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Dieser Blogeintrag ist mit Hilfe von PR Samples entstanden und beinhaltet Werbung. Fitnessarmbänder sind voll im Trend. An jedem zweiten Handgelenk entdeckt man sie beim Sport, aber auch im Alltag. Ob ein Fitnessarmband (auch Fitness Tracker genannt) nützlich bzw. notwendig ist, kann man meiner Meinung nach erst sagen, wenn man es ausprobiert hat. Allerdings können diese Armbänder eine motivierende Rolle in eurem Alltag spielen. Dunkelheit, schlechtes Wetter und Schnee. Wie soll man sich unter diesen Wetterbedingungen zum Sport aufraffen?! Oft verliert man den Kampf gegen seine eigenen Schweinedinos und bleibt auf dem Sofa liegen. Mit einem Fitnessarmband muss das nicht passieren. Ein Motivator, den ihr immer mit euch tragt. Er erinnert euch daran, wenn ihr noch nicht eure tägliche Schrittzahl erreicht habt oder ihr schon lange nicht mehr laufen gewesen seid.

Ein Fitnessarmband wird am Handgelenk getragen. Es analysiert rund um die Uhr verschiedene Aktivitäten. Dadurch soll ein aktiverer Lebensstil und und mehr Bewegung im Alltag zustande kommen. Jeder Fitness Tracker besitzt kleine Sensoren auf der Rückseite, mit denen Schritte und Strecken, der Kalorienverbrauch (ich empfehle diese Art der Optimierung keinem Menschen, der mit einer Essstörung zu kämpfen hat) und die Schlafgewohnheiten aufgezeichnet werden können. Eines möchte ich gleich vorweg nehmen. Die Messung der Herzfrequenz ist nicht bei allen Fitness Trackern möglich. Sie spielt aber besonders beim Sport eine wichtige Rolle. Ich würde daher immer darauf achten, dass dieses Feature im Armband integriert ist.

Was sollte man beim Kauf beachten?

Das Angebot an Fitness Armbändern ist ziemlich groß. Trotzdem sollte man vor dem Kauf einige Dinge beachten. So ziemlich jedes Fitness Armband speichert die gesamten Daten und wertet sie dann auf dem Handy in einer dazugehörigen App aus. Wer aber seine Daten auch gern (teilweise) direkt auf dem Fitness Armband auslesen möchte, sollte sich für einen Tracker mit Display entscheiden. Lasst euch beim Kauf Zeit und achtet nicht ausschließlich nur auf die Optik und das Design des Fitness Trackers. Jeder Tracker hat Vor- und Nachteile. Drei dieser Fitness Armbänder habe ich für euch getestet und werde euch nun kurz und knackig einen kleinen Überblick verschaffen. Ich habe die Fitnessarmbänder von TomTom und Samsung zum Testen zur Verfügung gestellt bekommen. Das Fitnessarmband von FitBit habe ich mir zum Testen selbst gekauft.

Die drei Fitness Tracker im Test.

Die drei Fitness Tracker im Test.

TomTom Touch mit einer Besonderheit

Der TomTom Touch Fitnesstracker besitzt ein Kunststoffarmband. Die Farbe kann man sich beim Kauf aussuchen. Es gibt viele schöne Varianten. Ich habe mich in diesem Fall für die schwarze Variante entschieden. Das Armband trägt sich gut. Es liegt bequem an, ist sehr leicht und nicht zu groß. Folgende Funktionen bietet der TomTom Touch:

  • Er besitzt einen Schrittzähler.
  • Unterstützt beim Sport (z.B.Laufen), im Alltag und beim Schlafen.
  • Er berechnet zurückgelegte Strecken (mit ganz kleinen Abweichungen, was die Genauigkeit angeht).
  • Verbrannte Kalorien werden berechnet.
  • Die Schlafüberwachung und Pulsmessung finden automatisch statt.
  • Man bekommt Benachrichtigungen vom Handy auf das Display des Trackers, wenn jemand anruft oder eine Nachricht schreibt.
  • Während meinem Test hat der Akku 3 1/2 Tage gehalten.
  • Die Besonderheit ist, dass der Tracker den Anteil an Körperfett und Muskelmasse in Prozent berechnen kann. Allerdings empfand ich diesen Wert für ziemlich ungenau.
  • Mit einer App lässt sich der Tracker mit dem Handy verbinden, um die Werte auslesen und speichern zu können.
  • Der Tracker ist Spritzwassergeschützt. Beim Schwimmen muss er allerdings abgelegt werden.
  • Der TomTom Touch Tracker kostet 149€ und ist mit iPhone’s und Android Geräten kompatibel.

HIER könnt ihr den TomTom Touch Fitness Tracker bestellen.

Der TomTom Touch Fitness Tracker.

Der TomTom Touch Fitness Tracker.

Samsung Gear Fit 2 mit einem Display

Für iPhone Besitzer keine erfreuliche Nachricht. Dieses Fitnessarmband mit Display ist nur mit Android Smartphones kompatibel (ich hatte zum Testen ein Samsung Handy zur Verfügung gestellt bekommen). Besitzt ihr also ein Samsung Handy, solltet ihr jetzt auf jeden Fall weiterlesen. Die Samsung Gear Fit 2 besitzt keine außergewöhnlichen Funktionen. Mein absolutes Highlight ist das Display. Ich persönlich mag es lieber, wenn ich meine Daten am Handgelenk auslesen kann. Auch dieses Fitnessarmband unterstützt euch in den Bereichen Sport, Gesundheit und Ernährung.

  • Die Samsung Gear Fit 2 trägt sich angenehm, ist für mein Handgelenk allerdings zu groß.
  • Man kann sie in unterschiedlichen Farben erwerben. Die pinke Variante ist der Knaller.
  • Die Akkulaufzeit beträgt bei diesem Fitnessarmband knapp 4 Tage.
  • Man kann beim Display die Helligkeit verstellen.
  • Die Samsung Gear Fit 2 kann verschiedene Fitnessdaten erheben. Dazu zählen zurückgelegte Schritte, verbrauchte Kalorien, erklommene Etagen, Puls-Daten (Herzfrequenz) und die täglich zugeführte Menge an Wasser oder Kaffee.
  • Man kann Musik auch ohne ein Handy auf ihr abspielen. Sehr angenehm bei Laufen; Kopfhörer mit Bluetooth- Schnittstelle werden benötigt.
  • Es lassen sich auf dem Display eingehende Nachrichten vom Handy lesen.
  • Eine GPS- Funktion ist eingebaut.
  • Die Werte, die bei dieser Uhr erhoben werden, sind nicht ganz genau.
  • Die Samsungs Gear Fit 2 erkennt automatisch, ob ihr gerade entspannt spazieren geht, joggt, mit dem Fahrrad fahrt, ruht oder an der Rudermaschine sitzt.

HIER könnt ihr die Samsung Gear Fit 2 bestellen.

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Die Samsung Gear Fit 2.

Fitbit Flex mit einigen Ecken und Kanten

Dieser Fitness Tracker war einer der ersten auf dem deutschen Markt. Die Fitbit Flex besitzt zwar kein Display, dafür trumpft sie meiner Meinung nach mit einer sehr guten App, die ihr euch (wie bei den anderen zwei Fitness Trackern) kostenlos herunterladen könnt. Die Einrichtung der App funktioniert kurz und schmerzlos über Bluetooth (bei den beiden anderen Trackern übrigens auch). Das Armband gefällt mir sehr gut (trotz fehlendem Display). Ich finde, dass es sehr gut zu der Alltagskleidung passt, da es sehr schlicht und schmal wirkt. Aber was kann der Verkaufsschlager?!

  • Das Armband besitzt kein Display. Die Werte müssen auf der App ausgelesen werden.
  • Das Schlafverhalten wird auch bei diesem Tracker gemessen.
  • Man kann Schritte, zurückgelegte Strecken, Kalorien und sportliche Aktivitäten (Laufen, Krafttraining, etc.) tracken.
  • Hier hat die Akkulaufzeit übrigens am längsten gehalten (fast fünf Tage).
  • Das Gehäuse ist wassergeschützt. Man kann trotzdem nicht mit dem Tracker schwimmen gehen.
  • Ein stummer Alarm hat mich morgens geweckt. Es war sehr angenehm mal nicht von einem piependen Wecker aus dem Schlaf gerissen zu werden.
  • Bei diesem Tracker waren die gespeicherten Werte sehr ungenau. Ich habe mal alle drei Tracker und die Werte verglichen. TomTom und Samsung lagen sehr nahe beieinander. Fitbit lag weiter hinten, was die Genauigkeit angeht.
  • Man kann mit Hilfe der App Lebensmittel eintragen, die man gegessen hat.

HIER kannst du die Fitbit Flex bestellen.

Die Fitbit Flex.

Die Fitbit Flex.

Mein sportliches Fazit

  • TomTom Touch: Für Menschen, die gesundheitsbewusster Leben möchten, kann die TomTom Touch eine tolle Motivation darstellen, um sich mehr zu bewegen. Das können andere Fitnessarmbänder natürlich auch. Ich als Läufer komme täglich fast immer ohne Probleme auf fast 10.000 Schritte. Mich interessieren eher Wochenkilometer und meine Pace. Deswegen glaube ich, dass für hoch ambitionierte Läufer (z.B. Marathontraining) dieser Fitnesstracker bzw. allgemein ein Fitnesstracker keine ausreichend unterstützende Investition sein könnte. Oder man überlegt sich, ob man sich zum Laufen eine separate Uhr zulegt. Es gibt vom selben Hersteller eine GPS-Laufuhr. Ihr könnt sie HIER bestellen. Eine weitere Version ist die TomTom Runner 3.
  • Samsung Gear Fit 2: Dieses Fitnessarmband punktet auf jeden Fall mit einem Display und vereinfacht dadurch die Bedienung. DieSamsung Gear Fit 2 misst von allen drei Modellen am genauesten. Einen Minuspunkt gibt es für die geringe Akkulaufzeit von 2-3 Tagen und die mangelnde Unterstüzung von iOS. Ich finde das Design sehr schön. Leider war mir das Armband zu groß und deswegen ist der Tracker mir während dem Sport immer unangenehm am Handgelenk hin und her gerutscht. Sie besitzt aber eine tolle Darstellung aller Daten und hat mich beim Laufen von allen drei Fitnessarmbändern am meisten geflasht.
  • Fitbit Flex: Beim Kauf der Fitbit Flex kann man nicht viel falsch machen. Man erhält für (relativ) wenig Geld einen Fitness Tracker, der ohne viel Extras daherkommt. Seine eigentliche Funktion, das Aufzeichnen von Bewegungen, erledigt es problemlos. Nach dem Synchronisierung mit dem PC oder dem Smartphone lassen sich die Werte über einen längeren Zeitraum hinweg vergleichen. Großer Nachteil sind für mich der fehlende Display und die wenigen Funktionen. Besonders beim Laufen hat es ich gestört, dass man keine Daten auslesen kann. Es gibt aber eine Fitbit Uhr, die ich persönlich gern trage (zum Laufen und für Workouts). Sie beinhaltet sogar zwei Workouts auf der Uhr, die man überall abrufen kann. Das Modell heißt Fitbit Blaze.

Tja, ob nun ein Fitness Tracker notwendig für einen gesunden Lifestyle ist, kann ich euch nach diesem Test nicht wirklich beantworten. Ich bin hin- und hergerissen. Es macht definitiv Spaß und motiviert mich mehr, wenn man ich meinem persönlichen Armband die Nachricht bekomme, dass ich noch eine Runde laufen gehen solle. Andererseits kann es für einige Menschen auch gefährlich sein, sich den gesamten Tag selbst zu überprüfen. Man sollte es mal ausprobiert haben, um sich ein Urteil über dieses Thema erlauben zu können. Mir macht es Spaß und ich trage gern Fitnessarmbänder. Die Entscheidung, welches Modell ihr wählen sollt, kann ich euch nicht abnehmen. Jedes der drei Armbänder hat seine Vor- und Nachteile. Ich bin gespannt, welches  Modell ihr wählen werdet und freue mich total über euer Feedback, eure Lou.

Disclaimer: Ich arbeite in diesem Blogeintrag mit Affiliate- Links.

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Kommentare zu diesem Beitrag

  • Anni

    geschrieben am 17. November 2016

    Hey Lou,
    so wie sich das anhört, kannst du die TomTom-Uhr also nicht zum Laufen empfehlen? Ich laufe derzeit mit Runtastic, hätte aber eigentlich gern etwas am Handgelenk, wo ich schnell meine Daten/Pace/Kilometer ablesen kann, ohne mir das Handy vorher umständlich aus der Arschtasche zu holen, wobei man automatisch wieder Rhythmus und Pace verliert. Ich würde die Laufuhr auch gern als Fitnesstracker benutzen, um meine täglichen Schritte etc aufzunehmen und idealerweise noch eine Weckfunktion habe.
    Hab ich zu hohe Ansprüche, was das angeht, oder könntest du die Fitbit Blaze dafür empfehlen? (Du hast ja geschrieben, dass du die beim Laufen und Workouts benutzt…)
    Ich verstehe, wenn du keine Zeit hast, auf jedes Kommentar zu antworten. So langsam bin ich aber ratlos, und Weihnachten naht 🙁

    Ganz liebe Grüße,
    Anni

    Antworten
    • Rabea

      geschrieben am 17. November 2016

      Hey, auch dafür ist die Fitbit Charge 2 geeignet! Wenn du dein Smartphone in der Tasche hast, siehst du deine Entfernung am Handgelenk! Die Charge ist schmaler als die Blaze und alltagstauglicher. Informier dich doch mal 🙂

      Antworten
  • Rabea

    geschrieben am 17. November 2016

    Ich empfehle entweder das fitbit flex2, wenn euch was simples reicht oder das charge 2 auch von fitbit! Meiner Meinung nach die besten Uhren für den Alltag und Sport, wenn man nicht zwingend eine reine GPS Laufuhr sucht. Schaut euch die mal an! 🙂 durfte ich selbst schon testen!

    Antworten
  • Esther

    geschrieben am 18. November 2016

    Hi Lou,

    ich habe das Fitbit Flex seit ca. 2,5 Jahren und war anfangs recht begeistert – vor allem von der App. Inzwischen muss ich aber sagen, dass ich von dem Armband und der App recht gefrustet bin. Häufig lässt sich das Armband nicht mehr mit der App synchronisieren, wenn diese aktualisiert wurde. Es gibt dann verschiedene Schritte, die man laut Hersteller ausprobieren soll (Fitbit neu starten, neu einloggen, App neu herunterladen, anderes Gerät probieren). Seit Anfang November hilft keiner der Schritte mehr. Das Armband funktioniert, aber es nützt mir nichts, wenn ich die Daten nirgendwo ablesen kann. Inzwischen trage ich das Armband nicht mal mehr und recherchiere nach einer Alternative…

    Da sowas bei einem Kurzzeittest ja nun nicht auffällt, dachte ich, ich schreibe das mal hier in die Kommentare – ist ja für einige Leser vielleicht auch nicht schlecht zu wissen, wie sich das Armband langfristig verhält 🙂

    Viele Grüße,
    Esther

    Antworten
  • Steffi

    geschrieben am 18. November 2016

    Ich überlege auch immer – soll ich mir jetzt einen kaufen, oder doch nicht?
    Bisher habe ich mir noch keinen zugelegt, ich liebäugel aber immer mal wieder damit. Wirklich brauchen wird man ihn im Endeffekt sicherlich nicht, aber wie du schon geschrieben hast, motiviert er wahrscheinlich mal ein paar Schritte mehr zu gehen und sich noch mehr zu bewegen.

    Antworten
  • Melanie Bockberger

    geschrieben am 18. November 2016

    Hi Lou 🙂 Ich will mir schon länger ein Fitnessarmband bestellen, wusste aber nie so wirklich welches das Richtige für mich wäre. Super hilfreicher Beitrag!
    Liebe Grüße Melanie

    Antworten
  • roby

    geschrieben am 18. November 2016

    Hi Lou,
    ich bin ein grosser Fan von Fitness Armbänder und habe selbst schon einige ausprobiert. Aktuell nutze ich das Fitbit Charge 2 . Auch wenn sich viele der Fitness Armbänder in ihrer Funktion kaum unterscheiden (in der Genauigkeit vielleicht schon), so gibt es doch einen großen Unterschied: die zugehörige APP. Hier hat Fitbit meiner Meinung nach einfach die Beste. Das fängt schon bei der Einrichtung an und endet mit der Aufbereitung der Daten.
    Grüße
    Roby

    Antworten
  • FitnessFreak

    geschrieben am 18. November 2016

    Schick sehen sie auf jeden Fall aus. Ich glaube da muss aber jeder für sich testen, welches Armband das richtige ist. Schliesslich kann jeder Fitness Coach für das Handgelenk andere Sachen am besten.

    Antworten
  • Lottie

    geschrieben am 19. November 2016

    Oh, ich hab dir meine Review zum Polar A360 (für mich absolut lebensnotwendig!!!) noch gar nicht geschickt! Ich finde den nämlich am allerbesten und ich hab schon einige getestet. Ohne die A360 könnte ich nicht leben. Jetzt habe ich zusätzlich noch die M200 von Polar, weil ich zum Laufen halt eine Uhr mit GPS möchte. Ich freu mich auf den Tag, wenn ein schicker schmaler Aktivitätstracker auf den Markt kommt, der GPS hat!
    Ganz liebe Grüße!
    Lottie
    http://www.lottieslife.com

    Antworten
    • Uwe

      geschrieben am 31. März 2017

      Die Garmin vivosmart HR+GPS ist ein relativ schmaler Fintesstracker mit GPS-Sensor und optischer Pulsmessung

      Antworten
  • Marie

    geschrieben am 23. November 2016

    Wenn man das Samsung Gear Fit Armband nur während des Laufen trägt, kann man es dann zwischendurch ausschalten um Akku zu sparen oder ist es die ganze Zeit an?

    Antworten
  • Rene

    geschrieben am 5. Dezember 2016

    Hi Lou,

    ich habe auch mehrere Fitnessarmbänder getestet. So von Garmin und Polar. „Kleben“ geblieben bin ich bei Garmin Vivoactive HR, weil er ein sehr gut ablesbares grosses Display hat. Bei Mädel und Frauen hat sich aber gezeigt, dass die kleineren Varianten wie Garmin Vivosmart HR besser an die Handgelenke passen.

    Viel wichtiger für mich ist aber, dass ich die Möglichkeit habe Auswertungen über eine Software vorzunehmen. Dann spielt die Größe des Displays auch nicht mehr so eine grosse Rolle.

    Toller Blog mit vielen tollen Artikeln von Dir, auch die Youtube Videos sind sehr schön. Vor allem die farbliche Abstimmung ;o)

    Antworten
  • Johannes

    geschrieben am 13. Dezember 2016

    So etwas wollte ich mir auch schon seit längerer Zeit mal zulegen. Wer weiß, vielleicht liegt ja eins unter dem Weihnachtsbaum, ich war ganz brav dieses Jahr 🙂
    Liebe Grüße

    Johannes

    Antworten
  • Verena

    geschrieben am 14. Dezember 2016

    Also entweder schreckt mich die Optik ab oder die App frustriert. Habe zwei getestet- Jawbone Up2 und Withings, ein Krampf. Zum laufen habe ich meine Polar Uhr, mein Mann hat die gleiche und den passenden GPS-Tracker dazu.

    Antworten
  • Fitness-Liebhaber

    geschrieben am 19. Dezember 2016

    Hey,
    ich überlege schon länger welches Fitnessarmband ich mir holen soll. Nach deinem Testbericht fühle ich mich sehr zum TomTom Touch hingezogen und werde ihn mir denke ich noch heute bestellen. Es wird eine schöne Motivation sein seine zurückgelegten Schritte genau verfolgen zu können und auch optisch gefällt er mir einfach am besten.

    Vielen Dank für den hilfreichen Test!

    Antworten
  • Silko

    geschrieben am 27. Dezember 2016

    Ich nutze die Polar M400 in Kombination mit einem Brustgurt zur Messung der Herzfrequenz und bin damit ganz zufrieden, vor allem, da sie so viele Analysen und Statistiken bietet, die auch für den Profianwender von großen Nutzen sind. Allerdings ist sie doch etwas größer und nicht so elegant wie die hier vorgestellten Modelle.

    Antworten
  • Steffi

    geschrieben am 8. Januar 2017

    Ich nutze die Samsung Gear S2 Smartwatch. Habe diese geschenkt bekommen und musste leider feststellen, dass dieses sonst tolle Gerät nicht mit der runtastic app kompatibel ist. 🙁 Die ist nur mit der Nike Run kompatibel. Wie schaut es bei Fit 2 von Samsung aus? Unterstützt diese runtastic?

    Antworten
  • Anna

    geschrieben am 19. Januar 2017

    Ich habe die Fitbit Charge 2 und kann diese nur weiter empfehlen. Selbst an sehr schmalen Handgelenken noch gut zu tragen. Es gibt einige Anbieter, die Ersatzarmbänder anbieten, zB habe ich auch eins aus Leder für weniger sportliche Anlässe. Ich finde die App sehr gut, sehr übersichtlich und man kann von Kalorien bis Schlaftracking ne Menge auswerten.

    Antworten
  • Fabi

    geschrieben am 20. Januar 2017

    Interessanter Beitrag! Ich kann noch das Fitbit Charge HR Armband sehr empfehlen. Zurzeit benutze ich es selbst und wie du schon richtig gesagt hast, die App von fitbit ist richtig klasse 🙂 LG Fabi

    Antworten
  • Nico

    geschrieben am 17. Februar 2017

    Ich finde die Fitness Armbänder sind unglaublich motivierend. Gerade wenn man sich nicht so für Sport motivieren kann helfen Sie mir doch ungemein 🙂

    Antworten

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