlechtes Gewissen nach jeder Mahlzeit und hatte sogar überlegt, mehrfach am Tag ins Studio zu fahren. Ich stellte mir selbst Verbote auf und setzte mich unter Druck. Dies verstärkte sich noch, als mein Freund (der erst nicht wollte, dass ich viel abnehme, damit ich nicht attraktiv für andere werde) mir dann sagte, ich solle doch die Scheibe Brot beim Grillen weglassen, er möchte nicht, dass ich wieder zunehme. Im Sommer traute ich mich mit 68 kg zum ersten Mal in einem Bikini an den See. Ich war stolz auf mich.

Dann kam der Betrug und die Trennung. Traurig über die Umstände und darüber, dass ich meinen ersehnten Studienplatz wieder nicht erhalten habe, wusste ich nicht, wie es mit mir weitergehen sollte. Ich stürzte mich ins Nachtleben, trank viel, aß ungesund und schlief wenig. Ich hatte das Gefühl meine Jugend nachholen zu müssen. Dabei kamen die Kilos wieder. Als meine beste Freundin und ich zusammen nach Hamburg zogen, um gemeinsam eine Ausbildung zu starten, hatte ich bereits wieder 10 kg drauf (innerhalb von zwei Monaten).

Im Laufe des nächsten Jahres, nahm ich weitere 20 kg zu. Als die Waage erneut fast 100 kg anzeigte, war ich fertig und begann Diät  Nr.2039. Innerhalb des letzten Ausbildungsjahres nahm ich 10 kg ab und hielt das Gewicht. In dieser Zeit machte meine Freundin und gleichzeitig Mitbewohnerin mich auf mein gestörtes Essverhalten aufmerksam. Sie erzählte mir, was sie wahrnahm: Ich wirke oft, wenn ich mich unbeobachtet fühle, tieftraurig, esse entweder super gesund und verbiete mir viel oder fresse, wie ein Loch, alles in mich hinein und gehe dann den nächsten Morgen wieder direkt zum Sport. Für mich war dieses Verhalten immer normal, ich kannte es ja nicht anders. Aber nun wurde es mir bewusst.

Die Schuldgefühle nach so einem Fressrausch, in dem es kein Sättigungsgefühl gibt, sind so enorm, dass man anfängt, sich selbst zu hassen, seine Schwäche, seinen Körper. Da ich mich nicht mit Absicht übergeben konnte (hab es mehrfach versucht), habe ich solche Fressanfälle mit Sport und Diäten versucht zu kompensieren. Natürlich wenig erfolgreich. Ohne es zu merken, habe ich meinen Körper kaputt gemacht, ihn sogar gequält. Er fühlte sich eher als Fremdkörper, als dass er zu mir gehören würde. In den Jahren meiner Diäten gab es unzählige Methoden, die ich ausprobiert hatte und schreckte dabei vor nichts zurück. Neben den ,,normalen“ Methoden, wie Low Carb, Almased, Kohlsuppe etc., schreckte ich auch vor härteren Maßnahmen, wie Abführmittel, Schilddrüsentabletten, Cholesterinblocker, Entwässerungsmittel, Fasten, ,,Master Cleanser“ und und und nicht zurück. Irgendwann war ich auch nervlich am Ende.

Fitnessblog_Ninas_Geschichte_5

Der einzige Ausweg für mich war professionelle Hilfe anzunehmen. Eine Psychologin empfahl mir das Buch ,,Weiblicher Narzissmus-Der Hunger nach Anerkennung“ und sprach mit mir über meine Kindheit, mein jetziges Leben und natürlich über mein Essverhalten. Atypische Bulimia nervosa lautete die Diagnose. Ich las sehr viel darüber und beschäftigte mich damit. Ein paar Mal war ich bei der Psychologin, beendete die Therapie aber dann, da ich das Gefühl hatte, mit ihr nicht mehr weiter zu kommen. Ich achtete seitdem vermehrt selbst auf meine Stimmungslage, auf das Essverhalten und auf meinen Körper. Ich lernte, was ihm gut tut und was nicht. Fing an mehr Kraftsport zu machen und mir meine Ziele zu definieren. Instagram nutze ich hierbei als Motivation, suchte gezielt nach Personen, mit denen ich mich identifizieren kann.

Heute kann ich sagen: Ich mag meinen Körper und ich akzeptiere ihn die meiste Zeit. Es gibt immer mal Phasen, in denen ich mich plötzlich wieder schwach fühle, zum Beispiel, wenn ich mich für eine Veranstaltung fertig machen möchte, aber nichts  passendes zum Anziehen finde. Diese Phasen dauern dann aber nur wenige Minuten und ziehen sich nicht, wie früher, über mehrere Tage hin.

Fitnessblog_Ninas_Geschichte_1

Am Ziel bin ich noch nicht, das gebe ich zu, aber heutzutage lautet es Körperfett reduzieren und fitter werden und nicht mehr: Ich muss in Größe 34/36 passen. Ich weiß, dass mein Körper Zeit braucht, um sich darauf einzustellen und die soll er auch kriegen. Ich versuche ihn nicht mehr zu etwas zu zwingen, was er nicht ist. Wir sind nunmal alle unterschiedlich, nicht jeder reagiert nach dem gleichen Schema und wir können die Natur nicht so einfach beeinflussen. Ich kann mir jetzt Dinge gönnen und habe nicht sofort ein schlechtes Gewissen, wenn ich mal nicht zum Sport gehe. Ich habe wieder einen Freund, mit dem ich glücklicher bin, als je zuvor und der mich liebt, wie ich bin. Die ganzen Jahre der Ausbildung war ich Single und stellte mir immer die Frage: Wie könnte mich jemand lieben, solange ich so aussehe?  Die richtige Frage lautete aber: Wie kann mich jemand lieben, wenn ich mich nicht mal selber liebe?

Es geht nicht dadrum, perfekt für die Welt und die Medien zu sein, sondern dadrum, perfekt für sich und diejenigen zu sein, die man liebt. Auch ohne eine „Size Zero“ und andere Diäten.

Jetzt möchte ich Euch noch meine drei Lieblingsübungen vorstellen. Das Leben soll Spaß machen und Sport ist für mich ein wichtiger Bestandteil. Meine kleine Rolle benutze ich immer als kleines Gewicht während meinen Workouts.

Übung 1- Squat

Fitnessblog_Ninas_Geschichte_2

Fitnessblog_Ninas_Geschichte_8

Übung 2- Plank

Fitnessblog_Ninas_Geschichte_9

Übung 3- Knee Jumps

Fitnessblog_Ninas_Geschichte_7

Fitnessblog_Ninas_Geschichte_4

Das könnte dich auch interessieren

25 Kommentare

  • Avatar
    Antworten
    Susanne
    17. September 2015 at 16:00

    Wow! Wirklich bewundernswert wie offen und ehrlich du darüber reden kannst. Du kannst total stolz sein, es geschafft zu haben! Ich wünschte ich wäre auch schon so weit mich so wie ich jetzt bin zu akzeptieren. Weiter so! ????????

    • Avatar
      Antworten
      Lisa
      30. September 2015 at 23:31

      Normalerweise schreibe ich keine Kommentare…aber in diesem Fall kann ich es einfach nicht lassen.
      TOLLER BEITRAG, sehr authentisch, wirklich sympatisch. Meinen Respekt und meine Anerkennung hast du! Mach weiter so! alles gute xx

  • Avatar
    Antworten
    sarah
    17. September 2015 at 18:21

    WOW! du bist eine unglaublich starke Frau. Ich habe während ich diesen Text gelesen total mit dir gefühlt. Ich gönne es dir so sehr,dass du dein Weg gefunden hast und glücklich bist. Deine Lebensstory hat mich total berührt. Ohne dich zu kennen : du bist eine tolle Frau und total schön :).

  • Avatar
    Antworten
    nana
    17. September 2015 at 19:33

    WOW!! Der beitrag hat mich so gefesselt.ich konnte nicht aufhören zu lesen.ich kenne die liebe nina nicht, bin aber stolz auf sie, dass sie es geschafft hat sich selbst zu akzeptieren und zu lieben.Vor allem weil sie so unendlich viele und harte phasen hinter sich hat. du kannst stolz auf dich sein!! du bist eine wunderhübsche junge frau und hast gelernt auf deinen körper zu hören und das ist genial!

    viel glück weiterhin und viel spass am leben!! 🙂

  • Avatar
    Antworten
    Nina
    17. September 2015 at 19:59

    Sehr guter und nachvollziehbarer Bericht! Spricht mir von der Seele!

  • Avatar
    Antworten
    Chrissi
    17. September 2015 at 20:51

    Wow.. Als ich mir den Text durchgelesen habe, konnte ich mich so gut in dich hineinversetzen, weil ich die Situation nur zu gut kenne. Wichtig ist aber, dass man das beste aus sich macht & so akzeptiert wie man ist.
    Vielen vielen Dank für den Text und besonders Hut ab vor deinem Mut deine Geschichte zu erzählen! Ich drück dir die Daumen, dass du deine Ziele erreichst. Du schaffst das!! 🙂

  • Avatar
    Antworten
    Anne
    17. September 2015 at 21:00

    Ganz großer Respekt an dich Nina dass du so mutig bist und deine Geschichte teilst!

  • Avatar
    Antworten
    Milena
    17. September 2015 at 21:14

    Wahnsinnig toller Blogpost! So ehrlich und berührend, wie man es nur sehr selten erlebt. Ganz große Klasse 🙂
    Ich hoffe, es wird in Zukunft noch mehr persönliche Geschichten zu dem Thema geben.
    Alles Liebe, Milena

  • Avatar
    Antworten
    Lena
    17. September 2015 at 21:23

    Toller, inspirierender Beitrag! Du kannst stolz auf dich sein und öffnest hoffentlich vielen jungen Mädels mit deiner Geschichte die Augen. Liebe Grüße, Lena

  • Avatar
    Antworten
    K
    17. September 2015 at 21:23

    Toller Beitrag der Mut macht und zeigt, was man erreichen kann, es auch andere schaffen und nicht alleine ist! Mach weiter so Nina und danke FitTrio für diese Serie!

  • Avatar
    Antworten
    Brenda
    17. September 2015 at 21:27

    Wow, so ehrlich und wundervoll geschrieben! Ziehe meinen Hut vor dir, liebe Nina, und deinem Lebenswandel. Jetzt hast du genau die richtige Einstellung und wirst so sicher all deinen Zielen näher kommen!
    @fit_trio: Wunderbare Idee mit den persönlichen Erfahrungsberichten. Ich bin mir sicher, dass öffnet einigen Mädels die Augen und lehrt sie sich selbst zu akzeptieren und zu lieben. ????

  • Avatar
    Antworten
    mrsmasquerade
    17. September 2015 at 22:18

    Der Beitrag ist unfassbar berührend! Durch Mobbing in der Schule und den dünnen Mädchen im TV fühlte ich mich unter Druck gesetzt. Irgendwann aß ich fast gar nichts mehr. Sport kam für mich nicht infrage. So wog ich bei 1.63m knapp 42kg. Die Bilder aus der Zeit sehen schrecklich aus! Nur leider fühlte ich mich immernoch zu dick. Durch meinen Herzmensch wurde es besser. Durch Antidepressiva habe ich ziemlich viel zugenommen. Das schockt mich sehr. Allerdings ernähre ich mich ausgewogen (auch mit Schoki

  • Avatar
    Antworten
    Lena
    17. September 2015 at 23:30

    Sehr schön geschrieben. Wow. Richtig fesselnd! Und Ich hab mich so gut hineinversetzten können als ich das gelesen habe, denn mir gings auch so und des ist wirklich schrecklich..

  • Avatar
    Antworten
    Ro
    18. September 2015 at 7:23

    Wow ein super Blogpost. Finde es super wie du dein Leben in die Hand genommen hast und es in die richtige Richtung gelenkt hast dagehört viel Mut und Selbstvertrauen hinzu. Du bist wunderhübsch vergiss das bloß nicht.

  • Avatar
    Antworten
    Denise
    18. September 2015 at 8:31

    Das ist so ein toller Beitrag! Sie kann so stolz auf sich sein und ich finde es bewundernswert, wie offen sie damit umgeht. #teambodylove

  • Avatar
    Antworten
    Zoé
    18. September 2015 at 8:51

    Ein echt schöner Beitrag. Es ist bewundernswert, dass Du so offen darüber redest, Nina!
    Vielleicht gebe ich den Artikel mal einer Freundin von mir zu lesen, die auch sehr große Probleme mit Ernährung Gewicht und Sport hat. Vielleicht hilft es ein bisschen beim Augen öffnen. Ich kann ja immer viel erzählen, aber wirklich wissen, wie man sich fühlt, kann man nur, wenn man so etwas schon mal erlebt hat.
    & nochmal: Chapeau!

  • Avatar
    Antworten
    Viktoria
    18. September 2015 at 8:55

    Deine Geschichte berührt. Da ich selbst lange Zeit an Bulimie litt, kann ich jede Zeile nachempfinden. Und ich ziehe den Hut vor dir. Du bist eine starke Frau! Zudem ist dein Schreibstil toll. Authentisch und fesselnd.

  • Avatar
    Antworten
    Katie
    18. September 2015 at 10:27

    Liebe Nina, wirklich großen Respekt vor deinem Mut so offen mit dem Thema umzugehen! Ich leide selbst an Bulimie und ich kann mir nicht vorstellen so offen darüber zu sprechen…mach weiter so, du bist toll!

    Liebe Lou, vielen Dank das du diese Aktion gestartet hast, sie machen unglaublich viel Mut! Danke für alles und macht weiter so!

    ???? Katie

    #teambodylove #fittriocommunity

  • Avatar
    Antworten
    Karina
    18. September 2015 at 12:37

    Wahnsinn! Du bist toll, in jeder Hinsicht hast du mich begeistert. Danke das es Menschen wie dich gibt 🙂

  • Avatar
    Antworten
    Anna
    18. September 2015 at 21:21

    Wow!! Wahnsinnig tolle und mitreißende Geschichte! Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg und alles Gute! Du bist eine wunderschöne Frau! 🙂

  • Avatar
    Antworten
    Michelle
    19. September 2015 at 11:33

    WOOOOW! Super Blogeintrag!
    Respekt für deinen Mut, deine Geschichte hier öffentlich zu erzählen! Ich denke viele, kennen diese Phasen die du durchlebst hast, so auch ich 🙂
    Ich wünsche dir für deinen weiteren Lebensweg, alles alles gute ;)! mach weiter so! Bleib so wie du bist!

  • Avatar
    Antworten
    Irina
    19. September 2015 at 22:20

    Liebe Lou, Nina und Jan,
    Hut ab für diese wunderbare Idee und den ehrlichen Blogeintrag!
    Sicherlich ist es Nina nicht leichtfallen so detailliert und ehrlich über ihr ‚gestörtes Essverhalten‘ zu berichten. Ich bin wirklich gerührt!
    Ich persönlich kann mich mit diesem Blogeintrag zu 90% identifizieren.
    187.653 Diäten sind für Menschen, die an Übergewicht leiden (oder mit ihrem Spiegelbild nicht zufrieden sind) sicherlich nichts Neues. Das schönste an diesem Blogeintrag ist jedoch, dass Nina so offen über ihr damaliges Tief spricht – über all das, was man nicht nach Außen zeigt.
    Wer von uns gibt denn schon ehrlich zu, dass der eigene Freund einem so viel Druck macht?
    Nina, Respekt an dich! Es freut mich ehrlich, dass du es geschafft hast auf deinen Körper zu hören, die richtigen Entscheidungen zu treffen und alles zu verbannen, was dir nicht gut tut! Ich wünsche dir weiterhin alles Gute für deinen Lebensweg! Du wirst dein Ziel 100%ig erreichen! 🙂
    Lou und Jan – macht weiter so! Unbedingt! Erstmal war ich von eurem Account auf Instagram nicht allzu begeistert (das wäre eine längere Geschichte) – aber wenn ich jetzt sehe, was ihr alles auf die Beine gebracht habt .. Ehrlich, macht weiter so! Ihr beide kommt total authentisch rüber und steht zu 100% hinter eurem ‚Konzept‘. Auf die Bootcamp-Guide bin ich nun auch gespannt! ??

  • Avatar
    Antworten
    Corinne
    1. Oktober 2015 at 23:10

    Toller Beitrag und wunderschöne junge Frau, ich spüre ihre Ausstrahlung förmlich durch den Bildschirm 🙂 <3

  • Avatar
    Antworten
    Muskelfarm
    8. Oktober 2015 at 15:51

    Wow! Es hat wirklich Spaß gemacht Deinen Betrag zu lesen und ich finde diesen sehr motivieren. Du gibst echt für viele da draußen ein gutes Vorbild ab! Wenn man sich mit den Themen gesunde Ernährung auseinander setzt und auch Fitness Sport betreibt, kann man, wie in Deinem Fall, großes erreichen. Mach weiter so!

  • Avatar
    Antworten
    Jessi
    8. August 2018 at 12:49

    WOW! Einach der hammer.
    Dein Beitrag ist zwar 3 Jahre her, aber ich bin heute das erste Mal auf Lous Seite. Da Sie mir geraten hat, mir ihren Blog durchzulesen.
    Dein Beitrag hat mir gezeigt, dass man es schaffen kann und man zu sich stehen soll!
    Es ist eine unglaubliche Leistung!

Hinterlasse eine Antwort