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Heute wird es politisch und emotional. Und weil ich mich aus politischer Sicht nicht gut genug auskenne, um über die Themen Klimawandel, Angela Merkel und unsere Zukunft zu schreiben, habe ich mir eine wunderbare Frau in diesen Blogeintrag eingeladen. Für mich ist sie eine Mentorin und mein Vorbild. Sie lebt „Nachhaltigkeit“ nicht erst seit ein paar Jahren. Deborah Weinbuch ist ein alter Hase auf diesem Gebiet. Und genau deshalb freue ich mich, dass ich mit ihr ein Interview führen durfte. Ich wünsche euch viel Spaß beim Inspirieren und Gedankenansätze sammeln.

Bitte stell dich doch kurz vor, damit die Leser wissen, welche Expertin heute auf meinem Blog zu Besuch ist. 

Ich bin Deborah Weinbuch, 38 Jahre alt, und arbeite als Journalistin und Autorin mit den Schwerpunkten Umwelt, Gesundheit und Ernährung. Diese Bereiche greifen alle ineinander. Der Mensch kann nur gesund sein, wenn es die Umwelt ist. Ich schreibe für diverse Zeitschriften, verfasse Bücher und war auch für die Redaktion der internationalen Umweltorganisation „Rettet den Regenwald“ tätig.

Angela Merkel ist am 29.10. vom CDU-Vorsitz zurückgetreten. Wie stehst Du zu ihr? Vor ein paar Jahren noch im Schneeanzug auf einem schmelzenden Eisgletscher. In letzter Zeit – so finden viele Leser – merkt man nicht, dass unserer Regierung überhaupt etwas an dem Klimawandel liegt.

Als Klimakanzlerin wurde Angela Merkel 2007 gefeiert. Damals hat die EU unter deutscher Präsidentschaft beschlossen, ihre CO2-Emissionen bis zum Jahr 2020 um 20 Prozent zu senken. Wir galten als absolute Vorreiter! Merkel brachte sogar den damaligen US-Präsidenten George Bush dazu, das sogenannte Zwei-Grad-Ziel zuzusagen. Dieses Ziel bedeutet, dass die Welt mit vereinten Kräften dafür sorgen möchte, dass sich das Klima nicht mehr als zwei Grad gegenüber dem vorindustriellen Zeitalter erwärmt (auch wenn Trump den Klimavertrag inzwischen leider wieder gekündigt hat). Denn sonst wären die Naturkatastrophen mit ihren Folgen für Mensch und Wirtschaft verheerend. Nach außen hin glänzte Deutschland mit seiner Fortschrittlichkeit und seinem Verantwortungsbewusstsein. Leider sah es innen drin etwas anders aus.

Was ist passiert?

Gegenüber den 90ern sind unsere Treibhausgas-Emissionen tatsächlich ein ganzes Stück gesunken, um rund 28 Prozent laut Umweltbundesamt. Check? Nicht ganz. Geplant waren bis 2020 40 Prozent weniger Emissionen. Das wird knapp. Gerade in Sachen Verkehrssektor haben wir uns nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Zwar ist der CO2-Ausstoß von PKWs um 15 Prozent gesunken, bei LKWs um 30 Prozent. Weil aber mehr LKWs auf den Straßen unterwegs sind, sind unsere Gesamtemissionen sogar gestiegen und liegen heute sogar 20 Prozent höher als Mitte der 90er. Das könnte man schon als peinliches Versagen bezeichnen. Es hat auch das Vertrauen der Öffentlichkeit in Merkels Fähigkeiten zum Klimaschutz erschüttert: Scheinbar ohne mit der Wimper zu zucken, schwächte sie eigentlich schon beschlossene EU-Grenzwerte für Autos wieder ab. Was aber hinter den Kulissen passierte, das haben die meisten nicht wahrgenommen. Denn Merkel hatte mächtig Druck, nicht nur von Lobbyisten, sondern auch von bestimmten Parteikollegen. Die sorgten dann zum Beispiel dafür, dass der Ausstiegszeitpunkt aus der Kohle wieder aus dem Papier gestrichen wurde. Spiegel Online berichtete vergangenes Jahr von einem rechten Unions-Flügel, der Merkel massiv unter Druck gesetzt habe und vernünftige, wissenschaftlich erarbeitete Maßnahmen „moralische Erpressung“ nannte. Es will sich halt nicht jeder mit Wissenschaft auseinandersetzen und manche mögen es gerne bequem. Was diese Leute vergessen: Wenn wir jetzt nicht handeln, wird es für alle unbequem – auch für sie. Jedenfalls hat dieser rechte Flügel einen Ausstieg aus dem Erneuerbare-Energien-Gesetz gefordert und sich damit klar gegen Merkels Klimapolitik gestellt.

Und fehlte Merkel dann einfach das Rückgrat, wie so oft behauptet wird?

Ich kann mir vorstellen, dass sie sich in einem ziemlichen Zwiespalt befand. Merkel ist ja promovierte Physikerin. Sie versteht die Klimakrise und weiß, wie wichtig es ist, jetzt zu handeln. Sie war ja sogar mal Umweltministerin! Und Präsidentin der Klimagipfel in Berlin und in Kyoto! Andererseits saß sie eben einer Partei vor, die sich vor allem auf klassische, möglicherweise überholte Wirtschaftskonzepte konzentriert. Und so kam es zu immer mehr faulen Kompromissen. Dennoch setzte Merkel 2015 beim G7-Treffen das Thema der Dekarbonisierung auf die Agenda. Dekarbonisierung bedeutet: Die Wirtschaft so umstellen, dass sie ohne Kohle, Öl und Gas auskommt, denn deren Verfeuerung ist der Grund für das Übermaß an CO2 in der Atmosphäre. Merkel mahnte: „Wir sind eine Schicksalsgemeinschaft“. Immerhin ist ja auch der Anteil an regenerativen Energien gestiegen: von 3,4 Prozent im Jahr 1990 auf 36,2 Prozent im Jahr 2017. 

Deborah Weinbuch, Journalistin und Autorin

Das reicht den Wählern aber nicht?

Die Wähler wollen aber zunehmend, dass die Politik sich endlich verlässlich um die Klimakrise kümmert. Das spiegeln die Landtagswahlen in Bayern und Hessen, wo die Grünen enormen Aufwind erfahren haben. Auch meine persönliche Erfahrung zeigt, dass selbst hartgesottene Ingenieure aus der Industrie diese politische Bewegung als sympathisch empfinden. Es scheint sich die Einsicht herumzusprechen: Bekommen wir jetzt nicht ruckzuck das Klima in den Griff, wird auch die Wirtschaft darunter leiden. Es wird spannend zu sehen, ob Angela Merkel jetzt den Rest ihrer Amtszeit als Kanzlerin anders gestalten wird – und vielleicht noch auf den letzten Metern wieder an Profil in diesem Bereich gewinnen wird. Vielleicht hat sie noch eine Kurskorrektur im Sinn? Sicherlich wirken immer noch viele, sehr unterschiedliche Kräfte, Verbindlichkeiten und Forderungen auf sie ein. Und man muss sich klar machen: Sie ist Kanzlerin, nicht Königin. Wenn wir wirklichen Wandel wollen, müssen wir uns als Gesellschaft verändern – und nicht darauf warten, dass ein Erlass von oben uns vorschreibt, vernünftig zu sein. 

In der Sendung „Anne Will“ sagte Christian Lindner letztens, dass es durch Zertifikate für CO2 Emissionen egal wäre, ob wir hier in Deutschland ein Kohlekraftwerk abschalten oder nicht, da dafür in z.B. Polen das Doppelte an CO2 ausgestoßen werden kann. Was genau steckt hinter den Zertifikaten?

Klimazertifikate wurden im Jahr 2005 eingeführt, um den Ausstoß von CO2 zu begrenzen. Die Unternehmen kaufen sich damit quasi das Recht, Klimagase in die Luft zu pusten. Das passiert zwangsläufig bei jedem Produktionsprozess. Allerdings sollte die Menge an CO2, die sie ausstoßen dürfen, durch die Menge an Zertifikaten begrenzt sein. Das Problem: Es wurden zu viele von ihnen gedruckt. Und so ist ihr Preis verfallen. Bei ihrer Einführung kostete das Recht, eine Tonne CO2 in die Luft zu pusten, 30 Euro. Dann aber sank der Preis, bis am Tiefpunkt die Unternehmen nur etwa drei Euro pro Tonne CO2 hinblättern mussten. Das war absurd, denn so war es billiger, viele von diesen Zertifikaten zu kaufen, als die Umwelt zu schützen. Jetzt aber sind die Preise gerade massiv gestiegen – und sie werden noch teurer. Das ist nämlich der Plan. Wenn der Preis bei 20 Euro oder darüber liegt, wird es für Unternehmen günstiger, erneuerbare Energien und klimaschonende Technologien zu nutzen, als weiter Kohle & Co. zu verfeuern. Dabei macht es keinen Unterschied, ob das Kraftwerk in Deutschland oder Polen steht. Und wir sind schon fast an diesem Punkt. Im August 2018 lag der Preis schon bei 18 Euro. Bis 2020 soll der Preis auf mindestens 40 US-Dollar pro Tonne steigen, ab 2030 auf mindestens 50 Dollar. Damit die Preise so stark steigen, hat das Europaparlament vor, Zertifikate für eine Milliarde Tonnen aus dem Markt zu ziehen. Das nennt man Verknappung und ist ein Grundprinzip der Marktwirtschaft: Das, wovon es wenig gibt, wird teurer. Der ganze Sinn der Sache: Die Erde soll sich nicht mehr als zwei Grad gegenüber dem vorindustriellen Zeitalter erwärmen. 

Also heißt das, die Klimazertifikate sind EU-Sache, da kann Deutschland nichts machen?

Deutschland hat Einfluss auf den Emissionshandel. Wir halten nämlich den unrühmlichen Spitzenplatz und haben EU-weit mit Abstand die höchsten CO2-Emissionen aus Kohle – doppelt so hoch wie die in Polen. Das hat der Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), Prof. Ottmar Edenhofer, gerade der Kohlekommission der Bundesregierung erklärt. Weil wir den größten Posten zu verantworten haben, hat unser Wort auch Gewicht. Unsere Regierung könnte sich für eine weitere, schnellere Verknappung der Zertifikate einsetzen. Oder für einen Mindestpreis dieser Zertifikate. Das wäre nicht nur aus Umweltschutzgründen im Sinne der Bürger.Denn wir werden mächtig unter Druck geraten, darauf hat Prof. Edenhofer gerade in einem Interview mit dem Handelsblatt hingewiesen. Wir haben uns nämlich dazu verpflichtet, unsere CO2-Emissionen in den Bereichen Verkehr, Landwirtschaft und Gebäude in den kommenden Jahren deutlich zu mindern. Wenn wir aber die vereinbarten Ziele nicht einhalten – und danach sieht es im Moment aus – dann sind wir diejenigen, die von anderen Ländern die Emissionszertifikate kaufen müssen! Das wird teuer: Bis zu 60 Milliarden Euro könnte uns das kosten. Wer einigermaßen nüchtern die Fakten betrachtet, kann nicht anders, als so viel CO2 zu sparen, wie nur irgendwie möglich. Aus Kostengründen und aus Selbstschutzgründen. Wie Prof. Edenhofer sagt: „Die Zeit rennt uns davon, wir können uns nicht noch eine verlorene Dekade erlauben.“

Also hat das Abschalten der Kohlekraftwerke nicht nur etwas damit zu tun, dass Deutschland mit gutem Beispiel voran gehen will!

Eine Vorbildfunktion ist prima, in erster Linie geht es aber um unseren Selbsterhaltungstrieb. In dieser Talkshow mit Lindner saß ja auch Prof. Hans Joachim Schellnhuber, der war bis September der Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung. Dieser Mann hat letztes Jahr den weltweit wichtigsten Umweltpreis erhalten: den Blue Planet-Preis. Damit werden Vordenker geehrt, die entscheidende Ansätze zur Lösung globaler Umweltprobleme vorgelegt haben. Diese renommierte Persönlichkeit hat beim Anne Will-Talk keinen Zweifel daran gelassen, dass es sich bei den Phänomenen der letzten Jahre nicht um Wetter-Kapriolen handelt, sondern um handfeste Auswirkungen des Klimawandels. Und dieser Klimawandel ist die größte globale Bedrohung der kommenden Jahre. Dieses Jahr haben wir ein paar Vorboten zu spüren bekommen: Riesige Dürren waren sogar aus dem Weltraum sichtbar. Die Bilder dazu hat uns ja unser Astronaut Alexander Gerst von der Raumstation ISS geschickt. Er nannte es „einen schockierenden Anblick“. Dann wieder haben Überschwemmungen aufgrund plötzlicher, unfassbar starker Regenfälle großen Schaden angerichtet. Reißende Fluten in Mallorca und Südfrankreich kosteten Menschen das Leben, auch einem Kind. In diesem Kontext finde ich es extrem unangemessen zu sagen, man könne im Prinzip nichts machen – zumal das nicht stimmt. Wir können viel tun, wir müssen es nur wollen. 

Was passiert, wenn wir zu langsam CO2 reduzieren?

Dann wird sich wahrscheinlich die Durchschnittstemperatur der Erde eher um drei bis vier Grad erwärmen, als beim anvisierten Ziel von maximal zwei Grad zu bleiben (1,5 Grad wären besser). Das gute Leben könnten wir uns dann in die Haare schmieren. Wer jetzt schon über Steuern stöhnt, sollte sich klar machen: Allein die Klimaschäden in Deutschland könnten bis 2050 800 Milliarden Euro kosten, die wir als Gemeinschaft tragen müssen. Das hat auch die Grünen-Politikerin Annalena Baerbock beim Anne Will-Talk dargelegt. Unser Klima zu stabilisieren, muss höchste Priorität haben. 

Ich glaube, in Deutschland sind viele träge in Sachen Klima, weil sie denken, hier wird uns der Wandel nicht so betreffen…

Von wegen! Das werden wir merken und es wird keinen Spaß machen, wenn wir jetzt nicht umdenken. Durch massive Ernteausfälle wird das Essen teurer. Mit steigenden Durchschnittstemperaturen auf der Welt wird das Wasser in vielen Teilen der Erde knapper, große Landstriche unbewohnbar. Wenn Menschen nichts zu essen und zu trinken haben in ihrer Heimat, ist mit massiven Migrationswellen zu rechnen. 

Welche Partei könnte ich mit gutem Gewissen wählen, wenn ich selbst darauf achte, ein umweltbewusstes Leben zu führen?

Das lässt sich pauschal nicht beantworten, weil es darauf ankommt, wie das jeweilige Parteiprogramm auf Kommunal-, Landes- oder Bundesebene aussieht. Es lohnt sich also, mal da reinzuschauen. Das Wählen ist zudem eine sehr persönliche Angelegenheit. Dabei spielt ja auch eine Rolle, welche anderen Punkte Dir selbst wichtig sind. Die wenigsten werden sich von einer Partei vollkommen vertreten fühlen. Also setzt man Prioritäten. Wenn die Priorität der Klimaschutz ist, sollte man wissen: Grundsätzlich bekennen sich fast alle deutschen Parteien zum Klimaabkommen von Paris, bei dem 196 Staaten einen völkerrechtlich bindenden Vertrag zum Schutz des Klimas geschlossen haben. Mit einer Ausnahme: Die AfD will davon nichts wissen. Union und FDP setzen eher auf die Kraft des Marktes, der immer bessere Technologien hervorbringen soll, die dann das Klima schonen sollen. Wer staatliche Regulierungen für geeigneter hält, kann sich bei den Grünen, der Linken oder der SPD umschauen. 

Was kann ich als Bürger tun? Ich habe das Gefühl, dass die Politik mich nicht hören will und sich eh nichts ändert.

Du hast vollkommen Recht, wenn wir auf die Politik warten, kommen wir zu spät. Wir brauchen eine völlig neue Kultur, die diejenigen feiert, die etwas für den Umweltschutz tun. Das kann auch hier im Internet entstehen. Stell Dir vor, alle achten auf einmal darauf, ob ein Unternehmen, das ein Produkt herstellt oder eine Dienstleistung anbietet, klimaneutral handelt. Dann wird die Klimaneutralität eines Unternehmens zum wichtigen Faktor für seinen Gewinn. Wir Konsumenten haben so viel Macht, wir müssen sie nur richtig nutzen! Das mit der Klimaneutralität funktioniert übrigens so: Zum einen werden alle vermeidbaren CO2-Emissionen vermieden. Was unvermeidbar ist, wird durch sogenannte Negativemissionen kompensiert, also etwa durch Bäume, die bei Wiederaufforstungsprojekten gepflanzt werden. Eine Woche lang Klimaneutralität erreichen – das kann man sich zum Austesten auch mal als persönliche Challenge setzen. Unzählige Maßnahmen, die einfach umsetzbar sind, finden sich ja in „Mein Herz schlägt grün“. Im Alltag können wir zum Beispiel vor der nächsten Shoppingtour überlegen, ob wir etwas wirklich brauchen. Denn alles, was wir neu kaufen, hat bei der Produktion und Lieferkette CO2-Emissionen verursacht. Meine eigene Philosophie ist deshalb: Nur kaufen, was man wirklich braucht und das, was man hat, gut pflegen. So halten die Sachen lange und man braucht selten Neues. Je höher außerdem der pflanzliche Anteil in unserer Ernährung ist, desto besser ist das fürs Klima. Vielleicht probieren die Leser hier einmal eine vegane oder vegetarische Woche aus? Tipps und Rezepte, die alle Nährstoffe liefern, habe ich in meinem Buch „Kerngesund“ zusammengestellt. 

Liebe Debo, wenn du in der Politik die Möglichkeit hättest, im Bereich Klimawandel von heute auf morgen etwas zu ändern bzw. ein Gesetz zu erlassen – wie würde dieses aussehen?

Ich sehe mich nicht in der Rolle, anderen Menschen Vorgaben zu machen. Vielmehr möchte ich so vielen wie möglich die Fakten zugänglich machen, damit sie dann ihre eigenen, informierten Entscheidungen treffen und danach handeln können. 

Am 28.11. darf ich zu Christian Lindner in den Bundestag. Welche Frage wolltest du ihm schon immer einmal stellen?

Unser Planet kommt bald an seine Grenzen, wenn wir unsere Wirtschaft weiter auf Wachstum aufbauen und den Gewinn von Unternehmen an Ressourcenverbrauch und Umweltverschmutzung koppeln. Deshalb haben 240 Wissenschaftler gerade im September einen Brandbrief an die europäische Öffentlichkeit geschrieben, der zum Umdenken aufruft. Meine Frage an Christian Lindner, die FDP und auch an die CDU: Wie stehen Sie zur Postwachstumsbewegung, der ja auch Ökonomen angehören, und wie möchte Ihre Partei das Überleben der Biosphäre angemessen sicherstellen?

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Kommentare zu diesem Beitrag

  • Anna

    geschrieben am 1. November 2018

    Ein wirklich interessanter Artikel – der zum Nachdenken und weiterrecherchieren anregt! DANKE für deine unermüdliche Arbeit Lou!!! Fühl dich von mir fest gedrückt!

    Antworten
  • Sabine

    geschrieben am 1. November 2018

    Ich danke dir vielmals für diesen Artikel, der mir neue Informationen gegeben hat, die ich so nie erhalten hätte. Bitte weiter so.

    Antworten
  • Rebecca

    geschrieben am 2. November 2018

    Toller Artikel!, durch den ich viel gelernt habe. Super, dass er so tagesaktuell ist. Bitte mehr davon!

    Antworten

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