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X-Letix – Das war unser zweiter Hindernislauf

Dieser Blogeintrag ist Kooperation mit intel entstanden und beinhaltet Werbung. EIN TEAM. EIN ZIEL. X-LETIX. Unter diesem Motto stand unser zweiter Hindernislauf in Gelsenkirchen. Intel Deutschland ermöglichte uns, gemeinsam mit vier unserer Follower, an diesem Abenteuer teilzunehmen. Besonders cool war es, dass Instragrammer Flo (@flooorrriii) auch am Start war. Auch er durfte vier seiner Follower zu diesem Event mitnehmen. Im Vordergrund stand das Testen des ‚Basis Peak‘ Fitnesstrackers. Jeder unserer Teilnehmer bekam diesen Trucker, um ihn auf Schlamm, Wasser und andere Hindernisse zu prüfen.

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Damit dieses Ereignis für niemanden demotivierend in Erinnerung bleiben sollte, haben wir uns alle gemeinsam  für die 5 Kilometer- Distanz entschieden. Jeder von uns hat seinen persönlichen Fitnessstand und nicht jeder hätte vielleicht die 12 Kilometer geschafft. Ein Team, ein Ziel. Wiedermal hatten wir Glück mit dem Wetter. Sonnenschein, blauer Himmel und 20° Grad.

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Zum Rennen trugen Jan und ich wieder unsere Reebok- Schuhe ‚All Terrain Super 2.0‚ und die passenden Knee Socks dazu. Wer in Zukunft vor hat, mehrere Hindernisläufe zu absolvieren, sollte sich diese Schuhe auf jeden Fall etwas näher anschauen. Die Strümpfe können dazu beitragen, dass ihr keine kleinen Steine in die Schuhe bekommt und eure Knie zum Teil geschützt werden.

Unser Team bestand aus Elli, Rabea, Marleen, Nina, Jan und mir. Ich fand es richtig toll, einige unserer Follower mal persönlich kennenlernen zu dürfen. Auch bei diesem Sport- Event habe ich wieder feststellen dürfen: Sport verbindet. Und das schon nach ein paar Stunden.

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Auf dem Gelände angekommen, holten wir uns zu allererst unsere Startunterlagen. Wir hatten noch 1 1/2 Stunden Zeit, bis unsere Startwelle loslaufen sollte. Die Atmosphäre war genial. Viele Teams motivierten sich in kleinen Kreisen gegenseitig und versprühten eine tolle Stimmung. Unsere Teilnehmer bekamen für den Lauf von Intel Deutschland ein eigenes T-Shirt, mit den persönlichen Instagram- Namen auf dem Rücken bedruckt geschenkt. Total cool! Von Taxofit gab es für jeden von uns einen Power-Riegel als Stärkung vor dem Lauf.

Für einige war es der erste Hindernislauf. Kurz vorm Start lag eine konzentrierte und angespannte Atmosphäre in der Luft. Unser Ziel: Gemeinsam alle Hindernisse durchlaufen, gegenseitig motivieren, helfen und niemanden zurücklassen. EIN TEAM, EIN ZIEL. 3,2,1… X-LETIX! Bereits nach Kilometer eins kamen wir am ersten Hindernis an. Übrigens: Hat man ein Hindernis nicht geschafft, musste man 15 Burpees machen. Ich zähle euch jetzt ein paar unserer Hindernisse auf:

  • Wasserrutsche
  • Eiswasser eintauchen
  • Klettern
  • Gewichte tragen

Unsere Teilnehmer haben jedes Hindernis gemeistert. Und hier möchte ich anmerken: Nicht alle Teilnehmer trugen eine Sporthosen- Größe XS oder hatten 90-60-90 Maße! Fitness erkennt man nicht nur am äußerlichem Erscheinungsbild. Das hat dieser Hindernislauf wieder ganz klar bewiesen. Jan, Flo und ich sind mega stolz auf jeden einzelnen von unseren Maschinen. Keiner hat aufgegeben, alle haben aufeinander Rücksicht genommen, das Tempo gedrosselt, wenn es notwendig war und sich gegenseitig motiviert. Innerhalb einer Gruppe gibt man nicht so schnell auf. Man überwindet seine inneren Schweinedinos noch intensiver. Man lässt sich von seinen Teammitgliedern pushen und holt das Maximum aus sich heraus. Das ist es, was diese Hindernisläufe so interessant macht. Einer für alle, alle für einen!

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Fazit Hindernislauf ‚X-LETIX‘

Unser erster Hindernislauf war der Reebok Spartan Race in Österreich. Dort hatten wir geiles Wetter, knifflige Hindernisse und eine tolle Organisation. Dies war meiner Meinung nach in Gelsenkirchen nicht der Fall. Das Wetter war zwar top, die Organisation, die Strecke und die Hindernisse aber nicht. An vielen Hindernissen musste man bis zu 10 Minuten stehen bleiben und warten, bis man am Zug war. Das demotiviert total. Immer wieder stauten sich die Teilnehmer. Das kann einem schnell die Lust an diesem Lauf nehmen, besonders dann, wenn man auf Zeit laufen möchte. In Österreich standen fast nach jedem Kilometer motivierende Helfer am Rand, lächelten uns an und applaudierten uns zu. Das war in Gelsenkirchen nur selten der Fall. Die Strecke war okay, war aber auch nicht abgesperrt. Familien gingen zum Teil mitten auf den Wegen spazieren. Letztendlich hat der Lauf eher an einen Spaß- Lauf erinnert. Man musste durch Seifenblasen durchrobben und ein Wasserrutschen- Hindernis überwinden. Ich kann allen unentschlossenen raten, den X-Letix Lauf nicht als ersten Hindernislauf auszuwählen. Da ich bis jetzt nur einen Vergleich zum Spartan Race habe, ist mein Sieger hier ganz klar unser Österreich- Lauf. Preislich gesehen nehmen sich die beiden Events übrigens nicht viel, was ich persönlich noch schlimmer finde. Natürlich sollen alle sportlichen Aktivitäten einen gewissen Spaßfaktor bieten. Ich ziehe aber lieber die Hindernisläufe vor, die Spaß machen und mich gleichzeitig vordern und an meine Grenzen bringen. In diesem Sinne freuen Jan und ich uns schon auf das kommende Spartan Race- Jahr.

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2 Kommentare

  • Avatar
    Antworten
    Leni
    4. Oktober 2015 at 19:22

    Ihr habt meinen vollen Respekt! 🙂
    Krass, was ihr da geleistet habt! Ihr seid eine unglaublich große Motivation für sooo viele hier! Lasst euch bloß nicht unterkriegen!

    Eure Leni! :))

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    Antworten
    Leni
    4. Oktober 2015 at 19:22

    Ihr habt meinen vollen Respekt! 🙂
    Krass, was ihr da geleistet habt! Ihr seid eine unglaublich große Motivation für sooo viele hier! Lasst euch bloß nicht unterkriegen!

    Eure Leni! :))

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