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Nachhaltig gesund abnehmen – So funktioniert’s

Gehen wir nach dem BMI, dem Verhältnis von Körpergröße zu Körpergewicht, dann werden knapp 40% der Deutschen als übergewichtig eingestuft. Es liegt auf der Hand, dass diese Kennzahl nicht die effektivste Methode ist, um den körperlichen Zustand einer Person zu definieren – und doch macht mir dieser Wert Angst. Von 10 Personen sind demnach in etwa 4 übergewichtig…

Unsere Gesundheit ist neben dem Glück unser höchstes Gut. Wir stehen daher in der Verantwortung. Mit dem heutigen Blogeintrag möchten wir dir helfen einen Weg zu finden, nachhaltig gesund abzunehmen.

Wer sollte abnehmen?

Ob du abnehmen möchtest, solltest natürlich nur du allein entscheiden. Es ist völlig legitim sich auch mit einigen Kilos zu viel wohl zu fühlen. Ab einem gewissen Punkt solltest du dir jedoch die Frage stellen, ob sich dein Gewicht bzw. dein körperlicher Zustand auf Dauer negativ auf deine Gesundheit auswirken könnte. Beantworte dir diese Fragen selbst. Und zwar ganz ehrlich. Als absoluter Befürworter von „BODY-LOVE“ ist es uns wichtig, dass du dich wohlfühlst. Manchmal erschaffen wir uns jedoch eine Art imaginäre Mauer. Wenn es also dein innerlicher Traum ist nun doch ein paar Pfunde abzunehmen und du dich bisher nur davor gedrückt hast, um einer Enttäuschung aus dem Weg zu gehen, dann solltest du dies selbstbewusst angehen. DU SCHAFFST DAS!

Aus rein gesundheitlicher Sicht gibt es genügend Argumente, die dafür sprechen, Übergewicht zu vermeiden. Wie definieren wir aber nun „Übergewicht“? Es gibt mehrere Kennzahlen, die deinen gesundheitlichen Zustand bewerten können. Das wohl einfachste ist der Body-Mass-Index. Der Index setzt deine Größe in ein Verhältnis zu deinem Gewicht und liefert dir als Ergebnis eine Zahl. Ein BMI von 16 befindet sich zum Beispiel im Bereich Untergewicht, während sich ein Wert von 30 im Bereich des Übergewichtes befindet.

Grenzen des BMI: Der BMI lässt sich zwar einfach anwenden und kann dir auch eine grobe Auskunft über deinen körperlichen Zustand geben, ABER der BMI misst nicht wie sich dein Gewicht zusammensetzt. Fett, Muskulatur, Wasser, …. Ein super muskulöser Sprinter befindet sich daher laut BMI auch durchaus im Bereich des leichten Übergewichtes, was natürlich völliger Quatsch ist.

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Bevor wie loslegen, möchten wir vorab noch eines erwähnen. Wir denken, dass es einfacher ist, wenn wir im weiteren Verlauf des Textes von dem Begriff „abnehmen“ sprechen. Normalerweise nehmen wir von dem Begriff „abnehmen“ Abstand, weil sich dieser nur auf das reduziert was auf der Waage passiert. Das Ziel ist es möglichst viel Körperfett zu verbrennen, ohne dabei einen Großteil an Muskulatur zu verlieren.

Legen wir los!

Jeder Körper funktioniert wie eine Art Wirtschaftssystem. Dabei gibt es den Input (Nahrung bringt Energie rein) und den Output (durch Bewegung wird Energie verbrannt). Ist der Input in etwa genau so hoch wie der Output, hat unser Wirtschaftssystem keine Probleme. In diesem Fall läuft in unserem System alles rund. „Probleme“ bekommen wir, wenn unser Wirtschaftssystem in ein Ungleichgewicht gerät. Wenn du abnehmen willst, war dies wahrscheinlich in der Vergangenheit bei dir der Fall. Dein Wirtschaftssystem hat mehr aufgenommen als es verbrauchen konnte. Daher der erhöhte Körperfettanteil. Willst du nun abnehmen, musst du diesen Prozess wieder umkehren. Grundregel: Du musst mehr Kalorien verbrennen als du zu dir nimmst.

9 Tipps um nachhaltig gesund abzunehmen

 

1) Krafttraining

Der ganz große Vorteil vom Krafttraining ist der Nachbrenneffekt. Und zwar nicht nur der Nachbrenneffekt direkt nach dem Training, sondern auch darüber hinaus. Beim Krafttraining stärkst du deine Muskulatur. Und nein, du wirst dadurch natürlich nicht aussehen wie Arnold Schwarzenegger. Es gibt eine Vielzahl an Personen, die es ausschließlich über ein Krafttraining und ein „Tuning“ der Ernährung geschafft haben nachhaltig abzunehmen. Wie geht das? Aufgrund der gestärkten Muskeln verbrennt dein Körper bereits im Ruhezustand viel mehr Energie als vorher. Das Mehr an Muskeln muss vom Körper quasi „am Leben erhalten werden“. Er benötigt daher mehr Energie, um diese zu versorgen. Während du beim Ausdauertraining nur in dem Moment des Trainings Energie verbrauchst, liefert dir das Krafttraining auch danach einen enormen Vorteil.

2) Ausdauertraining

Obwohl ein Ausdauertraining nicht unbedingt notwendig ist, um langfristig seinen Wunschkörper zu erreichen, legen wir es dir im wahrsten Sinnes des Wortes ans Herz. Ein Ausdauertraining kräftigt dein Immunsystem und fördert die Herz-Kreislaufarbeit. Beachte bitte eines: Es ist durchaus sinnvoll, das Kraft- und das Ausdauertraining zu absolvieren. In diesem Fall solltest du zuerst das Krafttraining und anschließend das Ausdauertraining machen. Dein Ausdauertraining sollte sich dann auf eine Dauer von 20-45 Minuten begrenzen. Alles darüber hinaus wäre zu stark katabol (muskelabbauend). Warum das nicht so gut wäre, haben wir unter Punkt 1) bereits erklärt.

3) Gemüse

Gemüse ist gesund und schmeckt gut. Zudem enthält ein Großteil des Gemüses sehr viel Wasser, Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe. Gemüse ist also ein ohnehin immens wichtiger Faktor in deiner Ernährung – unabhängig ob, du nun abnehmen möchtest oder nicht. Bedenke, dass du das Gemüse immer frisch verwenden solltest. Bereits nach wenigen Tagen können einzelne Sorten bis zu 50% der Vitamine verlieren.

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4) Selber kochen

Nahezu alle verarbeiteten Produkte enthalten Farb- und Konservierungsstoffe. Zudem sind sie meist reich an Transfetten – die bedenklichsten Fette überhaupt. Selber kochen steigert den Spaßfaktor. Du wirst merken, dass manchmal sogar die verrücktesten Kombinationen richtig gut schmecken. Solltest du einen langen Arbeitstag haben, raten wir dir dein Essen am Vortag vor zu kochen. Das erspart dir Zeit und vor allem Stress.

5) Wasser und Tee

Schluss mit zu wenig trinken. Wasser ermöglicht alle lebensnotwendigen Stoffwechselprozesse. Auch für die Fettverbrennung ist Wasser von enormer Bedeutung. Gerade wenn du dich ab heute mehr bewegst, solltest du am Tag bis zu 2 Liter Wasser trinken. Gerne natürlich auch grünen Tee. Wichtig: Um deinen Flüssigkeitsbedarf von 2 Litern am Tag zu decken, zählen in erster Linie Wasser und Tee. Es ist natürlich nicht verboten auch einmal etwas anderes zu trinken, aber gerade Fruchtsäfte enthalten häufig sehr viele Kalorien. Aufpassen solltest du auch bei Energy-Drinks und Limonaden. Kaffe hingegen kannst du – solange du es nicht übertreibst – bedenkenlos (zusätzlich) genießen. Studien belegen, dass 1-2 Tassen Kaffee am Tag keinen negativen Einfluss auf unseren Alltag haben.

6) No Cheatday

Cheaten bedeutet so viel wie täuschen oder betrügen. Der tiefere Sinn eines Cheatdays ist es, sich an einem solchen Tag mal so richtig etwas zu gönnen. Frei nach dem Motto: Ich halte mich sehr diszipliniert an 6 Tagen in der Woche an meine „gesunde Ernährung“ und an dem 7 ten Tag belohne ich mich dafür. Cheatdays sollen dabei helfen, es Personen zu vereinfachen am Ball zu bleiben. Durch regelmäßige Belohnungen, in Form von Pizza, Pommes und Co., soll die Motivation hochgehalten werden. Was nicht selten dabei heraus kommt, ist ein völlig sinnfreier Essenrausch, bei dem alles in sich hineingeschoben wird, was gerade an „ungesunden“ und leckeren Lebensmitteln vorhanden ist.

Genau diese Denkweise stellen wir hart in Frage! Wir denken, dass dich genau DAS auf Dauer nicht weiterbringt. Wenn du ein Stück Schokolade isst, dann genieße dieses Stück Schokolade. Und wenn am Abend der Hunger nach einer Pizza so unglaublich groß ist, dann ist es auch völlig in Ordnung dir diese zu gönnen – und zwar (ganz wichtig) ohne danach ein schlechtes Gewissen zu haben. Du selbst solltest diese Balance in deinem Leben finden. Du bist ehrgeizig und du hast Ziele. Wir gehen davon aus, da du ansonsten sicherlich den Blogeintrag nicht schon bis zu dieser Stelle gelesen hättest. Wichtig ist, das du dich auf dein Ziel besinnst und dir dieses immer wieder vor Augen hältst. Du möchtest abnehmen – nachhaltig und gesund! Natürlich solltest du dir bewusst sein, dass du, was bestimmte Dinge angeht, ab heute etwas konsequenter Leben solltest. Aber: Du selbst entscheidest wie konsequent du deinen Weg gehst. Du kannst an jedem Tag, zu jeder Zeit alles essen. Streiche ab heute das Wort „cheaten“ aus deine Wortschatz. Halte dir stattdessen immer wieder vor Augen, dass du dich entschlossen hast etwas an deiner Gesundheit zu ändern. Und zwar in die richtige Richtung. Es wird dich nicht weiterbringen, wenn du dich ständig selber betrügst und dir einredest, ab Morgen gesünder zu leben. Starte heute. Lebe gesünder – mit dem ein oder anderen Stück Schokolade.

7) Disziplin und Spaß

Wir alle haben genau ein Leben. Und genau dieses solltest auch du nutzen, um all die Dinge in deine Leben zu erreichen, die du dir vorgenommen hast. An dieser Stelle hast du dich dazu entschieden abzunehmen. Kein Problem! Es wird Dinge in deinem Leben Dinge geben, die in der Realität deutlich schwerer sein werden. Beim Thema „abnehmen“ wird sich in den kommenden Wochen ab heute zeigen, wie diszipliniert du deinen Weg gehst. Dabei wird es auf die richtige Dosierung zwischen Disziplin und Spaß ankommen. Beide Aspekte sind unglaublich wichtig. Ohne die nötige Disziplin wird es dir schwer fallen dein Ziel ständig im Auge zu behalten und an diesem festzuhalten. Genau so schwer wird es allerdings werden, wenn du bei aller Disziplin das Quäntchen an Leichtigkeit aus deinen Augen verlierst. Finde ab heute deinen Weg. An dieser Stelle kann es dir helfen, wenn du dich wochenweise selbst reflektierst und du dir in einem Art Tagebuch aufschreibst, was in dieser Woche gut und was nicht so gut gelaufen ist. Zusätzlich kannst du mit einer Skala von 1 bis 10 arbeiten. DISZIPILN 1 – 10 SPAß. So kannst du dich immer wieder selbst überprüfen und schauen, ob in der Woche eher der Spaß oder eher die Disziplin überwogen hat. Notiere dafür einfach deine Zahl. Je weiter sich deine Zahl an der 1 orientiert, desto disziplinierter hast du dich verhalten. Notierst du etwa eine 10 war deine Woche ausschließlich geprägt von Spaß. Die Disziplin ist in diesem Falle deutlich zu kurz gekommen. Wir sind uns sicher, dass du auf Dauer mit dem Mittelweg die besten Ergebnisse erzielen wirst.

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8) Kalorien zählen?

Wir möchten dir LANGFRISTIG helfen. Rede dir nicht ein, es müsse etwas von heute auf morgen geschehen. Bei allem Ehrgeiz und Willen, wir wollen deinen Weg gesund angehen. Und es ist nicht für jeden von uns der richtige Weg, Kalorien zu zählen. Beschäftige dich ab heute mit dem großen Ganzen und nicht damit wie viele Kalorien wohl eine Banane oder ein Apfel haben. Klar kann es nicht schaden eine grobe Vorstellung darüber zu haben, wie viel Energie in einem Lebensmittel steckt, aber das sollte nie zu deinem Lebensmittelpunkt werden. Uns schreiben täglich Mädchen und sogar erwachsene Frauen, die in eine solche Sucht gerutscht sind. In dieser Sucht dreht sich alles darum, die absolute Kontrolle über sich und sein Essen zu erlangen. Schluss damit. Leider bin ich „noch“ kein Ernährungspsychologe und deshalb übersteigt es zur Zeit meine Grenzen denjenigen, die bereits in einer solchen Sucht stecken, Ratschläge zu geben. Es reicht uns beiden aber, wenn wir denjenigen, die vielleicht gerade auf dem direkten Weg in eine solche Sucht sind, verdeutlichen, dass es auch anders geht.

9) Das große Ganze

Was zählt ist das „Große Ganze“! Du wirst auf Dauer keinen Erfolg haben, wenn du einzelne Punkte sehr strikt befolgst, währenddessen du bei anderen Punkten immer mal wieder schluderst. Es ist völlig verständlich, dass du nicht von heute auf morgen, alle Punkte perfekt umsetzen und in deinen Alltag integrieren kannst. Versuche aber stets alle aufgeführten Punkte im Auge zu behalten.

Das waren die Basics. Einen Teil davon hast du sicherlich schon einmal gehört. Letztendlich ist aber nicht entscheidend, was du bereits wusstest. Es ist vielmehr entscheidend, ob du es auch umsetzen kannst und vor allem umsetzen willst. Ich behaupte nicht, dass dieser Weg für leicht sein wird. Dieser Weg erfordert eine Menge Disziplin und vor allem Hingabe und Standhaftigkeit. Aber: Aber wir sind uns sicher, dass du das schaffen kannst!

Anwendung

Du hast nun Vieles gelesen. An dieser Stelle also nocheinmal die wichtigsten Dinge. Du brauchst ab heute ein Kalorien-Defizit. Du musst mehr Energie verbrennen, als du zu dir nimmst. Ob du dieses Defizit nun über ein Mehr an Bewegung oder eine Optimierung deiner Ernährung schaffst, ist letztlich egal. Unser Ratschlag: Treibe aktiv 2-3 Mal in der Woche Sport und achte darauf, dich zusätzlich im Alltag zu bewegen. Nimm die Treppen anstatt den Aufzug, geh mit dem Hund spazieren, fahr mit dem Fahrrad zur Arbeit. All diese Dinge können dir dabei helfen, dein Defizit zu erreichen. Wir haben mehrfach angesprochen, dass wir langfristig denken. Ab heute gibt es keinen Verzicht. Es gibt nichts was du nicht essen darfst. Mach dir das bitte bewusst. Du musst deine neue Lebenseinstellung leben. Und wir haben nur eine realistische Chance das zu schaffen, wenn du glücklich bist. Du darfst Schokolade essen du darfst auch mal eine Pizza vernaschen. Aber verliere bei dem ganzen Genuss nie dein Ziel aus den Augen. Ernähre dich achtsam und mit Weitblick.

Eiweiße sättigen. Wir raten dir aus diesem Grund, besonders am Abend eiweißlastig zu essen. Gute Eiweißlieferanten sind zum Beispiel mageres Fleisch, Fisch, Hüttenkäse, Harzer Roller, Quark, Broccoli und Tofu. Kombiniere die aufgeführten Sachen einfach nach Lust und Laune mit dem Gemüse deiner Wahl. Kohlenhydraten empfehlen wir dir vor körperlichen Belastungen und generell wenn dein Körper in einem aktiven Zustand ist. Also morgens oder auch mittags. Vor dem Training gerne Früchte. Kohlenhydrate dienen deinem Körper als schnelle Energiequelle. Diese Energie wird relativ rasch eingespeichert, wenn du dich auf Dauer nicht bewegst. Achte also bitte darauf am Abend nicht unbedingt Früchte, Nudeln, Reis oder auch Nüsse und Mandeln zu essen. Diese sind zwar gesund, enthalten aber auch sehr viel Energie. Achte zudem immer darauf genügend zu trinken. 1,5 – 2 Liter am Tag solltest du schaffen. Und ganz wichtig. Kein Druck. Druck ist für alle Dinge im Leben kontraproduktiv. Im Besonderen dann, wenn du etwas unbedingt erreichen möchtest. Du solltest die Dinge ab heute mit einer gewissen Gelassenheit und Freude angehen. Was soll schon passieren? Du hast dich dazu entschlossen etwas in deinem Leben zu ändern. Das ist doch großartig. Warum solltest du dir diesen Moment direkt wieder kaputt machen und dir etwas Negatives auflasten.

Bitte mach nicht den Fehler und reduziere deine Mahlzeiten auf die Hälfte oder lass gar ganze Mahlzeiten wegfallen. In diesem Fall würdest du schnell einen großen Anteil deiner Muskeln verlieren. Und diese sind dazu da Energie zu verbrennen. Ein Teufelskreis. Anstatt weniger zu essen, solltest du ab heute achtsamer mit deinem Essen umgehen. Experimentiere. Sei kreativ. Und vor allem hab Spaß an allem was nun auf dich wartet. Du machst das Richtige!

Ernährungsplan (Beispielwoche)

Montag

Frühstück: Vollkornbrot(e) mit Putenbrust, Tomaten und Gurken

Zwischenmahlzeit: Etwas Obst

Mittagessen: Putenbrust mit Kräuterpesto und grünen Bohnen

Zwischenmahlzeit: Körniger Frischkäse mit etwas Honig

Abendessen: Vegetarische Gemüsepfanne

Dienstag

Frühstück: Quark mit frischen Früchten

Zwischenmahlzeit: Apfel

Mittagessen: Linsensuppe

Zwischenmahlzeit: Proteinriegel

Abendessen: Couscous mit angebratenen Zucchinis

Mittwoch

Frühstück: Vollkornbrot mit Rührei. Dazu eine Schale Quark mit zerdrückten Himbeeren

Zwischenmahlzeit: Banane

Mittagessen: Vollkornnudeln mit Lachs

Zwischenmahlzeit: Paprika-Sticks mit Kräuterquark

Abendessen: Broccoli-Suppe

Donnerstag

Frühstück: Selbstgemachtes Müsli aus Haferflocken, Nüssen und Mandeln. Dazu Naturjoghurt

Zwischenmahlzeit: Gurkensalat mit etwas Brot

Mittagessen: Tofu Buletten mit Reis und indischem Gemüse

Zwischenmahlzeit: Tomate-Mozzarella

Abendessen: Spargel-Basilikum Omlett

Freitag

Frühstück: Quark mit frischen Beeren und frisch gepresster Smoothie

Zwischenmahlzeit: Etwas Obst oder Gemüse

Mittagessen: Gefüllte Paprika

Zwischenmahlzeit: Proteinriegel

Abendessen: Thunfischsalat. Dazu eine leichte Suppe (Tomatensuppe)

Samstag

Frühstück: Vollkornbrot mit Brie und etwas Gemüse

Zwischenmahlzeit: Birne oder Apfel

Mittagessen: Gegrillte Hähnchenspieße

Zwischenmahlzeit: Selbst gemachtes Brot mit Avocadodip

Abendessen: Asiatische Frühlingssuppe

Sonntag

Frühstück: Pancakes mit frischen Früchten

Zwischenmahlzeit: Gedünstete Birnen mit Zimt

Mittagessen: Mexiko-Topf mit Kartoffelecken

Zwischenmahlzeit: Karottensalat

Abendessen: Gemüsecurry

Die Rezepte könnt ihr übrigens alle googlen. Ihr findet mit Sicherheit tolle Varianten. Unter anderem könnt ihr mal auf www.chefkoch.de vorbeischauen! Der Fit Trio Fitnessblog wünscht Euch ganz viel Erfolg für die kommende Zeit!

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49 Kommentare

  • Avatar
    Sandra
    12. November 2015 at 22:25

    Danke für diesen tollen Beitrag! Ich bin ganz gegangen davon 🙂 gerade bin ich sehr unzufrieden u möchte was ändern.
    Liebe Grüße

  • Avatar
    Sandra
    12. November 2015 at 22:26

    *gefangen

  • Avatar
    Sofie
    12. November 2015 at 22:31

    Sehr informativer Text, hab schon drauf gewartet bis er endlich online kommt 🙂 eure Tipps und auch das Buch „intuitiv abnehmen“ haben mir sehr geholfen.
    Macht weiter so.
    Freu mich auf alles weitere von euch.
    Liebe Grüße 🙂

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    Fenja
    12. November 2015 at 22:48

    Toller Eintrag! Motiviert richtig sowas zu lesen um dann morgen wieder durchzustarten ????????

  • Avatar
    Fenja
    12. November 2015 at 22:49

    Toller Eintrag! Motiviert richtig sowas zu lesen um dann morgen wieder durchzustarten

  • Avatar
    Anna
    12. November 2015 at 22:59

    Danke für die Mühe ??????????

  • Avatar
    Susanne
    12. November 2015 at 23:00

    Vielen Dank für den tollen Text und die super Motivation ?? Sehr schön geschrieben!

  • Avatar
    Sina
    13. November 2015 at 0:04

    Hey! Super Beitrag 🙂
    Ich habe allerdings noch eine Frage .. verstehe das glaube ich noch nicht so ganz mit dem mehr Kalorien verbrennen als man zu sich nimmt. Durchschnittlich soll man ca 2000 Kalorien zu sich nehmen, richtig?
    Wie schaffe ich es jetzt mehr als 2000 Kalorien zu verbrennen wenn eine halbe Std joggen „nur“ ca 300 Kalorien verbrennt? Oder sollte ich einfach meinen kompletten Kalorienbedarf am Tag runterschrauben ?
    Danke schon mal im Voraus 🙂

    Liebste Grüße!

  • Avatar
    elli
    13. November 2015 at 7:06

    Vielen Dank für die ganzen Informationen 🙂 war sehr schön durchzulesen, auch wenn es mir nicht ums abnehmen geht(!). Ich habe aber doch eine kleine Frage bezüglich des Ausdauertrainings:
    Ihr habt geschrieben, dass sich meine Muskeln abbauen, wenn ich mehr als 45 min laufen gehe. Gilt das nur, wenn ich davor Krafttraining gemacht habe oder auch wenn ich das Ausdauertraining auf verschiedene Tage lege.
    Ich trainiere z.B. 4 Tage Kraft und 2 Tage Ausdauer. Meine Ausdauereinheiten liegen meist bei 13-15 km und dafür brauche ich doch etwas länger als 45 Minuten. Baue ich jetzt jedesmal Muskelmasse ab?

  • Avatar
    Annie
    13. November 2015 at 7:27

    Mich würde interessieren, wie so ein Ernährungsplan für Vegetarier aussehen würde. Könnt ihr das noch ergänzen? Das wäre super!

  • Avatar
    Vanessa
    13. November 2015 at 8:09

    Ich hätte die gleiche Frage wie Elli, da ich auch meistens länger als 45 min jogge. Baue ich jetzt Muskelmasse ab? Sollte das Ausdauertraining gekürzt werden?

  • Avatar
    Regina
    13. November 2015 at 11:10

    Ganz ganz lieben Dank fuer diesen tollen Blogpost!
    Gefaellt mir richtig gut und hoffe es wird vielen helfen. Allerdings haette ich noch eine Frage bezueglich des Ausdauer + Krafttraining.
    Ich moechte gerne noch ein paar Kilo abnehmen und gehe jeden zweiten Tag zum Sport. Ich mache meist 1h Ausdauertraining (auf dem Laufband) und mache danach noch meine Runde fuer das Krafttraining. Ihr schreibt ja, dass man zuerst das Krafttraining machen soll und dann max. 45 Minuten Ausdauer. Ist es schlimm, wenn ich das Ausdauertraining laenger mache und danach das Krafttraining? Ich moechte gerne auch ein paar Muskeln aufbauen und hab grad iwie Angst, dass ich das Training kontraproduktiv aufziehe…

    Danke im Voraus!
    Liebste Gruesse
    Regina

  • Avatar
    Kathleen
    13. November 2015 at 12:17

    Danke für diesen wundervollen Blogpost. So ausführlich, so genau und detailliert erklärt. Immer wieder motiviert. Perfekt. Durch diesen Post ist man doch gleich noch viel motivierter ?

    Liebe Grüße
    Kathleen von http://kathleensdream.blogspot.de/

  • Avatar
    Katharina
    13. November 2015 at 12:24

    mal wieder ein super Beitrag! Ich bin schon länger ein stiller Verfolger deiner Beträge hier und auf Instagram und bewundere dich für deinen Mut, zu zeigen dass man auch vermeintliche Makel und Fehler haben darf! Gerade das macht einen Menschen aus, macht ihn einzigartig und liebenswert.
    Mal ehrlich: wer möchte schon mit Mr./Mrs. Super-Body mit einem IQ von 180 und einem Gesicht wie aus ner Modezeitschrift zusammensein?? Allerdings habe ich auch – wie viele viele andere Mädels anscheinend – das Problem dass ich deine Beträge lese und mir denke: Recht hat sie! Gönn dir was! und dann… seh ich das Stück Kuchen, hab Mega Bock drauf… und was macht mein Kopf… stuft es als „böse“ ein… und falls ich es doch essen sollte hab ich ein schlechtes Gewissen und fühle mich gleich 5 kg schwerer.
    Leider Realität und sehr schwierig in den Griff zu bekommen (und 58 kg bei 170 ist definitiv nicht zu schwer… dennoch jeden Morgen der kritische Blick in den Spiegel und die schlechte Laune falls die Waage ein kg mehr anzeigt) 🙁
    Ich hoffe, du gehst weiter deinen Weg wie bisher und kannst hierdurch die jungen Mädels davor bewahren überhaupt erst solche Gedanken zu haben.
    Liebe Grüße

  • Avatar
    Corinna
    13. November 2015 at 13:21

    Ich Versuchs mal zu beantworten :):
    Grundsätzlich erstmal kann man die Frage erstmal mit Nein beantworten. Denn das würde bedeuten, dass beinahe jeder Marathon-Läufer bei seinem Training Muskeln abbauen würde. Will man seine körperliche Fitness steigern (und Muskeln aufbauen) geht es darum, dass richtige Maß zwischen Training und Erholung zu finden. Bei jedem Anfänger wäre 1h laufen durchaus zu viel, da dessen Muskeln und körperliche Leistungsfähigkeit noch nicht so weit ausgebaut sind. Entsprechend lange müsste dieser sich Erholen. Ein Läufer, der schon 5 Monate trainiert und eine gute, körperliche Leistungsfähigkeit besitzt, kann durchaus seine Strecke verlängern und zeitlich ne Stunde durchlaufen.
    Ein guter Indikator ist das Körpergefühl nach den Joggen. Fühlst du dich vollkommen fertig, brauchst Ruhe und hast starken Muskelkater war das Training zu viel. Dein Körper braucht eine lange Erholungspause. Fühlst du dich angenehm entspannt und locker und nur ein bisschen müde, war die Länge vollkommen okay. Du solltest dann nur darauf achten, dann weiter zu trainieren, wenn dein Körper (&Muskeln) wieder erholt sind. Trainierst du häufiger, als du dich erholen kannst, beginnen deine Muskeln sich ab zu bauen. Gibst du deinen Muskeln Zeit um sich zu erholen (und proteinreiche Nahrung ist dabei hilfreich), kann Muskelmasse aufgebaut werden. 🙂
    (Bin kein Experte, aber so hab ich das in Büchern gelesen:))

  • fit_trio
    fit_trio
    13. November 2015 at 18:18

    Danke liebe Katharina 🙂

  • Avatar
    Sina
    13. November 2015 at 19:03

    Ihr beiden seid einfach die größte Motivation für mich! Ich mache dreimal die Woche Sport und „verzweifle“, weil ich nicht so abnehme wie ich möchte. Ja, ich esse gerne mal Schokolade und ich hatte viel zu oft ein schlechtes Gewissen danach. Früher habe ich mich an Cheatdays und eine gesunde Ernährung unter der Woche gehalten – und zwar ganz diszipliniert – doch glücklich war ich nicht. Erst dank euch habe ich meine eigene „Diät“ gefunden. Ich danke euch von ganzen Herzen, ihr seid wunderbar :*

  • Avatar
    Jana-Julianna Collins
    13. November 2015 at 22:46

    Gaaaanz toller Blogeintrag!! Sehr hilfreich 🙂

  • Avatar
    Lara
    15. November 2015 at 11:22

    Super Text ????????????????

  • Avatar
    Janine
    16. November 2015 at 23:10

    Super toller Beitrag und sehr Empfehlenswert! Ihr motiviert einen immer und zeigt jeden einzelnem, wie schön er und sein Körper eigentlich ist. Macht weiter so, Ihr seit klasse!!:D

  • Avatar
    Becky
    19. November 2015 at 12:37

    Ganz toller Eintrag!
    Ich werde ihn mir zu Herzen nehmen. 🙂

  • Avatar
    Tom
    7. Januar 2016 at 19:11

    Sehr Interessanter Artikel,
    man lernt wirklich nie aus! Ich konnte viel für mich persönlich rausnehmen,
    vor allem die Punkte am Ende. Sehr schön geschrieben 🙂

    Ich interessiere mich selber mehr und mehr für dieses Thema und finde das sollte
    wirklich jeder!

    Viele Grüße und weiterhin Erfolg,

    Tom von lecker-abnehmen.net

  • Avatar
    Caroline
    4. Februar 2016 at 12:18

    Wer einen flachen Bauch möchte, sollte darauf achten ausgewogen zu essen, darauf achten, dass nicht zuviele Kohlenhydatre verspeist werden, Eiweiß- und Ballaststoffreich essen und … regelmäßig in ausgewogenem Verhältnis Ausdauersport bzw. kräftigendes Training betreiben. Ich hab auch Piperine Forte genommen, es hat mir viel geholfen, aber jetyt brauche ich sie nicht mehr.

  • Avatar
    Anna
    25. April 2016 at 21:20

    Hallo, ich finde die Rezepte sehr interessant, allerdings habe ich eine Fructoseintoleranz und die meisten der Rezepte fallen für mich vollkommen raus. Ich würde gerne ein paar Kilos los werden, aber es ist schwer, wenn man so viele Produkte meiden musst. Hast du ein paar Tipps zu Fructoseintoleranz ?

  • fit_trio
    fit_trio
    27. April 2016 at 6:40

    Hallo Anna 🙂 Leider habe ich diesbezüglich keine Tipps. Aber im Internet findest du dazu ganz ganz viele kompetente Beiträge, die dir weiterhelfen können. Ganz liebe Grüße,

    Lou

  • Avatar
    Max Hecht
    9. Juni 2016 at 19:27

    Man kann tatsächlich ohne Sport abnehmen, denn das wichtigste ist die Ernährung. Es gibt einige
    Menschen die trainieren und trainieren im Fitness-Studio, aber nehmen nichts bzw. fast nichts ab. In den
    meisten Fällen liegt es schlichtweg einfach der falschen Ernährung. Ich lehne mich soweit aus dem
    Fenster und behaupte mal, dass die Ernährung ca. 80% des Erfolges ausmacht. Mit dem richtigen
    Abnehmplan kann man in der Regel gut abnehmen ohne ein übertriebenes Workout-Training zu machen.

    Gruß
    Max

  • Avatar
    Sergej
    17. Juni 2016 at 12:16

    Dieser Beitrag erklärt genau das, was man bei einer gesunden Ernährung beachten sollte und vor allem was man nicht machen sollte, um langfristig schlank zu bleiben. Das interessante und das beste in den Artikel finde ich den mix aus Ernährung, Sport und die Einstellung zur Veränderung seines Körpers. Es gibt heutzutage viel zu viele Abnehm-Mythen und Lügen der Lebensmittelindustrie
    Die Werbung erzählt uns ständig etwas von Light-Produkten und im privaten Umfeld versucht jeder, sich mit sein Halbwissen diese Lügen zu verbreiten, weil derjenige die Wahrheit nicht erkennt.

    Ich kenne es von mir selber, ich habe noch vor kurzem jeden Tag Kalorien gezählt. Ich wollte zunehmen und Muskeln aufbauen und hatte mit dem zählen einen kurzzeitigen positiven Effekt, doch langfristig hatte mir es nichts gebracht weil ich einfach auf einige dinge verzichten musste.

    Aufjedenfall von diesen Artikel kann man sich eine Scheibe abschneiden.

    Beste Grüße, Sergej von muskelbuddy.de

  • Avatar
    tobias
    7. Juli 2016 at 19:09

    Hey ein sehr guter Beitrag 🙂
    Das ganze wissen und die hilfreichen Tipps hier motivieren einen einfach mehr was zu tun für sein Körper.
    Vor allem finde ich es super das erwähnt wird dass das Aussehen nicht alles ist sondern viel mehr die Gesundheit im Vordergrund stehen muss. Spaß und Disziplin 2 dinge die einem zum Ziel führen , vielen lieben dank noch einmal für den tollen Beitrag.

  • Avatar
    William
    12. Juli 2016 at 15:22

    Interessanter Artikel, wo findet man hier gute ernährungspläne?:) ich möchte demnächst auch eine diät kur einlegen, danke für die tollen infos, liebe grüße:)

  • Avatar
    Arthur
    18. Juli 2016 at 16:26

    Sehr ausführlich beschrieben! Gesund abnehmen ist ebenfalls unser Motto, denn es ist nachweislich bekannt dass 80 % des Abnehmerfolges durch richtige und gesunde Ernährung erreicht wird. Die übrigen 20 % „Feintuning“ können durch sportliche Aktivität erreicht werden. Leider glauben noch zu viele Menschen an Wunderpillen, Hunger-Diäten und begreifen nicht wie der Jojo-Effekt zustande kommt.

  • Avatar
    Alex
    27. Juli 2016 at 14:00

    SUPER !!!
    Ich stehe voll hinter diesem Lifestyle – abzunehmen – VORALLEM ABER GESUND UND NACHHALTIG das ist das Wichtigste.
    Toll geschrieben mit viel Mühe.

  • Avatar
    Christian
    15. August 2016 at 12:21

    Herrlich zu lesen, dass man das ein oder andere Stück Schoki essen darf ( esse nämlich gerade ein,zwei…). Das wichtigste ist glaube ich, dass man bei sich selbst bleibt und sich nicht von der „Abnehmindustrie“ andauernd verarschen lässt und nach einer Diät nur noch mehr Kilos auf die Waage bringt. Danke für die tolle Motivation und die vielen Tipps.

  • Avatar
    Conny
    11. September 2016 at 19:15

    Super Beitrag! Ich finde jeder sollte abhängig vom Bmi (Body Mass Index) erst dann abnehmen, wenn er sich nicht mehr wohl fühlt in seiner Haut.

    Der beispiel Ernährungsplan gefällt mir sehr gut, werde es gleich mal ausprobieren.

    Gut geschriebener und ausführlicher Beitrag.

    Vielen Dank und cooler Blog!

    Eure

    Conny

  • Avatar
    Goran
    13. September 2016 at 9:15

    Toller Artikel/Seite.
    Sehr viele interessante und nützliche Tipps. Gruß Goran

  • Avatar
    Florian
    30. September 2016 at 5:58

    Hier wird es ziemlich gut alles auf den Punkt gebracht.
    Top Seite 🙂

  • Avatar
    Kay
    6. Oktober 2016 at 21:57

    Noch ein kleiner und „bequemer“ Tipp von mir: Mit einem Stehschreibtisch im Büro verbraucht man ca. 30% mehr Kalorien, als wenn man den ganzen Tag nur rumsitzt.
    Das heißt jetzt nicht, dass man den ganzen Tag stehen soll. Ideal ist ein höhenverstellbarer Schreibtisch, so dass man immer schnell vom Sitzen zum Stehen und zurück wechseln kann. So bringt man etwas mehr Bewegung in den Alltag, beansprucht mehr Muskeln und nimmt noch sogar ab.

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    Christian
    18. Oktober 2016 at 16:53

    Ein toller Artikel, aber ich bin der Meinung das es auch möglich ist ohne Sport abzunehmen, man muss sich vernünftig ernähren. 80% des Erfolges beim Abnehmen stellt sich über die Ernährung ein. Natürlich erreicht man sein Ziel in Verbindung mit Sport noch schneller 😉

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    Martin
    25. Oktober 2016 at 15:30

    Danke für diese hilfreichen Tipps,
    Ich bin auch gerade dabei abzunehmen und dein Artikel kommt gerade richtig.
    Also, wenn ich es richtig verstanden habe musse ich nicht zwingend Sport treiben um abzunehmen solange ich durch die Ernährung ein Kaloriendefizit schaffe. Der Tipp ist vor Allem für ein Sportmuffel wie ich es bin sehr hilfreich.

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    Denis
    7. November 2016 at 10:19

    sehr gute Seite mit vielen tollen Tipps.
    Top!!

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    Byron
    14. November 2016 at 12:01

    Also ich kann nur aus eigener Erfahrung sagen, dass Abnehmen und Krafttraining gleichermaßen trainiert werden können. Zu mir: Ich wog 88 Kilo bei 1,71m Körpergröße, bin 30 Jahre alt, männlich und leicht übergewichtig. Ein Kumpel hat mich dazu verführt, im McFit in München mal mitzutrainieren. Mir wurde anfangs geraten, die Kurse mit Cardiotraining zu besuchen und Fettverbrennung auf dem Laufband zu machen. Krafttraining gehört an einigen Tagen auch dazu. Und schnell habe ich gemerkt, dass Fett nicht in Muskeln problemlos umgewandelt werden kann, sondern das ist ein Prozess, wo Fett gleichzeitig abgebaut und mit der Ernährung und dem passenden Training die Muskelzellen angeregt werden.

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    Thomas
    17. November 2016 at 19:53

    Tolle und nützliche Tipps. Find ich sehr gut erklärt alles. Das Abnehmen mit gesunder Ernährung schafft eine solide Basis. Wenn dann noch Sport dazu kommt, kann man echt schnell die lästigen Kilos verlieren.
    LG

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    Jan
    18. November 2016 at 13:25

    Also erst einmal super Blog! Echt sehr übersichtlich und verständlich geschrieben, super!
    Das gibt einem echt eine Menge mit, man muss aber sagen, dass keine Diät pauschal auf jeden anwendbar ist.
    Ich habe in den letzten Jahren viele Diäten durchgemacht und dabei einfach gemerkt das es auf so viele Faktoren ankommt und das bei jedem Menschen und Körpertypen verschiedene Auswirkungen hat wie schnell, gut oder schlecht er abnimmt. Aber eure Aufteilung in die verschiedenen Faktoren find ich echt klasse. Das wollte ich nach dem Lesen des Blogs unbedingt los werden 🙂

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    Lena
    23. November 2016 at 18:41

    Klasse strukturiert. Ich finde Motivation und Durchhaltevermögen auch sehr wichtig, denn ohne wird man sein Vorhaben sehr schnell abbrechen. Sonst sind es super Tipps und klaren Regeln.

    Liebe Grüße,
    Lena

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    Timo
    27. November 2016 at 23:37

    Also so einen ausführlichen Ratgeber sieht man echt selten. Tolle und nützliche Tipps mit richtigem Mehrwert für den Leser und das alles kostenlos! 🙂

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    Karla
    21. Dezember 2016 at 23:19

    Toller Artikel!

    Sind wirklich einige sehr ausgefallene und neuartige Tipps dabei! Weiter so!

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    Mehmet
    20. Juli 2017 at 7:36

    Sehr guter Beitrag
    Ich hab auch vor langerzeit mit einem Ernährungsplan angefangen und damit mein wunschgewicht zu erreichen mittlerweile vertreibe ich selbst welche und hab zahlreiche zu Frieden Kunden
    Also abnehmen ist keine zauberrei und jeder kann es schaffen alleine nur durch die Umstellung der Ernährung

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    Monika
    28. August 2017 at 20:55

    Guter Beitrag.

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    Proteinriegel
    8. Dezember 2017 at 16:35

    Daumen hoch für diesen Beitrag! Klasse Content, ich hoffe hier kommen in Zukunft noch viele weitere Beiträge! 🙂

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