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Eiweißshake- ja oder nein?!

Definition „Eiweiß“

Eiweiße, besser bekannt unter dem Synonym Proteine, sind grundsätzlich erst einmal molekulare Verbindungen im menschlichen Körper, die aus einzelnen Aminosäuren bestehen. Je nach Größe und Aufbau des Proteins kann eine solche Verbindung aus 2 (Dipeptide) oder aber auch aus mehr als 30 000 (Titin) Aminosäuren bestehen. Der Begriff Eiweiß steht also nicht für den weißen Anteil eines Ei´s und sollte damit nicht verwechselt werden.

Welche Funktionen übernimmt Eiweiß in unserem Körper?

Eiweiß spielt in unserem Körper bei vielen lebensnotwendigen Prozessen eine entscheidende Rolle. Eiweiß ist neben den Kohlenhydraten und den Fetten ein Bestandteil der Makronährstoffe unseres Körpers und kann somit zum Beispiel in Ausnahmefällen auch als Energiequelle genutzt werden. Eine besonders wichtige Funktion von Eiweiß ist es hingegen neue Zellen aufzubauen und/oder bereits bestehende Zellen zu reparieren. Im Allgemeinen erfüllen Proteine verschiedenste Funktionen (Kontaktfunktion, Speicherfunktion, Transportfunktion, Schutzfunktion,…).

Wofür ist Eiweiß nun im Detail gut für dich?!

Eiweiße/ Proteine

  • ermöglichen die Muskelarbeit/Muskelbewegung
  • fördern den Muskelaufbau und die Regeneration (Proteinsynthese)
  • sind ein großer Bestandteil der Immunabwehr
  • beeinflussen den Hormonhaushalt (Hormone sind in vielen Fällen Proteine)
  • ermöglichen chemische Reaktionen im Körper (Enzyme sind chemisch betrachtet zu 90% Proteine)
  • sind strukturell gesehen Hauptbestandteil unserer Haare und unserer Fingernägel
  • ermöglichen es Eisen zu speichern

Da Eiweiß in unserem Körper eines der wichtigsten Elemente überhaupt ist, wird es oft auch als Baustein des Lebens bezeichnet.

Wichtig:

Eine ausreichend gute Proteinversorgung fördert die oben beschriebenen Eigenschaften und kann unter Umständen zu einem körperlichen Wohlbefinden beitragen. Man darf sich von einer zusätzlichen Proteinversorgung jedoch keine Wunderwirkungen erhoffen. Der Körper benötigt einen bestimmten Anteil an Eiweiß. Ist dieser gedeckt wird überschüssiges, nicht verwertbares Eiweiß ausgeschieden.

Welche Eiweißarten gibt es?

Bei der Zufuhr von Eiweiß können wir erst einmal unterscheiden zwischen einer natürlichen Ernährung und einer Ergänzung durch Supplemente (Supplemente = Nahrungsergänzungen).

Natürliche Eiweißquellen sind vor allem:

  • Fisch
  • Fleisch
  • Milchprodukte
  • Hülsenfrüchte
  • Tofu

Bei den Supplementen gibt es mittlerweile eine Vielzahl von industriell hergestellten Proteinpulvern. An dieser Stelle alle Eiweißarten vorzustellen wäre nahezu unmöglich und ist für den Großteil von uns auch nicht unbedingt notwendig. In der nun folgenden Auflistung findet ihr also eine Darstellung der gängigsten Varianten.

Whey Protein

Ein Whey- Protein ist das Produkt, welches am schnellsten vom Körper aufgenommen werden kann. Durch die schnelle Aufnahme vom Körper eignet sich das Protein besonders für die Aufnahme direkt nach dem Training. Je nach Herstellungsverfahren und Nährstoffgehalt kann man diese Eiweißart in 3 weitere Untergruppen unterteilen.

Link zum Produkt

Whey Konzentrat

Das Whey- Konzentrat ist die klassische Variante und mit einem Eiweißgehalt von etwa 80% auch das preiswerteste.

Isolat

Das Isolat besitzt einen höheren Eiweißgehalt und ist damit etwas hochwertiger aber auch teurer. Der Eiweißgehalt bei einem Isolat schwankt um die 90%.

Hydrolysat

Ein Whey- Hydrolysat besitzt den höchsten Anteil an Eiweiß und hat zudem eine stärkere Wirkung auf den Insulinspiegel. Das wiederum fördert die maximale Geschwindigkeit der Aufnahme von Aminosäuren in den Zellen.

Tipp: Für eine optimale Versorgung ist nicht unbedingt zwingend ein Hydrolysat erforderlich. Aus Kostengründen raten wir euch an dieser Stelle eher zu einem Konzentrat oder einem Isolat.

Soja- Protein

Soja- Protein wird grundsätzlich aus der Sojabohne gewonnen und ist damit die pflanzliche Alternative zu einem „normalen“ Eiweißpulver. Da zur Gewinnung von Soja- Protein keinerlei tierischen Produkten benötigt werden ist es auch für Vegetarier und Veganer geeignet. Die einzige Schwachstelle im Aminosäureprofil eines Soja- Proteins liegt im Methionin. Methionin zählt zu den essenziellen Aminosäuren und kann somit vom Körper selbst nicht hergestellt werden. Der Körper ist also auf eine Zufuhr über die Nahrung angewiesen. Möchte man diese Unterversorgung vermeiden trinkt man seinen Soja- Shake am Besten einfach mit Kuhmilch. Diese hat einen ausreichend hohen Gehalt an Methionin und kompensiert dadurch die Schwachstelle. Soja- Protein wird relativ schnell verstoffwechselt, nicht so schnell wie ein „Whey“ aber deutlich schneller als ein „Casein“.

Link zum Produkt

Casein- Protein

Das Casein- Protein ist eine „Weiterentwicklung“ des Milch- Proteins, welches früher oft von Bodybuildern benutzt wurde. Dieses hatte jedoch ein schlechtes Verhältnis von Protein zu Kohlenhydraten. Der Kohlenhydratanteil der meisten Casein- Proteine ist hingegen relativ gering. Casein hat die positive Eigenschaft eine ausgeprägt antikatabole (muskelschützende) Wirkung zu haben. Das Casein- Protein wird nur sehr langsam vom Körper abgebaut und versorgt diesen bis zu 7 Stunden mit Eiweiß. Aufgrund dieser Eigenschaft sollte Casein vor allem Abends zu sich genommen werden.

Link zum Produkt

Mehrkomponenten- Protein

Ein Mehrkomponenten- Protein ist kein eigenständiges Protein wie die vorangegangenen Arten. Es besteht vielmehr aus einer Mischung von mehreren Eiweißquellen, die optimal miteinander kombiniert werden. Da in dieser Mischung nun verschiedene Eiweißarten enthalten sind die den Körper schnell, mittel und langfristig mit Eiweiß versorgen, eignet sich diese Variante vor allem als eigenständige Mahlzeit.

Wieviel Eiweiß benötigt mein Körper?

Eine der wichtigsten Fragen ist nun wahrscheinlich wieviel Eiweiß der jeweilige Mensch benötigt um seinen täglichen Bedarf zu decken. Eine generelle Vorgabe ist an dieser Stelle schwierig, da der Bedarf von mehreren Faktoren abhängt. Unter anderem beeinflussen folgende Kriterien den täglichen Eiweißbedarf:

  • Alter
  • Gewicht
  • Körperliche Belastungen
  • Sportliche Aktivitäten
  • (Geschlecht)

Der unterschiedliche Eiweißbedarf von Männern und Frauen ist (noch) nicht bewiesen und wird daher bei der Darstellung der DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) nicht berücksichtigt.

Täglicher Eiweißbedarf laut DGE:

Nicht Sportler                       0,9 Gramm Eiweiß pro Kg. Körpergewicht

Normale Sportler                 1,0- 1,2 Gramm Eiweiß pro Kg. Körpergewicht

Wettkampfsportler              1,5- 2,0 Gramm Eiweiß pro Kg. Körpergewicht

Der tägliche Eiweißbedarf kann so also von einer zierlichen Frau (50Kg.), die keinerlei Sport macht (45 Gramm Eiweißbedarf/ Tag) zu einem sehr gut durchtrainierten Mann (Wettkampfsportler, 90Kg.), (157 Gramm Eiweißbedarf/ Tag) stark variieren!

Kann Eiweiß schädlich oder sogar gefährlich sein?

Prinzipiell ist die Zunahme von Eiweiß unbedenklich. Zuviel Eiweiß auf einmal (gerade in Form eines Shakes) kann in einzelnen Fällen zu Durchfall führen, weil eine zu große Menge an Eiweiß auf einmal vom Körper nicht verwertet werden kann. Menschen mit speziellen Nierenproblemen sind in ihrem Eiweißkonsum gelegentlich eingeschränkt und sollten daher ihren Eiweißbedarf individuell mit ihrem Arzt absprechen. Eine generelle Überversorgung an Eiweiß kann sich langfristig negativ auf unseren Körper auswirken, wobei jedoch zu erwähnen ist, dass eine Zunahme von 2,0 Gramm Eiweiß pro Kg. Körpergewicht noch eher als unbedenklich gilt. Wichtig ist es zudem immer genügend zu trinken. 2-3 Liter Wasser pro Tag verbessern die Nierenarbeit und senken das Risiko durch zu viel aufgenommenes Eiweiß negative Folgen davon zu tragen.

Eiweißshake- gut oder schlecht?

An dieser Stelle wäre es sicherlich falsch allen Personen zu einem Eiweißshake zu raten. Nichts desto trotz hat ein solcher Shake unserer Meinung nach wesentlich mehr Vor- als Nachteile. Gerade für Menschen, denen es schwer fällt ihren täglichen Eiweißbedarf über die natürliche Nahrung zu decken können Eiweißshakes eine sinnvolle und nützliche Alternative sein. Zudem enthalten viele Produkte die einen hohen Eiweißanteil enthalten ebenso viel tierische Fette und/ oder Kohlenhydrate. Ein Eiweißshake hingegen enthält in den meisten Fällen sehr wenig Fette und Kohlenhydrate. Ein Shake nach dem Training oder am Abend als Ersatz für eine Hauptmahlzeit ist für uns absolut vertretbar.

 Wichtig:

Versucht beim Kauf eures Eiweißshakes darauf zu achten, dass er möglichst Aspartamfrei ist. Aspartam ist ein chemisch hergestellter Süßstoff, der extrem günstig in der Produktion ist. Eine geringe Menge an Aspartam ist für den Körper biologisch abbaubar und stellt somit kein Problem dar. Überschreitet man jedoch regelmäßig ein bestimmtes Maß kann dieser Süßstoff unter anderem krebserregend wirken. Bei unseren Produktverschlägen haben wir natürlich darauf geachtet, dass diese aspartamfrei sind.

Pro   

  • Guter Geschmack
  • Oftmals sehr viele Geschmacksrichtungen verfügbar
  • Schnell und unkompliziert zubereitet
  • Kann dabei helfen den täglichen Eiweißbedarf leichter zu decken
  • Sehr hoher Eiweißgehalt (80-95%)
  • Relativ günstig
  • Sehr sättigend

Contra

  • Enthalten manchmal gesundheitsbedenkliche Süßstoffe (Aspartam)
  • Nicht natürlich (Industriell hergestellt)

Nehme ich von einem Eiweißshake zu?

Wie bereits erwähnt wird ein Großteil des nicht vom Körper verwertbaren Eiweiß auf natürliche Weise wieder ausgeschieden. Ein großer Vorteil gegenüber den Kohlenhydraten und den Fetten, denn diese wiederum können vom Körper zu großen Anteilen eingespeichert werden, obwohl sie aktuell nicht benötigt werden. Ein Eiweißshake hat im Durchschnitt 200- 400kcal zuzüglich der Milch. Da ein kleiner, gewisser Anteil der aufgenommenen Eiweißmenge ungenutzt im Körper zurückbleibt sollte man es mit den Eiweißdrinks natürlich auch nicht übertreiben. Im allgemeinen gilt: ist die aufgenommene Energiemenge (3000 kcal.) größer als der tägliche Energieverbrauch (2000 kcal.) nimmt der Körper an körpereigenem Material zu (Muskeln, Körperfett). Ein Eiweißshake allein macht also keinesfalls dick! Eine schlechte oder unbewusste Ernährung in vielen Fällen allerdings schon.

Kann ich durch Eiweißshakes abnehmen?

Das bloße Trinken eines Eiweißshakes bewirkt zunächst natürlich nicht sofort, dass Person „XY“ abnimmt. Unter gewissen Umständen kann mir ein solcher Shake dabei aber helfen. Ersetzt man etwa sein normales Abendessen durch einen Shake mit etwas Gemüse und Quark, so hat dies höchst wahrscheinlich einen positiven Effekt auf unsere Energiebilanz. Ich gestalte so mein Essen qualitativ deutlich besser und nehme gegebenenfalls weniger Kalorien am Abend zu mir. Eiweiß wirkt generell in vielen Fällen sättigender, sodass die meisten Personen direkt nach einem Shake erst einmal keinen Hunger mehr verspüren. Zudem hat Eiweiß eine wesentlich geringere Wirkung auf unseren Insulinspiegel. Insulin ist ein körpereigenes Hormon, welches gerade bei der Zunahme von Kohlenhydraten in großen Mengen ausgeschüttet wird. Das Hormon Insulin wirkt nun wie eine Art Schlüssel für das Schloss der Muskel- und der Fettzelle. Auswirkung: Die Energie der Kohlenhydrate wird zu einem gewissen Teil direkt in der Muskelzelle verbraucht, zum anderen Teil jedoch in der Fettzelle eingelagert und in Form von Körperfett langfristig angelegt. Da die Ausschüttung des Insulins bei der Zunahme von Eiweiß gegen 0 geht, kann ein Eiweißshake gerade am Abend oder nach dem Sport nicht nur eine sinnvolle Nahrungsergänzung sein. In manchen Fällen bietet sich daher ein Eiweißshake auch als Nahrungsersatz an. Das die Hauptmahlzeiten natürlich nicht 3x am Tag durch einen Eiweißshake ersetzt werden sollten brauchen wir an dieser Stelle sicher nicht mehr zu erwähnen.

Anmerkung

In unseren Erklärungen haben wir bewusst darauf verzichtet an jeder Stelle mit Fachwörtern um uns zu werfen. Der ein oder andere Punkt ist somit etwas vereinfacht dargestellt. Ziel ist es unser Wissen einer möglichst breiten Masse näher zu bringen und somit so vielen Personen wie möglich mit diesem Blogeintrag eine Hilfe zu sein.

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43 Kommentare

  • Avatar
    Amelie
    26. April 2015 at 9:43

    Super Artikel. Genau diese Informationen haben mir noch gefehlt. Vielen dank und weiter so!
    Daumen hoch ????

  • Avatar
    Julia
    26. April 2015 at 11:47

    Danke 🙂 perfekter Zeitpunkt, überleg Grad ob ich welches nehmen soll oder nicht!

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    Martina
    26. April 2015 at 21:20

    Vielen Dank für den hervorragenden Bericht.Er hat mir bei der Entscheidung Proteine zu nehmen sehr geholfen.
    Und ich denke, das ich bei Proteinpojekt sehr gut aufgehoben bin.
    Habe gestern meine erste Bestellung dort aufgegeben, und es wird bestimmt nicht die letzte gewesen sein ????????????????

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    Fabi
    26. April 2015 at 21:20

    Super, danke für den Artikel darüber! Habe aktuell das Problem, dass ich andauernd krank bin, meine Nägel splittern und Müdigkeit en más. Dass das evtl an fehlender Eiweißaufnahme liegen kann, daran habe ich nicht gedacht, weil ich deckrle meinen Bedarf definitiv nicht ab, da bin ich mir sicher. Werde ab morgen dann gleich mal einen Selbstversuch starten und wieder anfangen, Shakes zu mir zu nehmen. Sollten meine Probleme damit wieder verschwinden, seid ihr auf jeden Fall meine Helden! 🙂 Grüüßeeeeee

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    Martina
    26. April 2015 at 21:24

    Sehr guter Bericht! Danke für diese wertvollen Informationen ????

  • Avatar
    Mk
    26. April 2015 at 22:23

    Ich habe trotz hochwertiger Shakes (Frey) leider eine Verschlimmerung meiner Haut feststellen können 🙁 wer zu Akne neigt sollte das beim Kauf berücksichtigen.

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    Jana
    27. April 2015 at 10:41

    Wie sieht es denn mit natürlichen Alternativen aus? Sind Eiweiß-Shakes aus Quark etc. weniger effektiv?

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    Nisi
    28. April 2015 at 6:31

    Hey, ein der Besten Berichte über Proteine gelesen! 🙂 Alle eure Berichte sind super erklärt, damit es auch der Einsteiger versteht. Jetzt zu meiner Frage: Wie sieht es mit der Einnahme von Proteine bei Kraft & Ausdauersport aus? Ist es generell egal welchen Sport man betreibt oder sind Proteine besonders für Kraftsport anstatt für Cardio geeignet? Baut man mit Eiweiß auch beim Cardio schneller Muskeln auf? Ich würde mich sehr freuen wenn ihr mal ein Bericht schreiben würdet wie Cardio und Kraftsport im Verhältnis zueinander stehen? Was ist effektiver und wo baut man mehr Muskeln und gesund fett ab? 🙂 Dankeschön ihr beiden und euch heute noch ein schön Tag. 😀

  • Avatar
    Krissi
    28. April 2015 at 17:41

    Hey Louisa,

    super Bericht 🙂 Ich hab aber nochmal eine blöde Frage: wäre denn der Eiweißshake als, zum Beispiel, Abendbrot-Ersatz auch was für Leute, die eher weniger bis überhaupt keinen Sport machen? Und wie sieht es denn mit Proteinriegeln aus?!

    Liebe Grüße Krissi

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    Mira
    28. April 2015 at 22:01

    perfekte Zusammenfassung bowlen Danke! euren App ist ja echt cool!

  • Avatar
    Emely
    29. April 2015 at 19:49

    Hallo,
    der Bericht ist wirklich sehr gut gelungen und dadurch, dass auf Fachwörter verzichtet wurde habe ich alles problemlos verstanden.
    Ich habe mir heute den Power Eiweiß Plus Shake bestellt und warte nun auf meine Bestellung. Der Bericht hat mir sehr geholfen in meiner Entscheidung

    DANKE!

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    Sonja
    3. Mai 2015 at 20:20

    Ich würde den Bericht auch sehr gerne lesen, aber bei mir steht immer nur ERROR da:( mache ich etwas falsch??

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    Bernd G.
    3. Mai 2015 at 23:48

    Danke mal sehr ausführlich und genau beschrieben wie ich finde, da kann man sich gut einlesen denn gerade anfangs findet sich da nicht jeder leicht zurecht was denn auch der unterschied ist warum manche Produkte bessere qualität haben als andere. Ich nutz auch einen Shake nach dem Training, sugarfree protein, und ist für mich ideale Zufuhr an Sachen die ich eben brauche nach dem Training, Aber es ist die Kombination die Erfolge sichtbar macht, Sommer kommt bald und ich will zumindest vitaler sein.

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    Julie Feels Good
    6. Mai 2015 at 9:25

    Toll erklärt. Ich kann mir vorstellen, dass jemand, der sich noch nie mit Eiweisshakes befasst hat, hier eine klasse Erklärung erhält. Ich persönlich nehme täglich ein veganes Eiweiss zu mir – nicht als kompletten Mahlzeit-Ersatz aber als Snack (inklusive einer Banane) schlürfe ich ihn in der Schoko-Variante sehr gerne – fast wie Chocolate Milk 🙂

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    Lena
    13. Mai 2015 at 8:57

    Danke für die tollen Tipps :-)!!
    Das hat mir mehr weitergeholfen als jeder andere Artikel im Netz.

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    laura
    19. Mai 2015 at 21:25

    Toller Blogpost. Schön wieviel Mühe ihr euch gebt!:)

  • Avatar
    esther
    22. Mai 2015 at 8:39

    zuviel eiweiss wird als fett gespeichert. bei frauen zb liegt die empfohlene obergrenze bei max. 120g.

  • Avatar
    esther
    22. Mai 2015 at 8:40

    nein im gegenteil! magerquark ist ein super eiweissliferant!

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    Sandra
    7. Juni 2015 at 18:33

    Liebe Fabi, Hast du schon eine Verbesserung feststellen können? Ich habe leider das gleiche Problem- bin auch immer müde und eher kränklich.
    Liebe Grüsse
    Sandra

  • Avatar
    Ana Laura
    15. Juni 2015 at 17:30

    Hallo Fit_Trio,

    mal eine Frage. Sollte man Eiweiß shakes eher vor dem Training, nach dem Training oder zum Abendessen einnehmen. Würde gerne erstmal fett verlieren und dann Muskeln aufbauen.

    LG

    Ana Laura

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    Timo
    8. Juli 2015 at 15:13

    Hallo Ana Laura,

    da du noch keine Antwort erhalten hast, hoffe ich du liest dies hier noch und es hilft dir weiter.
    Da ich dich nicht kenne ist es schwierig eine pauschal passende Antwort zu liefern.
    Prinzipiell ist es bei „normalen“ Personen egal wann sie das Eiweiß aufnehmen, da der Körper eine gewisse Menge speichern kann.
    Vorteilhaft wäre es eventuell den Shake auf die anderen Mahlzeiten abzustimmen. Kurz vor oder nach einer Mahlzeit mit viel Eiweiß einen Shake zu trinken ist mMn nicht so sinnvoll, wie bei einer eiweßarmen Mahlzeit.
    Bei einem sehr großem Shake macht es manchmal auch Sinn diesen aufzuteilen und zB einen Teil ein paar Stunden vor dem Training und den anderen danach zu trinken.

    Da der Körper also das Eiweiß in Maßen speichern kann ist es für deinen Zweck irrelevant, wann du es aufnimmst. Es sollte aber regelmäßig in kleinen Abständen genommen werden, d.h. zB einmal täglich, alle 2 oder 3 Tage größere Mengen zu nehmen ist unvorteilhaft.

    Dein Ziel erst Fett zu verlieren und dann Muskeln aufzubauen, kannst du hauptsächlich durch Training steuern.
    Lange Trainingseinheiten verbrauchen dabei mehr Fett als kurze, diese greifen verstärkt auf Kohlenhydrate als Energiequelle zurück.
    Versuche zB täglich eine Stunde zu walken, schwimmen oder Rad zu fahren. Das ganze bei einer niedrigen Intensität.
    Um Muskeln aufzubauen muss die Intensität dann erhöht werden.

    Ich hoffe ich konnte dir weiterhelfen.

    LG
    Timo

  • fit_trio
    fit_trio
    9. Juli 2015 at 17:46

    danke Timo, lg

  • Avatar
    Jana
    16. Juli 2015 at 8:54

    Vielen lieben Dank, bei „fertigen“ Produkten bin ich doch oft etwas skeptisch!

  • Avatar
    Jana
    16. Juli 2015 at 9:07

    Wenn du dich hier umschaust, siehst du dass es offensichtlich wichtig ist, ausgewogen zu leben. Dazu gehört eine gesunde Ernährung und ein gewisses Pensum an Bewegung, welches natürlich individuell für jeden unterschiedlich ist. Falls du abnehmen möchtest, versuche einfach Bewegung in den Alltag zu integrieren, z.B. Wege mit Laufen, Radfahren oder Inlinern zurück zu legen. Oder vielleicht findest du ja eine Sportart, die dir besonders Spaß macht – einfach mal ausprobieren! 🙂
    Ansonsten gelten die altbekannten Ernährungsregeln und ich empfehle sehr, keinen „Ersatz“ zu suchen, sondern die Ernährung umzustellen um deinem Körper etwas gutes zu tun. Er dankt es dir!
    Um genau auf die Frage einzugehen: Joa, es könnte helfen, allerdings ist der Ernährungsersatz durch „Nahrungsergänzungsmittel“ (wie der Name schon sagt) nicht besonders gesund. Das Eiweiß hilft beim Abnehmen auch dadurch, dass es beim Muskelaufbau hilft und diese die Fettverbrennung ankurbeln.. dazu muss man diese eben einigermaßen bewegen, ansonsten wird es einfach ausgeschieden.
    Ich hoffe, dass ich dir helfen konnte.

  • Avatar
    Antonia
    30. August 2015 at 20:38

    Sollte man einen Shake nur trinken wenn man an dem Tag auch trainiert hat oder kann man einen Shake auch an Tagen trinken an denen man nicht trainiert?
    Liebe Grüße ????

  • Avatar
    Antonia
    30. August 2015 at 20:40

    Vielen Dank schon mal für eine Antwort!

  • fit_trio
    fit_trio
    30. August 2015 at 20:50

    Du kannst einen Shake auch an einem Tag trinken, an dem du nicht trainierst.. du solltest dich aber nicht nur noch ausschließlich von Shakes ernähren 😉

  • Avatar
    Jessi
    10. Dezember 2015 at 23:27

    Hey Lou,
    ich würde mal gerne von dir wissen, ob du schon mal questbars gegessen hast und wenn ja wie sie dir schmecken. ich habe schon so viel positives darüber gelesen und so viele vergöttern diese dinger.. daher habe ich mir auch mal zwei Stück gekauft. Aber muss zugeben,dass ich mir die questbars ganz anders vorgestellt habe. vielleicht liegt es an der sorte, aber leider nicht mein Fall 🙁

    Ganz liebe Grüße, Jessi

  • fit_trio
    fit_trio
    11. Dezember 2015 at 6:42

    Hallo liebe Jessie 🙂 Ich habe die Questbars probiert und mir schmecken sie überhaupt gar nicht. Also keine Sorge, du bist nicht allein haha LG Lou

  • Avatar
    Anna-sophia Becker
    29. Februar 2016 at 7:15

    Hallo Louisa,
    ich habe nachdem ich Protein Shakes getrunken oder mit im Essen hatte häufig Magenprobleme.
    Kann das von dem Protein kommen?
    Auf Milch reagiere ich sonst nie, außer in Verbindung mit diesem Shake (Marke: Mega).
    Liebe Grüße,
    Anna

  • Avatar
    Kati
    16. April 2016 at 7:13

    Bei Magenproblemen einfach anderes Eiweiß testen bis du was findest.
    Oder Vegane Proteine versuchen.

  • Avatar
    Jahn von Fitvolution
    11. Mai 2016 at 22:47

    Ich halte Proteinshakes für eine sinnvolle Nahrungsergänzung für jeden Sportler. Auch wer nur wenig oder keinen Sport treibt kann von einer gesteigerten Proteinzufuhr in vielen Fällen profitieren.

    Gerade Vegane Sportler bei denen eine ausreichende Proteinzufuhr über die Nahrung eher schweirig ist sollten sich Gedanken über den ein oder anderen Shake machen. Die veganen Proteinpulver haben sich in den letzten Jahren echt gemacht.

    Allergiker sollten es übrigens am besten einmal mit Reisprotein versuchen. Das ist sehr gut verträglich und wird auch von Personen mit einem sehr empfindlichen Verdauungstrakt meist gut vertragen.

  • Avatar
    Andreee von Whey-Protein-Info
    26. Juni 2016 at 9:02

    Whey Protein ist nicht nur das Protein-Produkt, welches am schnellsten vom Körper aufgenommen werden kann, Whey Protein ist auch eines der effektivsten Nahrungsergänzungsmittel für Bodybuilder, Fitnessgurus und Sportler im Allgemeinen. Zum einen beschleunigt es die Muskelerholung nach dem Training und steigert gezielt das Muskelwachstum, zum anderen gilt Whey Protein als komplettes Protein. Komplettes Protein bedeutet, dass alle 9 proteinbildenden essentiellen Aminosäuren enthalten sind, welche der menschliche Organismus zum Leben braucht. Da der eigene Körper diese nicht selbst herstellen kann, bietet sich das Supplement als perfekte Möglichkeit an, den Eiweißhaushalt im Gleichgewicht zu halten. Liebe Grüße, Andree

  • Avatar
    Tiana
    14. Juli 2016 at 19:53

    Hey, dass ist ein toller Artikel. Es wird viel über negative Auswirkungen von zu viel Eiweiß im Internet gelesen. Solange
    genug getrunken wird, sollte wirklich nichts passieren. Ich nehme selbst um die 1,5 Gramm Eiweiß pro kg zu mir und das
    seit vielen Jahren. Ich kann nur sagen, dass es bis jetzt keine negativen Auswirkungen auf mich hatte. Ich konnte ehr positives feststellen. Meine Muskeln haben sich besser entwickelt. Ich habe einen weiteren Text über Eiweißshakes gefunden. http://lionfit.de/ernaehrung/muskelaufbau/alles-ueber-deine-eiweissshakes-und-eiweissprodukte Dort wird noch auf weitere Eiweißquellen eingegangen. Einige Freundinnen haben schon euer Bootcamp ausprobiert. Ich werde es in der nächsten Zeit wohl auch testen müssen!:)

  • Avatar
    Denis
    19. Juli 2016 at 14:50

    sehr gute Seite mit vielen guten Informationen zum Thema Fitness.

  • Avatar
    Celi
    31. August 2016 at 15:45

    Ich greife zu veganen Proteinpulvern. Die sind insgesamt besser verträglich und gesünder als tierische Produkte.
    Man sollte sich aber als Anfänger ein Proteinpulver mit mehreren Bestandteilen zulegen. Das Aminosäureprofil ist dann besser.
    Als Profi kann man sich mehrere Pulver holen und die dann individuell mixen und ggf. süßen. Weiterführende Info gibt es hier: https://vegane-fitnessernaehrung.de/fitness/veganes_proteinpulver_eiweisspulver.html

    Mir ist es auch wichtig, dass wenn ich mir mal ein Proteinpulver zulege, so wenig wie möglich künstliche Süßstoffe drin sind. Daher ist auch der Verweis auf Apsartam als bedenklichen Inhaltsstoff absolut sinnvoll.

  • Avatar
    Jojo
    11. Oktober 2016 at 0:46

    Verrückte Welt in der wir leben. Wie sensibel wir unseren Körper spüren und wie wir ihn füttern. Interessant wäre ob man sich ein Pulver auch selbst herstellen kann.

    Beste Grüße

    Jojo

  • Avatar
    Lukas Pfefferkorn
    14. November 2016 at 21:56

    Danke für diesen Artikel. Ich war mir sehr unsicher ob ich in meinem Training mal so ein Pulver benutzen sollte. Wurde hier super erklärt ich denke ich werde es mal ausprobieren.
    LG

  • Avatar
    susanne
    1. April 2017 at 9:51

    also ich kann aus meiner praktischen Tätigkeit nur sagen dass die Beurteilung zu hoch bewertet wird. es ist ein supplement und dazu reicht schon ne Übersetzung oder 🙂

  • Avatar
    Marvin Pfefferkorn
    6. April 2017 at 21:14

    Endlich Mal ein wirklich informativer Artikel über Eiweiße! Und da die Pros eindeutig überwiegen werde ich mir wohl auch Mal eine Eiweißpulver Packung bestellen.
    LG

  • Avatar
    Kira
    10. Mai 2017 at 13:46

    Das ist ein wirklich guter und hilfreicher Artikel gerade für alle, die anfangen, sich mit dem Eiweisspulver ja/nein – Thema zu befassen. Als ich angefangen hab, weiß ich noch, wie überfordert ich von all den neuen Begriffen, Bezeichnungen war, mit denen man ohne Gegenwehr überhäuft wird. Das kann schon entmutigen.
    Ich bin auch mittlerweile begeistert von der Anzahl an Rezepten, die es gibt und dass es nicht mehr einfach nur Eiweisspulver Pancakes sind, sondern auch Eis angeboten wird usw. Echt top!

    Ich hab mich mittlerweile echt schon durch Erbsenprotein, Sojaprotein und Mandelprotein & co. probiert. Da wird sicher noch ne Menge kommen.

  • Avatar
    TimW
    6. Juni 2017 at 15:27

    Dankeschön! ich hoffe, dass viele Anfänger sich diesen Artikel durchlesen. Ich hab ihn auf jeden Fall mal in meine Lesezeichen Liste gespeichert, um ihn weiterzuleiten. Vielleicht kurz zu mir: Ich bin freiberuflicher Fitness Coach und ich habe mit jedem einzelnen Klienten zu Beginn des Trainings immer die Diskussion, ob Eiweisspulver nun Sinn macht oder nicht.
    Wenn ich dann immer sage: So einfach kann ich das pauschal nicht beantworten, bekomme ich die merkwürdigsten Blicke.

    Vor allem, dass ein Pulver nicht allein macht, dass man durch ein Wunder abnimmt, haben viele noch nicht verstanden. Die essen dann lieber nichts und nehmen Literweis Eiweissshakes zu sich.
    hab ich echt alles schon gehabt….
    Und das ist keine Seltenheit. Ich achte persönlich immer auf BCAA. Das ist das einzige, was ich wirklich jedem empfehle. Aber Aminosäureketten usw. sind vielleicht auch nicht für alle Anfänger war. Kennst du schon diese Aminosäure Shots?

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