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„Wale sind das Gedächtnis der Erde und Hüter der Zeit. Wenn es die Wale nicht mehr gibt, sind die Tage der Menschen gezählt.“ November 2018. Ich trete mit gemischten Gefühlen eine Reise nach Norwegen an. Die kommenden sechs Tage werde ich an einer Orca Expedition teilnehmen. Orcas leben in festen Familien (Schulen), die ein Leben lang zusammen bleiben. Um zu überleben müssen sie jagen. In Norwegen treiben Orcas ihre Beute – die Heringe- zu einer großen Kugel zusammen, die sie umkreisen oder mit einer Wand aus Luftblasen einschließen. Dann betäuben sie einzelne Heringe mit einem Schlag ihrer Fluke, picken sie heraus und fressen sie.

Heringe gibt es im Winter satt vor Norwegens Nordwestküste. Das lockt die Wale jedes Jahr zwischen November und Februar zu Hunderten hierher. Mich auch. Der Rucksack ist gepackt. Ich habe viele warme Kleidungsstücke eingepackt, Winterstiefel und eine dicke Winterjacke. Abfahrt ist in Tromsø. Und da wird es kalt. Ich werde also sechs Tage auf einem kleinen Expeditionsschiff leben. Mit elf weiteren Teilnehmern; darunter auch Birgitta Mueck und Alex Chavanne. Beide arbeiten und forschen seit über zehn Jahren in den Weltmeeren und haben sich auf Wale spezialisiert. Sie werden uns während der Orca Expedition erklären, wie wir uns respektvoll zu verhalten haben und uns einiges über die majestätischen Tiere erzählen.

Die Reise trete ich nicht alleine an. Meine Freundin Miri ist seit Jahren genauso verrückt nach Orcas wie ich es bin. Wir schicken uns regelmäßig Orca- Videos und haben jede Dokumentation geschaut, die es über Killerwale gibt. Nun ist es soweit. Wir stehen am Hafen und betreten unser Zuhause für die kommenden Tage. Das Expeditionsschiff. Miri und ich teilen uns eine Kabine. Wir haben ein Hochbett, ein Waschbecken und einen kleinen Schrank. Mehr brauchen wir nicht. Die anderen Teilnehmer sind ebenfalls eingetroffen. Bei einem ersten Meeting stellen sich die beiden Guides, Birgitta und Alex, vor und erklären uns, was auf uns die nächsten Tage zukommen wird.

Der erste Sonnenaufgang auf dem Schiff.

Ich habe am Anfang geschrieben, dass ich diese Reise mit gemischten Gefühlen antrete. Ich setze mich seit zwei Jahren dafür ein, dass Menschen Touristenparks wie SeaWorld nicht mehr betreten und kläre in den Sozialen Medien darüber auf, weshalb man keine Tiershows unterstützen sollte. Aber ist es jetzt viel besser die Tiere in ihrem ursprünglichem Lebensraum zu stören? Stressen wir sie, wenn wir im Wasser schnorcheln? Werden auch andere Boote nach den Orcas Ausschau halten? Fragen, die ich mir vorab gestellt habe und hoffe, dass ich während der Reise Antworten darauf bekomme.

Da am Anreisetag erst um 17 Uhr ankamen, fuhren wir an diesem Abend mit dem Schiff nur noch Richtung dem ersten Fjord hinaus. Ein Fjord ist ein schmaler, langgestreckter Meeresarm. Er sieht aus wie ein Fluss, da er tief ins Land hinein reicht. Wir hielten im Dunkeln fleißig Ausschau mit unseren Taschenlampen und horchten nach Geräuschen. Leider kein Orca. Tag 1. Ich stehe auf und bin mehr als aufgeregt. Ich realisiere noch nicht, dass wir wahrscheinlich die Möglichkeit haben werden Orcas in freier Wildbahn zu beobachten. Wir bekommen eine Einweisung für unsere Trockenanzüge. Schließlich werden wir gleich ins eiskalte Nordmeer springen. Unter dem Trockenanzug trage ich noch zwei Schichten Thermo Unterwäsche und einen dicken Unterzieher. Die Schlauchboote werden heruntergelassen. Wir haben Orcas gesichtet. Die goldene Regel: der Orca entscheidet, ob er auf uns zukommen möchte oder nicht. Wir halten also immer Abstand, jagen den Tieren nicht hinterher und achten darauf, dass sie weder vor noch hinter uns sind. Die Schlauchbote nutzen wir nur seitlich von den Tieren und stellen den Motor ab sobald die Killerwale in unserer Nähe sind. Wir sollen uns bewusst darüber sein, dass das Meer ihr Lebensraum ist und wir Gast sein dürfen. Gleichzeitig aber auch akzeptieren müssen, wenn wir wieder ausgeladen werden.

Mich beruhigt es, dass die Guides diese goldene Regel während der ganzen Reise akribisch einhalten. Dann ist es soweit. Wir wollen gerade in die Schlauchboote steigen, als wir sehen, dass bereits mehrere andere Boote in der Nähe der Orcas sind. Wir entscheiden uns weiterzufahren, um die Tiere mit unserer Anwesenheit nicht noch mehr zu stressen. Zwanzig Minuten später sind wir in einem Fjord Nähe Skervøy. Wir sichten mehrere Orca Schulen. Walschulen sind Gruppenverbänden, die bis zu fünfzig Tiere umfassen können. In diesem Moment weiß ich nicht wohin mit meinen Gefühlen. Ich fange an zu weinen. Es ist wunderschön zu sehen, wie frei und königlich sich diese Tiere bewegen. Nun geht es wirklich in das Schlauchboot. Unser Guide Alex fährt uns einige Hundert Meter aufs Meer hinaus. Wir stellen den Motor ab und warten. Tauchermaske und Schnorchel sind positioniert. Ich sitze mit meinen Flossen bereits Richtung Meer. Alex erklärt uns, dass wir warten sollen. Orcas sind oft neugierige Tiere, können sich aber von Motoren oder anderen Geräuschen gestört fühlen. Wir stellen den Motor ab und sind leise.

„Slide into the water. Now!“. Mein Herz klopft. Vor dem ersten Sprung ins Wasser hatte ich am meisten Angst. Du siehst nicht, was unter dir ist. Es ist kalt. Es ist neblig und es ist nicht wirklich hell, da es zu dieser Jahreszeit immer schneller dunkel wird. Ich versuche mich so leise wie möglich ins Wasser gleiten zu lassen und schaue direkt nach unten. Alex hatte Recht. Eine Orca Schule zieht an uns vorbei. Ich werde diesen einmaligen Moment nie vergessen. Ich hatte Blickkontakt mit einem neugierigem Orca. Diese Tiere sind wundervoll. So friedlich und freundlich. Sie nahmen uns wahr und gewährten uns, zu Gast in ihrem Lebensraum sein zu dürfen. Es mag nicht lange gewesen sein, aber der Moment hat sich wie eine halbe Ewigkeit angefühlt.

Das Bild hat Rolfi geschossen.

Spätestens jetzt weiß ich, wie es sich anfühlt, wenn man wirklich alles um sich herum vergisst. An diesem ersten Tag sichteten wir noch mehrere Orcas. Darunter auch drei Orca Babys. Zurück im Schlauchboot erklärt uns Alex, dass es üblich ist auch Buckelwale dort zu sehen, wo Orcas jagen. Für den ersten Tag haben wir mehr als genug Eindrücke gesammelt und es bleibt bei überwältigenden Gefühlen, einem leckeren vegetarischen Abendessen an Board und einer heißen Dusche.

Tag 2. Um 8 Uhr gibt es Frühstück. Ich gehe anschließend auf die Brücke und wünsche dem Kapitän einen guten Morgen. Birgitta und Alex halten bereits mit ihren Ferngläsern Ausschau nach Walen. Und tatsächlich. Auch heute scheinen wir Glück zu haben. Nicht nur, dass wir einen atemberaubenden Sonnenaufgang erleben dürfen. Ich werde heute noch dreimal die Möglichkeit haben die Orcas unter Wasser zu beobachten. Und nicht nur das. Heute sehen wir auch die Buckelwale. Was für gigantische Tiere. Auch am zweiten Tag tauche ich mit viel Respekt ab. Angst hatte ich während keinem der Schnorchelgänge. Orcas strahlen so eine innere Ruhe und Freundlichkeit aus – ich habe mich in ihrer Nähe wohlgefühlt. Und dann – Heringe. Um mich herum im Wasser schwimmen überall Heringe. Ich weiß was das bedeutet. Einige Minuten zuvor hatten wir Orcas in unserer Nähe gesichtet, die mit ihrer Fluke aufs Wasser hauen. Sie jagen. Und ich befinde mich inmitten ihrer Beute.

Es waren unglaubliche Sekunden. Auf einmal sah ich nur noch hungrige Orcas. Unter mir. Neben mir. Vor mir. Sie jagten. Und gleichzeitig waren sie neugierig. Hätte ich meinen Arm ausgestreckt, hätte ich einen Orca berühren können. So nahe waren sie mir. Und neben dem unglaublich wundervollem Erscheinungsbild der Könige der Meere, gab es noch etwas anderes, das mich zum Weinen gebracht hat. Sie haben gesungen. Vielleicht auch miteinander gesprochen. Auf jeden Fall habe ich sie gehört. Und ich werde diese Geräusche nie wieder vergessen.

Am dritten Tag war das Wetter schlecht. Wir blieben an Deck und schauten uns Filme über Wale an, hörten uns einen Vortrag von Alex an und hatten Zeit, um die letzten Ereignisse Revue passieren zu lassen. Nun erwarten mich noch weitere vier Tage, die ich aber zum Großteil nur mit meinem Herzen teilen werde und die Kamera mit Sicherheit nicht immer mit im Wasser dabei haben werde. Denn was bleibt sind die Erinnerungen. Und Erinnerungen produziert man mit dem eigenem Auge in der schönsten und hochauflösendsten Qualität.

Ich habe mir mit dieser Orca Expedition einen Traum erfüllt. Einen sehr teuren Traum. Und wenn ich ehrlich bin, bin ich froh, dass dieser Traum teuer ist und es auch für andere Menschen bleiben wird. Es hat mich am ersten Tag sehr traurig gemacht, als ich die vielen Whale Watching Boote sehr nahe um die Orcas herumschnippern sehen habe. Und ich war in diesem Moment kein Stück besser. Trotzdem hoffe ich im Nachhinein, dass der Preis dieser Expedition die Leute abschreckt. Natürlich ist es besser, wenn man sich dafür entscheidet Wale in freier Wildbahn zu beobachten anstatt eingeschlossen in einem kleinen Becken hinter einer Glasscheibe.

Aber wenn ich ganz ehrlich zu mir selbst bin, dann muss ich mir eingestehen, dass Whale Watching die Tiere unter enormen Stress versetzen kann. Man konnte leider sehr oft beobachten, dass sich nicht alle Boote so konsequent und verantwortungsvoll in der Nähe der Orcas verhalten haben wie Alex und Birgitta. Deswegen habe ich mich auch entschieden, euch nicht den Veranstalter dieser Expedition zu nennen. Nicht, weil sie sich falsch verhalten haben. Vielmehr habe ich das Gefühl, dass ich daran Schuld sein könnte, wenn kommendes Jahr noch mehr Touristen auf dem Atlantik rumschippern, um Wale zu beobachten. Ich habe mich emotional bereits darauf eingestellt, dass einige von euch bei diesem Blogeintrag den Kopf schütteln werden. Vielleicht würde ich es als aussenstehende Person auch tun.

Ich trage mit meiner Reichweite Verantwortung. Ich selbst bin nicht fehlerfrei und lerne immer wieder dazu. Und ich habe Angst, dass ich euch allen unbewusst den Wunsch in den Kopf gepflanzt habe, einmal im Leben mit Orcas zu schnorcheln. Das war mir am Anfang leider nicht bewusst. Deswegen möchte ich euch darauf hinweisen, dass auch Whale Watching die Tiere unter Stress setzen kann. Nicht nur eingesperrte Orcas im SeaWorld leiden. Sondern auch die freien Orcas, wenn in ihren Lebensraum permanent ohne Respekt und nötigem Abstand eingedrungen wird. Natürlich gibt es Organisationen und sehr verantwortungsvolle Veranstalter, denen es am Herzen liegt, dass die Tiere nicht gestört werden. Es gibt aber noch eine dritte Möglichkeit neben SeaWorld-Besuchen und Schnorchelgängen die Orcas kennenzulernen. Hier zum Beispiel gelangt ihr zu einer sehr informativen Dokumentation über die Könige der Meere. Die Netflix Dokumentation ‚Black Fish‘ solltet ihr euch auf jeden Fall auch anschauen. Wenn ich noch einmal Orcas in freier Wildbahn beobachten möchte, dann werde ich mich auf einem Forschungsschiff als freiwillige Helferin bewerben. Und solange werde ich weiterhin jede Dokumentation über die schönsten Tiere der Meere aufsaugen.

 

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Kommentare zu diesem Beitrag

  • Josephine

    geschrieben am 16. November 2018

    Liebe Lou, wunderschön und fesselnd geschrieben. Wie ich dir eben schon in IG geschrieben habe, finde ich es toll, was du machst und die Message dahinter ebenfalls. Meine Frage, ob du Angst hattest, hat sich nun fast von alleine beantwortet. Auf die Gefahr hin, eine blöde Frage zu stellen, mag ichs dennoch wissen: hätte derOrca dich denn angreifen können? Also, passt du in sein Beuteschema?

    Ansonsten weiß ich genau, was du meinst, sobald wir deren Lebensraum betreten, ist es nicht mehr natürlich… Aber Wir Menschen sind neugierig und zu Forschungszwecken ist essicherlich auch nötig. Ich finde es toll, was du machst.
    Danke furso einen tollen Bericht und dein Engagement.

    Liebe Grüße
    Josephine

    Antworten
  • Tabea

    geschrieben am 16. November 2018

    Liebe Louisa,
    Ich finde es toll, dass du dir deinen Traum erfüllen konntest, aber trotzdem darauf wert gelegt hast eine verantwortungsvolle Organisation zu nehmen . Du hast definitiv den Traum in mehr geweckt das auch mal zu erleben. Jedoch wird es wahrscheinlich das auch immer nur bleiben. Ich hoffe, du bist dir dieses u glaublich Privileg bewusst und es wird dir von neidern nicht kaputt gemacht .

    Antworten
  • Sebi

    geschrieben am 16. November 2018

    Hey,

    kannst du mir verraten auf welcher Seite du die Expedition gebucht hast? Ich wollte das schon ewig machen, finde aber keine Seite wo man mehrere Tage auf dem Schiff verbringen kann, nur immer Tagestouren. Wäre super!

    Danke

    Antworten
  • Julia

    geschrieben am 16. November 2018

    Ich liebe diesen Beitrag!

    Danke für die schönen Momente, die du mit uns geteilt hast aber genauso auch für die kritischen Worte über das Phänomen whale watching. Ich habe das Gefühl, dass social media nicht nur fördert, dass wir uns immer öfter zur Schau stellen mit unseren Besitztümern, sondern auch das Menschen sich gegenseitig übertrumpfen wollen indem sie reisen und an den spektakulärsten Orten Fotos machen. Die Reisen seien jedem vergönnt, aber nur um der Fotos willen? Ich bin sehr froh, dass es Menschen wie dich gibt, die über ihre Träume berichten und einen differenzierten Blick auf die Umwelt haben. Bei dir geht es wirklich um die Sache und weniger um Klicks oder Fotos. Ich finde deine Entscheidung gut das Unternehmen nicht zu benennen. Wer wirklich auch den Traum hat so etwas zu unternehmen, der wird sich informieren und nicht nur klicken und alles serviert bekommen. Und eine umfassende Auseinandersetzung mit dem was wir machen fehlt eh schon zu oft. Das muss man nicht auch noch unterstützen 😉

    Alles alles Liebe für Dich!

    Antworten
  • Julia

    geschrieben am 16. November 2018

    Liebe Lou,
    Tausend Dank für diesen tollen Beitrag!
    Oft ist es bei mir so, dass ich bei so langen Beitragen die Lust am Lesen verliere, aber hier habe ich mich gefühlt, las wäre ich davei gewesen. Danke dass du so schöne und Gänsehaut-Verursachende Videos hochgeladen hast!!!
    Du tust so viel für unseren Planeten, es ist einfach nur richtig und fair, dich auch zu belohnen und dir Träume zu erfüllen. Wer dich kennt weiß, dass du sowas nicht gemacht hättest, wenn ihr die Tiere tatsächlich gestört hättet, aber hey, am letzten Tag waren sie doch so neugierig, dass da bestimmt schon ein paar Fans von dir geworden sind 😊

    Liebe Grüße 💚 Julia

    Antworten
  • Mira

    geschrieben am 16. November 2018

    Ich danke dir, dass du uns in deinen Stories und auch hier mitgenommen hast. Die Eindrücke sind unglaublich und selbst beim lesen kann man nur erahnen, was für ein unglaubliches Gefühl es sein muss, diesen Tieren ins Auge zu blicken. Wow.
    Deine Gedanken bzgl Wal-Tourismus kann ich genauso verstehen – beide Seiten. Einerseits möchte man so etwas erleben, andererseits kann man damit wieder Schaden anrichten. Es ist wie so oft eine Münze mit zwei Seiten.
    Liebe Grüße, Mira

    Antworten
  • Laura

    geschrieben am 16. November 2018

    Wunderschön geschrieben, liebe Lou, und vor allem so authentisch! Deine Texte scheinen genau das widerzuspiegeln, was zu empfindest, mit Höhen und Tiefen. Ich kann voll und ganz verstehen, dass diese Expedition dich emotional zweigeteilt hat. Bei deinen Storys auf Instagram musste ich auch ein paar Tränchen verdrücken, hauptsächlich bei dem Gedanken daran, dass wir Menschen es der wunderbaren Schöpfung Natur so unglaublich schwer machen zu existieren und zu überleben. Wir sind so egoistisch, schauen nur darauf, was uns vermeintlich gut tut. Wenn wir alle einmal wirklich in uns hineinhorchen würden, wenn wir wieder in Einklang mit und und der Natur kommen würden, dann bin ich mir sicher, dass unsere Lebensweise sich um180 Grad drehen würde. Leider ist diese Hürdde für die meisten (zu) groß. Umso wichtiger sind Menschen wie du, die niemandem etwas aufzwingen, aber die informieren und vorleben, wie es laufen kann, unperfekt, aber gerade deshalb so authentisch und realistisch. Ich danke dir dafür ♥

    Antworten
  • Ju

    geschrieben am 3. Dezember 2018

    Wow, Lou! Das ist ein toller Beitrag & ein wunderschönes Erlebnis! Ich freue mich so für dich, dass du es erleben konntest. Für mich persönlich solltest du kein schlechtes Gewissen haben. So, wie du im Beitrag beschreibst, wird den Tieren in dieser Expedition mit enormen Respekt begegnet. Vielen Dank, dass du es mit uns geteilt hast! Viel Liebe für dich.
    Liebste Grüße
    Ju

    Antworten

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