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Dieser Blogeintrag ist Kooperation mit bionicdry entstanden und beinhaltet Werbung. Der Winter rückt näher und unsere Motivation verabschiedet sich. Die warme Decke auf dem Sofa und ein wärmender Tee sind viel verlockender als Schnee, Kälte und Dunkelheit. In diesem Blogpost werde ich dir beweisen, dass du dein Outdoor-Training, den Tee und die warme Decke miteinander verbinden kannst. Mit meiner Outdoor-Fitness-Anleitung wirst du ab heute bestens vorbereitet mit deinem Training an der frischen Luft starten können. Stell‘ schonmal die Schuhe bereit und zieh dir deine Jacke an, denn um fit ins neue Jahr zu starten brauchst du kein Fitnessstudio! Mach dir den Park zu deiner persönlichen Sportarena.

1) Die passende Kleidung zum Outdoor Training

Kleide dich auf jeden Fall bequem und dem Wetter entsprechend. Bei Kälte ist eine Mütze wichtig, um den Kopf warm zu halten. Wenn du im Dunkeln unterwegs, solltest du helle bzw. reflektierende Kleidung wählen, damit du für jeden gut sichtbar bist. Die richtigen Schuhe sind wichtig, um Unfälle zu vermeiden. Du solltest darauf achten, dass die Schuhe für Outdoor-Aktivitäten bestimmt sind.

2) Das passende Hilfsmittel, damit die Kleidung nicht leidet

Nach einem Outdoor-Training wirst du deine Sportkleidung sofort in die Waschmaschine schmeißen. Umso öfter du Sport treibst, desto wichtiger ist es, dass du darauf achtest, deine Kleidung zu pflegen. Mit dem Einwasch-Imprägnierer von bionicdry kann die wasserdichte Schutzfunktion deiner Sportkleidung aufgefrischt werden, ohne dass die Atmungsaktivität deiner Textilien verloren geht. Diesen Waschvorgang sollte man auf jeden Fall mindestens einmal im Monat mit seiner Sportkleidung durchführen. Ein Muss für ambitionierte Sportbegeisterte, die das bestmögliche aus sich und ihrer Sportkleidung herausholen und sich nicht durch schlechtes Wetter einschränken möchten.

Anwendung: Nicht mit normalen Waschmittel vermischen. Erst nach dem normalen Waschgang anwenden (Schonwaschgang bei 30°C).

fitnessblog_fit_trio_outdoor_sport_im_winter_2fitnessblog_fit_trio_outdoor_sport_im_winter_13) Mit der Umgebung vertraut machen

Eigentlich logisch! Bevor du ein Outdoor-Training absolvierst, sollten du die Gegend genau kennen. Straßen, Sackgassen, Feldwege. Deine Sicherheit geht vor. Entscheide dich für einen sicheren und gut beleuchteten Platz.

4) GPS einschalten

Wenn du keine Armbanduhr mit GPS besitzt, kannst du dir auch eine App für dein Mobiltelefon herunterladen. Somit hast du immer eine gute Übersicht, wo du dich aktuell aufhältst und kannst dich nicht verlaufen. Vielleicht lachst du jetzt, aber mir ist das im Dunkeln schon oft passiert.

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fitnessblog_fit_trio_outdoor_sport_im_winter_45) Kleinigkeiten, die man nicht vergessen sollte

Fast jede Sportjacke besitzt kleine Taschen. Viel passt nicht hinein, aber die wichtigsten Dinge solltest du während deinem Outdoor-Training immer am Start haben. Taschentücher sind meiner Meinung nach sehr wichtig. Deine Nase könnte anfangen zu laufen oder deine Blase fängt an zu drücken. Das Handy hatte ich ja bereits erwähnt. Ein Stück Traubenzucker kann nicht schaden, falls der Kreislauf mal zusammenbricht und du neue und vor allem schnelle Energie brauchst. Ich persönlich trage immer ein kleines Pflaster mit mir mit.

Vielleicht hast du ja noch weitere Tipps und Tricks, um das Outdoor-Training noch effektiver gestalten zu können. Ich würde mich freuen, wenn du sie mit uns unter diesem Beitrag teilst! Und jetzt viel Spaß beim Training.

In freundlicher Kooperation mit bionicdry.

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Kommentare zu diesem Beitrag

  • Ariana

    geschrieben am 14. November 2016

    Vielen herzlichen Dank für den Tipp mit Bionicdry – ich wusste bisher nicht, dass es so etwas gibt und war immer ein bisschen hin- und hergerissen zwischen „Softshell Kleidung waschen und dadurch die Eigenschaften zerstören“ und „nicht waschen, aber doch irgendwie nicht so hygienisch“ 😉 Das hört sich definitiv nach einer klasse Lösung an!
    Liebe Grüsse
    Ariana

    Antworten
    • fit_trio

      geschrieben am 15. November 2016

      Cool, freut mich, wenn dir der Beitrag gefallen hat. Ich benutze es in diesem Augenblick unten in der Waschmaschine 🙂 LG

      Antworten
  • Jenni

    geschrieben am 17. November 2016

    Deine Jacke ist toll – gefällt mir sehr gut.
    Von welcher Marke ist die? 🙂

    Antworten
  • Sabine

    geschrieben am 17. November 2016

    Sehr cooler Artikel mit netten Fotos! Freu mich jetzt schon auf das Auspowern im Schnee. Danke für diesen netten Artikel 🙂

    Antworten
  • Jutta

    geschrieben am 18. November 2016

    Hey Lou!

    aus aktuellem Anlass….(ich, heute morgen, laufen, Platzregen -> nasse Füße)
    Kannst du mir Laufschuhe empfehlen, in denen ich beim Laufen keine nassen Füße bekomme? Die wasserabweisend/-dicht sind?

    LG

    Jutta

    Antworten
    • fit_trio

      geschrieben am 21. November 2016

      Ja, die neuen Laufschuhe von Nike 🙂 Musst du mal auf der Seite schauen. Die sind wasserabweisend. Liebe Grüße an dich Jutta.

      Antworten
  • Sandra

    geschrieben am 21. November 2016

    Was auf jeden Fall erwähnt werden sollte: Zum Outdoortraining ist eine Mütze im Winter natürlich wichtig, da der Kopf der Teil des Körpers ist, über den die meiste Wärme abgegeben wird. Allerdings solltet ihr keine selbstgehäkelten oder gestrickten Wollmützen nutzen: Da droht der Hitzestau. Und kommt ihr mal in einen Regenschauer, saugt sich die Mütze gleich mit Wasser voll und trocknet auch erst einmal nicht mehr. Besser ist ein Stirnband bzw. eine Mütze aus Funktionsmaterialien. Da gibt es extra Sportcaps und Thermo Mützen aus schnell trocknenden und atmungsaktiven Materialien.

    Antworten
  • Jahn

    geschrieben am 23. November 2016

    Hi Lou,

    ein guter und absolut sinnvoller Artikel zum Training im Winter, der Jahreszeit wo vielen das Trainieren schwer fällt. Da sind einzwei gute Tipps dabei und das Bionicdry kannte ich auch noch nicht. Vielleicht probiere ich das auch mal aus. 🙂

    Der Artikel hätte übrigens auch zur Blogparade gepasst, die ich gerade erst veranstaltet habe:
    http://fitvolution.de/im-winter-zum-training-motivieren-blogparade/
    Schade, dass Du da nicht dabei warst…müssen wir beim nächsten Mal an einander denken. 😉

    Viele Grüße
    Jahn

    Antworten
  • Sandra

    geschrieben am 29. November 2016

    Ein so toller und hilfreicher Bericht vielen lieben Dank
    Habe schon einige wertvolle Tips dazu gewinnen können für mich

    Antworten
  • Anonymous

    geschrieben am 11. Januar 2017

    Ein kleiner Tipp vielleicht noch. Bei Nässe und Glätte hilft die Vorfuß- bzw. Mittelfußlauftechnik die Kontrolle zu bewahren. Sie gibt euch eine direktere Rückmeldung der Bodenbeschaffenheit und somit mehr Sicherheit in der kalten Jahreszeit.

    Beste Grüße
    Karsten

    Antworten
  • Celine Bohlen

    geschrieben am 28. Februar 2017

    Sport bedeutet für mich neben dem ganzen Schulstress runterkommen zu können und alle überschüssige Energie rauszulassen, den Kopf frei zu bekommen und einfach mal Zeit für mich zu haben, ohne Hausaufgaben, Essays oder Präsentationen. Im Leben gehts nicht immer darum die oder der Beste zu sein, man sollte aber immer die beste Version von sich selbst sein 🙂 das ist mein Antrieb und deswegen mache ich Sport 🙂

    Antworten

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