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Dass es auf lange Sicht nicht unbedingt förderlich für unsere Gesundheit ist, mehrere Pfunde zu viel auf den Rippen zu haben, weiß jedes Kind. Wie schaut es aber mit dem Untergewicht aus?

Während die einen von uns sich damit beschäftigen, warum die Waage nach einem Caramel-Dessert einige Kilos mehr anzeigt, kämpfen oft besonders schlanke Menschen, um jedes Gramm mehr auf der Waage. Mit diesem Blogeintrag möchten wir all denjenigen eine Hilfe sein, die seit versuchen zuzunehmen.

Wie definiert man eigentlich „dünn“ bzw. „zu dünn“?

Laut Definition der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gelten Menschen ab einem BMI unter 18,5 als untergewichtig. Der BMI (Body-Mass-Index) ist eine Kennzahl, um das Gewicht eines Menschen einzuschätzen und um dieses oberflächlich bewerten zu können. Oberflächlich, weil der BMI lediglich das Gewicht ins Verhältnis mit der Größe setzt. Die Körperzusammensetzung (Fett, Muskeln, Wasser, usw.) wird dabei nicht berücksichtigt. Mit Hilfe der folgenden Rechnung kannst du deinen BMI bestimmen und schauen, ob dein BMI der Norm entspricht. Denk daran, dass es ein oberflächliches Ergebnis ist. Rechnung: Gewicht (kg) : Größe zum Quadrat (Meter).

Unbenannt

Bevor wir dir nun helfen, Lösungen für deine Situation zu finden, ist vorab eines wichtig: In erster Linie zählt, dass du beschwerdefrei und gesund bist. Mögliche Zeichen für ein ernsthaftes Untergewicht können sein:

  • Auffallende Blässe
  • Trockene Haut
  • Müdigkeit und Antriebslosigkeit trotz ausreichendem Schlaf
  • Kreislaufprobleme
  • Bei Frauen auch Zyklusstörungen
  • Das Hervorscheinen der Rippen und der Beckenknochen
  • etc.

Falls du dich in einigen dieser Punkte wiedererkennst, solltest du einfach mal einen Arzt deines Vertrauens aufsuchen und mit ihm offen über deine Situation sprechen. Uns ist wichtig, dass du nachhaltig dein Gewicht normalisierst und deinen Körper nicht über- aber auch nicht unterforderst.

Die Grundregel zum Zunehmen lautet: Dauerhaft mehr Kalorien zuführen, als du durch Bewegung und andere körperliche Aktivitäten verbrennst.

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Jeder Mensch hat einen individuellen Energiebedarf. Energiebedarf bedeutet grob: Was dein Körper an Nahrung benötigt, um zu ohne Probleme funktionieren. Das bedeutet, dass jeder Mensch unterschiedlich viel Energie bzw. Nahrung benötigt, um den Tag gesund zu überstehen. Die einen von uns benötigen mehr, die anderen weniger. Überdecken wir unseren Energiebedarf (wir nehmen mehr Nahrung auf, als unser Körper benötigt) über eine längere Zeit, nehmen wir zu. Genauso nehmen wir ab, wenn wir unseren Energiebedarf über eine längere Zeit unterdecken (wir nehmen weniger Nahrung auf, als unser Körper benötigt).

„Dauerhaft mehr Kalorien zuführen, als du durch Bewegung und andere körperliche Aktivitäten verbrennst.“ Was wie eine abgedroschene Phrase klingt, ist in Wahrheit der einzig zuverlässige Schlüssel, um wirklich zuzunehmen. Genau wie beim Abnehmen dreht sich beim Zunehmen also alles um die Energiebilanz.

Die Energiebilanz beinhaltet zum einen den Input, also das was in unseren Körper reinkommt (in Form von Nahrung). Zum anderen den Output, das was rausgeht aus unseren Körper (in Form von Bewegung) rausgeht.

Stell dir an dieser Stelle zwei Säulen vor, die direkt neben einander stehen. Die linke Säule ist der Input (Energieaufnahme in Form von Nahrung). Die rechte Säule ist der Output (Energieabgabe in Form von Bewegung).

Damit wir die beiden Säulen miteinander vergleichen können, messen wir die Säulen anhand von Kalorien. Wir nehmen durch Nahrungsaufnahme Kalorien auf und wir verbrauchen durch Bewegung und andere Prozesse in unserem Körper Kalorien.

Wenn nun genauso viel Kalorien reinkommen, wie rausgehen, dann hast du eine neutrale (ausgeglichene) Energiebilanz. Das bedeutet, dass du nicht großartig zu- oder abnehmen wirst. Natürlich soll das nicht heißen, dass du jetzt zu jeder Zeit tracken musst, wieviel Kalorien du zu dir nimmst. Du solltest dir allerdings grob bewusst sein, was an Nahrung in deinen Körper reinkommt und was eben auch wieder rausgeht.

Beim Zunehmen brauchen wir nun eine POSITIVE ENERGIEBILANZ. Du hast zwei Möglichkeiten, um diese zu erreichen:

  1. Mehr essen / qualitativ besser essen (mehr Energie in Form von besseren Nährwerten).
  2. Weniger bewegen.

Die zweite Möglichkeit würden wir dir nicht empfehlen. Bewegung ist wichtig. Außerdem möchten wir die aufgenommene Energie nicht nur in Form von Körperfett, sondern auch in Form von Muskulatur umwandeln. Und das funktioniert durch Krafttraining. Es ist also sinnvoller, den ersten Punkt zu optimieren. Häufig bekomme ich im Fitnessstudio zu hören: „ Jan, ich kann essen was ich möchte, ich habe das Gefühl ich kann nicht zunehmen. Ich esse täglich Haferflocken, Obst und nicht selten riesige Pizzen und es tut sich einfach nichts auf der Waage. Ich glaube ich werde es nie schaffen zuzunehmen!“

Merke dir: Beim Zunehmen geht es ähnlich wie bei vielen anderen Dingen im Leben, vorallem um eines. Um die DAUERHAFTIGKEIT.

Personen die sehr schlank sind und sich schwer damit tun zuzunehmen, essen in der Regel häufig riesige Portionen. Oftmals sogar richtige Dickmacher. Warum nehmen diese Personen trotzdem nicht zu?

Ab und an eine riesige Pizza oder 5 Hamburger an einem Abend sind natürlich durchaus eine beachtliche Leistung, ABER es reicht nicht, um dauerhaft zuzunehmen. Fast Food und andere Dickmacher bieten dem Körper nicht die gesunden Nährstoffe, welche er benötigt. Außerdem ist es wichtig, qualitativ VIEL am Tag zu essen, damit der Körper immer wieder mit Nahrung versorgt wird. Was in Zukunft wichtig ist, damit zu zunimmst, haben wir dir in den kommenden 8 Regeln zusammengefasst.

1) Mehr trainieren

Es ist wichtig, dass du das Mehr an Kalorien sinnvoll nutzt. Wir wollen schließlich nicht, dass unser Körper die überschüssige Energie ausschließlich in die Fettdepots einlagert. Das wäre sehr ungesund! Es ist völlig ausreichend, wenn du 2-3 Mal in der Woche ein Ganzkörpertraining (Krafttraining) absolvierst. Dadurch baust du Muskeln auf, die dir optisch beim Zunehmen an Masse helfen. Nachteil: Muskeln sind ein richtiger Kalorienverbrenner. Du musst also noch mehr essen, damit du nicht noch mehr abnimmst.

2) Weniger trainieren

Regel Nummer 2 ist auf den ersten Blick das absolute Gegenteil von Regel Nummer 1. Naja – nicht ganz. Natürlich ist es wichtig, dass wir das Mehr an Energie sinnvoll nutzen und Muskulatur aufbauen. Aber letztendlich ist das Projekt „Zunehmen“ auch immer eine Art Drahtseilakt. Natürlich ist es wichtig, dass du dich bewegst. Was du aber beachten solltest: Bewegen heißt immer Energie, also Kalorien verbrennen. Für Menschen die von Natur aus gute „Kalorienverbrenner“ sind, ist viel Bewegung nicht ganz unproblematisch. Warum?

  1. Du musst die positive Energiebilanz erreichen (das erreichst du in erster Linie, indem du mehr isst).
  2. In Punkt 1 rate ich dir regemäßig zu trainieren. Trainieren bedeutet bewegen. Bewegen bedeutet natürlich, dass du noch einmal mehr Energie verbrennst.

Abschließend lässt sich sagen, dass du es mit dem Training auf keinen Fall übertreiben solltest. 3x pro Woche reicht absolut aus. Alles andere würde es dir ungemein schwerer machen deine positive Energiebilanz zu erreichen. Außerdem solltest du dich von reinem Ausdauertraining fernhalten und dich auf Krafttraining konzentrieren.

3) Qualität und Quantität

Wichtig ist, dass du ab heute vor allem etwas an deiner Menge der Nahrungsaufnahme änderst. Du musst mehr essen. Wir müssen deine Energiebilanz in einen positiven Bereich bekommen. Natürlich sollte das so gesundheitsfreundlich wie möglich geschehen. Deine aufgenommene Energie sollte nicht nur aus Fertiggerichten und Fast Food bestehen.

4) Dauerhaftigkeit

Vielleicht hast du das Problem sehr in sehr unterschiedlichen Abständen zu essen. Das müssen wir ändern. Es ist nicht nötig, dass du jeden Tag deine Energiebilanz unendlich überdeckst. Ein leichtes Kalorienplus reicht völlig aus, um nachhaltig gesund zuzunehmen. Dieses müssen wir allerdings dauerhaft erzielen. Ansonsten wirst du auf der Stelle treten und jedes Gramm wird zu einem Kampf. Was wirklich zählt ist, wie gut und wie ehrgeizig du über mehrere Wochen hinweg dein Ziel verfolgst und nicht wie hervorragend du heute oder morgen isst! Ein Kalorienplus an einem Tag bringt dir rein gar nichts, wenn du es die Tage danach nicht schaffst, annähernd so viel zu essen. Stell dir einen Rennfahrer vor, der die schnellste Rennrunde eines ganzen Rennens fährt. Dieser Fahrer gewinnt nicht zwangsläufig das Rennen. Es ist entscheidend, dass du konstant deine Leistung bringst. Nur dann ist die Aussicht auf Erfolg groß!

5) Regelmäßig essen

Wenn du Ausreden suchst, dann wirst du sie auch finden. Ich kann gerade nicht essen, weil mich jemand anruft, weil ich bis zum Hals in der Arbeit versinke, weil weil weil… Dein Körper kennt keine Geburtstage, keine stressigen Tage und auch keine Motivationslöcher. Es ist enorm wichtig, dass du dein Leben AB HEUTE in die Hand nimmst und mit einem klaren System vorgehst.

6) Die Bausteine

Unsere Nahrung besteht aus drei Bestandteilen. Den Kohlenhydraten, den Eiweißen und den Fetten. Immer, wenn es um das Thema Zunehmen geht, höre ich sehr schnell, dass das Wort „Eiweiß“ fällt. Die Realität schaut aber so aus: Der Körper zieht sich das notwendige Eiweiß aus den Lebensmitteln, welches er für verschiedene Prozesse, wie etwa dem Muskelaufbau oder der Immunabwehr benötigt. Jegliches nicht nutzbare Eiweiß wird danach auf natürlichem Wege ausgeschieden. Es ist daher wichtig, dass du deinem Körper immer genügend Eiweiß zuführst, ABER der Baustein Eiweiß ist eben nur einer der drei wichtigen Bestandteile, die du zu dir nehmen musst, um zuzunehmen. Kohlenhydrate und Fette können von deinem Körper problemlos eingespeichert werden. Daher sind diese beiden Bestandteile der Nahrung in Maßen mindestens genau so wichtig für dich.

Beispiele:

Eiweiß:

  • Fettfreies Fleisch
  • Fisch
  • Hülsenfrüchte
  • Quark
  • Körniger Frischkäse
  • Tofu

Kohlenhydrate:

  • Nudeln
  • Reis
  • Haferflocken
  • Obst
  • Brot

(gesunde) Fette:

  • Avocado
  • Öle (Leinsamenöl, Olivenöl, Rapsöl…)
  • Nüsse (Paranüsse, Wallnüsse,…)
  • Fisch (vor allem Frisch)

7) Hochwertige Lebensmittel

Minderwertige Produkte wie zum Beispiel Fast Food oder Fertigprodukte sind oft reich an Transfetten. Diese Art der Fettsäuren ist auf Dauer für unseren Körper nicht gesund. Sie sind unter anderem verantwortlich für verschiedene Herz-Kreislauferkrankungen (Schlaganfall, Herzinfarkt). Kurzzeitig liefern dir natürlich auch diese Produkte Energie. Im Sinne eines langfristig gesunden Ernährungsstiles solltest du aber auch bei dem Ziel „zunehmen“ zusehen, dass du diese Produkte nur selten konsumierst. Achte darauf möglichst viel unverarbeitete und naturbelassene Lebensmittel zu dir zu nehmen, auf die Frische deiner Lebensmittel zu achten und beginne zu kochen.

8) Das große Ganze

Was zählt ist das „Große Ganze“! Du wirst auf Dauer keinen Erfolg haben, wenn du einzelne Punkte sehr strikt befolgst während du bei anderen Punkten immer mal wieder schluderst. Es ist völlig verständlich, dass du nicht von heute auf morgen, alle Punkte perfekt umsetzen und in deinen Alltag integrieren kannst. Versuche aber stets alle aufgeführten Punkte im Auge zu behalten.

Das waren die Basics. Einen Teil davon hast du sicherlich schon einmal gehört. Letztendlich ist aber nicht entscheidend was du bereits wusstest. Es ist vielmehr entscheidend, ob du es auch umsetzen kannst und vor allem umsetzen willst. Ich behaupte, dass der Prozess des Zunehmens mindestens genau so schwer ist wie der des Abnehmens. Beides erfordert enorme Disziplin und absolute Hingabe. Um dir die Anwendung in der Realität etwas zu erleichtern geben wir dir nun ein Beispiel-Ernährungsplan für den Zeitraum von einer Woche.

Montag:

Frühstück: Haferflocken mit Milch und Früchten

Zwischenmahlzeit: Paranüsse (etwa 100 Gramm)

Mittagessen: Stück Hähnchenfleisch mit Kaisergemüse und Ciabatta-Brot

Zwischenmahlzeit: Schale Quark mit Milch und frischen Früchten

Abendbrot: Vollkornnudeln mit Bolognesesoße

Dienstag:

Frühstück: Vollkornbrot(e) mit Putenbrust, Ei und etwas Obst

Zwischenmahlzeit: 1-2 Äpfel oder Birnen

Mittagessen: Chili Con Carne

Zwischenmahlzeit: Wallnüsse

Abendbrot: Gemüseauflauf, dazu Avocado-Dip und Baguette

Mittwoch:

Frühstück: Quark mit Honig und Trockenfrüchten

Zwischenmahlzeit: 1 Banane, dazu eine Hand voll Mandeln

Mittagessen: Putengeschnetzeltes

Zwischenmahlzeit: Macadamianüsse

Abendbrot: Vollkornnudeln in Lachs-Sahnesoße

Donnerstag:

Frühstück: Haferflocken gemischt mit Müsli

Zwischenmahlzeit: Eine Hand voll Käsewürfel mit Weintrauben

Mittagessen: Chinesisches Pfannengemüse

Zwischenmahlzeit: Eine Schale Fruchtquark mit Kiwi

Abendbrot: Gefüllte Paprika mit Vollkorn- Reis

Freitag:

Frühstück: Vollkornbrot(e) mit Spiegeleiern und Kochschinken

Zwischenmahlzeit: Chashewkerne

Mittagessen: Pellkartoffeln mit Quark

Zwischenmahlzeit: 2-3 Mandarinen

Abendbrot: Tofu mit Nudeln und gegrilltem Gemüse

Samstag:

Frühstück: Großer Früchtesmoothie

Zwischenmahlzeit: Paranusskerne

Mittagessen: Dönerteller

Zwischenmahlzeit: Grießpudding

Abendbrot: Frikadellen mit Kohlrabi, Soße und Kartoffeln

Sonntag:

Frühstück: Haferflocken mit frischen Früchten

Zwischenmahlzeit: Studentenfutter (kleine Tüte)

Mittagessen: Lasagne

Zwischenmahlzeit: 2 Äpfel

Abendbrot: Deftiger Kartoffelsalat mit angebratenem Hähnchenbrustfilet und Vollkornbrötchen

*Zwischenmahlzeiten: Als Zwischenmahlzeiten eignen sich vor allem Snacks mit einem hohen Energiegehalt. Mein absoluter Geheimtipp sind Nüsse und getrocknete Früchte in allen Varianten. Ebenfalls zu empfehlen sind Mandeln. Alternativen wären Energieriegel, Müsli, Fruchtjoghurt, Käsewürfel, Quark oder Obst.

Getränke: Als Getränke solltest du ab und an gerne mal auf Fruchtsäfte zurückgreifen. Diese haben meist einen hohen Anteil an Kohlenhydraten.

Der Aspekt Nahrungsergänzungen (Shakes und Co.) beim Zunehmen

Letztendlich geht es beim Zunehmen nur um die Energiebilanz. Liegt die Energiebilanz dauerhaft im positiven Bereich, nimmst du zu. Natürlich kannst du an dieser Stelle Supplemente benutzen. Der Einsatz von Supplementen ist allerdings ein Mittel, welches nicht zwangsläufig zum Erfolg führen MUSS. Ohne eine angepasste Ernährung wird sich auch mit zwei Masseshakes am Tag kein langfristiger Erfolg einstellen. Wichtig ist: Supplemente sind stets eine Hilfe, um sein Ziel zu erreichen.

Hier findest du unseren Lieblings „Massegainer- Shake“

  • Eine Hand voll Himbeeren
  • Ein paar Datteln
  • Eine halbe Hand voll Nüsse oder Mandeln
  • Eine halbe Hand voll Haferflocken
  • Etwas Quark
  • Etwas Milch
  • Nach Bedarf mit Honig süße und mit Wasser auffüllen um die Konsistenz zu verändern

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Schlusswort

Wichtig ist, dass du dir die Zeit nimmst, die du brauchst, um dein Essverhalten umzustellen. Dein Ziel erfordert ein höchstes Maß an Disziplin und Durchhaltevermögen. Nichts destotrotz sind wir uns sicher, DU SCHAFFST DAS! Es ist wichtig, dass du auf deinen Körper hörst und du Erfolge und Stagnationen bemerkst und dementsprechend reagierst. Solltest du merken, dass du nicht zunimmst, ist es deine Aufgabe deine Energiemenge Stück für Stück zu steigern – eben bis du zunimmst. Wir hoffen, dass wir dir mit diesem Blogeintrag weiterhelfen konnten und dass du das eben Gelesene schnellst möglich anwenden kannst. Der Fit Trio Fitnessblog wünscht dir viel Erfolg auf deinem Weg!

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Kommentare zu diesem Beitrag

  • Janine

    geschrieben am 30. Oktober 2015

    Ich finde den beispielhaften Plan und die Beispiele für die Zwischenmahlzeiten sehr hilfreich.
    Endlich mal etwas über das Thema zunehmen, Dankeschön Jan für den sehr ausführlichen Beitrag,

    Antworten
  • Janin

    geschrieben am 31. Oktober 2015

    Dieser Beitrag ist wirklich sehr gut! Ich wünschte ich hätte ihn lesen können als ich zunehmen musste.
    Gesundes Zunehmen ist nicht leicht aber definitiv möglich.

    Er wird bestimmt vielen helfen:-)!

    Antworten
  • Steffi

    geschrieben am 31. Oktober 2015

    Echt ein toller Beitrag. Ich persönlich habe das gegenteilige Problem, finde es aber sehr interessant auch mal Tipps zum Zunehmen zu lesen. Da bekommt man gleich ein bisschen einen neuen Blick auf das Thema Ernährung. Toll finde ich auch den Wochenplan

    Antworten
    • fit_trio

      geschrieben am 31. Oktober 2015

      Schön, dass du aus dem Beitrag etwas interessantes mitnehmen konntest 🙂

      Antworten
  • Kiwi

    geschrieben am 31. Oktober 2015

    Danke für den tollen Beitrag ich finde es super wie ihr auf alles eingeht was gefragt wird und wie viel Schweiß und Blut ihr in euer “Projekt“ (wenn man das noch so nennen kann) steckt. Macht weiter so !!!

    Antworten
    • fit_trio

      geschrieben am 31. Oktober 2015

      Es freut uns, dass dir der Beitrag gefallen hat 🙂 Schönes Wochenendeeeee

      Antworten
  • Nina

    geschrieben am 31. Oktober 2015

    Toller Blogeintrag!!
    Ich werde auf jeden fall versuchen, die Punkte umzusetzen, denn seit ungefähr einem halben Jahr bekomme ich meine Periode nicht mehr und der Arzt meint auch, ich solle zunehmen.
    Könntet ihr auf eurem You Tube Kanal ein Video zu dem Ganzkörperworkout hochladen, denn ich hab absolut keine Ahnung, wie das aussehen könnte?

    Vlg. Nina????

    Antworten
    • Tina

      geschrieben am 31. Oktober 2015

      Das Ganzkörperworkout würde mich auch interessieren.
      Wie sinnvoll sind denn Homeworkouts beim gesund zunehmen? Oder müssen es die schweren Gewichte im Fitnessstudio sein?
      Danke für Eure Rückmeldung.

      Antworten
  • Mascha

    geschrieben am 31. Oktober 2015

    Ihr wolltet Feedback – ihr bekommt Feedback.. & wie erwartet, kann ich nur Positives über diesen Artikel sagen. Von den Basics wusste man einiges, aber die motivierenden Worte dazwischen sind super! Am Besten gefällt mir der Wochenplan, da ich von alleine nie auf genug Ideen für 7mal die Woche 6leckere Mahlzeiten komme ????????

    Antworten
  • tina

    geschrieben am 31. Oktober 2015

    Hallo Ihr zwei,

    Endlich mal ein deutscher Blog der sich mit diesem Thema beschäftigt. Leider ist es in der Gesellschaft noch nicht angekommen, dass sich manche Menschen in ihrem sehr schlanken Körper unwohl fühlen. Niemand sagt „Iss das nicht du bist so dick“ zu einer übergewichtigen Person. Aber „iss mal mehr, du bist so dünn“ ist Standard.
    Ich würde gern wissen ob ihr noch andere Blogs kennt die sich mit dem Thema auseinandersetzen? Gibt es Blogger bei Instagram die eine Zunehm-Transformation zeigen? Bin ständig auf der Suche. Vllt kennt ihr oder die anderen Leser hier jemanden. Würde mich freuen über einen Tipp! Danke :*

    Antworten
  • Pauline

    geschrieben am 31. Oktober 2015

    Ein sehr guter und hilfreicher Blogpost! 🙂 Ich finde allerdings, dass im Beispiel-Ernährungsplan etwas zu oft Fleisch enthalten ist. Ich kenne auch die Vorteile von Fleisch, aber zweimal täglich Fleischkonsum ist meiner Meinung nach zu viel. Ich denke, es würde sogar reichen einaml die Woche ein Stück Fleisch zu essen. Ich esse selber vegetarisch und trainiere 4-5 mal die Woche und habe es auch geschafft, ohne Fleisch und trotzdem gesund, zuzunehmen.

    Antworten
  • Regina

    geschrieben am 31. Oktober 2015

    Ein wirklich toller Beitrag. Ich habe ihn mit großem Interesse gelesen, auch wenn ich selbst nicht zunehmen möchte. Ich denke es ist klar geworden, dass nicht nur Leute, die abnehmen wollen es „schwer“ haben, sondern das auch Personen, die zunehmen wolllen oder müssen wirklich diszipliniert sein müssen! Ich finde es toll, dass ihr mit den Basics angefangen habt und dann mehr ins Detail gegangen seid und die Motivation aus dem Text ist wirklich klar entnehmbar und spornt an. Ich bin der Überzeugung, dass dieser Text Personen hilft und sie motiviert zuzunehmen! Lieben Dank an euch beide <3

    Antworten
  • Nicole

    geschrieben am 1. November 2015

    DANKE DANKE DANKE, dass ihr auch dieses Thema ansprecht!

    Ich persönlich finde es mega nervig, wenn Leute zu mir sagen: „Du bist aber dürr“, „Iss was, du kannst es gebrauchen“ oder „Waaaas, du gehst zum Sport, warum das denn?“ Der entsetzte Blick dazu ist dann noch das i-Tüpfelchen. Genau das würde man umgekehrt nie zu einer dickeren Person sagen. Denn das wäre ja eine Beleidigung.

    Ihr seid echt toll und ein super Vorbild für so viele. Ich wünsche euch viel Erfolg bei Euren Projekten. Die ganze Welt sollte euch zuhören!!! Ich folge euch schon länger still und bin dankbar für eure tägliche Motivation. Weiter so!

    Antworten
  • Selina

    geschrieben am 1. November 2015

    Ich liebe eure Posts 🙂 Könnt ihr vielleicht mal ein Post über Nahrungsergänzugsmittel, Riegel usw. machen ?
    Oder gibt es vielleicht schon einen, den ich nicht kenne ?

    Danke im Voraus !

    Antworten
  • Lisa

    geschrieben am 3. November 2015

    Hallo!
    Toller Beitrag. Um bei dem Thema zu bleiben, hätte ich eine Anregung für Euch. Thema „Skinny fat“ – viele schlanke Mädels leiden darunter. Vielleicht habt ihr Trainingstipps?
    Danke und liebe Grüße!

    Antworten
    • Marlen

      geschrieben am 15. Dezember 2015

      Hallo Lou und Jan,

      Ich würde mich freuen wenn ihr mehr auf das Thema „zunehmen“ eingehen könntet. Hier in den Kommentaren sind ja noch ein paar Fragen offen geblieben.
      Auch wäre dein Zunehm-Weg interessant.

      Danke für Eure Rückmeldung!

      Antworten
  • lin

    geschrieben am 27. April 2016

    Ich hab sowas wirklich schon sooo lange gesucht und ENDLICH gefunden!
    Immer liest man was vom abnehmen und keiner versteht wie schwer man es eigentlich auch umgekehrt haben kann…
    >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>DANKE FÜR EUREN TOLLEN BEITRAG!!!!!!!! <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<

    Macht weiter so! Euer Blog ist echt hammer!

    Antworten

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