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Dieser Blogeintrag ist in Kooperation mit California Almonds entstanden und beinhaltet Werbung. Abenteuerlustig und wissbegierig. Diese beiden Eigenschaften passen optimal zu mir. Ihr wisst ja, dass ich für alles, was mit gesunder Ernährung zu tun hat immer offen bin. Um am liebsten in Form von Challenges und Selbstversuchen. Die kommenden 21 Tage stehen für mich deshalb ganz unter dem Motto: Mandeln als gesunden Snack in den Alltag einbauen und beobachten, ob und was sich dadurch verändert. Werde ich dadurch vitaler und fitter? Sättigen die Mandeln und stopfen kleine Löcher im Magen? 21 Tage lang täglich ein paar Mandeln in den Alltag integrieren. Aber weshalb Mandeln als Snack? Sind Mandeln überhaupt gesund und machen sie satt?

Gesund und nahrhaft

Mandeln gehören zu den gesündesten Nüssen/Steinfrüchten. Sie bringen einen optimal durch den Tag und sättigen ungemein. In Mandeln steckt viel Fett. Keine Panik! Ihr dürft jetzt trotzdem noch weiterlesen. Fett ist ja nicht gleich Fett. In der Mandel bestehen die Fette (auch in Avocado und Olivenöl) hauptsächlich aus einfach ungesättigten Fettsäuren.

  • Gesättigte Fettsäuren: sollten nur in geringen Mengen verzehrt werden und können verantwortlich für Herz-Kreislauf-Erkrankungen sein. Bsp.: Butter, Sahne, Fertiggerichte.
  • Einfach ungesättigte Fettsäuren: sie können unseren Cholesterinspiegel senken. Bsp.: Mandeln, Oliven und Avocados.
  • Mehrfach ungesättigte Fettsäuren: sie sind für unseren Körper überlebenswichtig, können aber von ihm nicht selbst produziert werden. Wir müssen sie also über die Nahrung aufnehmen. Bsp.: fettreiche Fische und pflanzliche Öle.

Mandeln in den Alltag integrieren

Das Bewusstsein für eine gesunde und ausgeglichene Ernährung kann man sein gesamtes Leben lang trainieren und weiterbilden. Vielleicht ja unter anderem mit diesem Projekt. Was sagt ihr zu dieser Challenge? Mögt ihr Mandeln? Habt ihr leckere Snack-Rezepte? Ich bin gespannt auf euer Feedback unter diesem Blogeintrag und vielleicht macht ja die ein oder andere von euch sogar bei der Challenge mit! Hier könnt ihr übrigens noch mehr über Mandeln erfahren.

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Kommentare zu diesem Beitrag

  • Myriam

    geschrieben am 12. Juni 2017

    Ich finde es schade, dass man dafür Werbung macht, denn in Californien werden auf den Mandelfarmen Bienen sehr schlecht behandelt und sie sind doch so wichtig für unser Bio und Nahrungssystem (daher würde ich euch den Film „more than Honey “ ans Herz legen)

    Antworten
  • Kathi

    geschrieben am 12. Juni 2017

    Also die Challenge führe ich seit locker einen Jahr 😀 ich mache mir immer selbst mandelmus und bin einfach süchtig danach! Ob als Topping auf dem Frühstück, Zutat in Smoothies oder Energy Balls, als Aufstrich oder einfach direkt vom Löffel in den Mund – Mandelmus geht immer!
    Dazu Mandeln zunächst ca 20 Minuten bei 160° im Ofen rösten (hängt sehr vom Ofen ab – im Zweifel ein bisschen mit der Temperatur und Dauer spielen) abkühlen lassen und mit einer Prise Meersalz in der Küchenmaschine zu cremigem Mus verarbeiten – Fertig.
    Geheimtipp: mit einer frischen Medjoul-Dattel der ultimative Schoki- und Naschersatz!

    Antworten
  • Barbara

    geschrieben am 23. Juni 2017

    Ich habe auch immer eine Handvoll Mandeln dabei. In so einer kleinen Dose in der Handtasche. Oft habe ich auch noch in Ringe geschnittene Datteln dabei. Dann stecke ich eine Mandel in einen Dattelring und habe auch gleich etwas für den süßen Hunger.

    Antworten
  • mike

    geschrieben am 10. August 2017

    Viele Menschen verstehen nach wie vor nicht den Unterschied zwischen gesättigten und ungestättigten Fettsäuren und denken Fett sei schlecht. Dabei ist es überlebenswichtig und ermöglicht den Transport von Mikronährstoffen in unseren Körper.

    Antworten

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