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Ich gehe joggen. Ich gehe mit Freunden aus. Ich schwitze während meinem Workout. Ich schlafe. Ich bewege mich den ganzen Tag. Und das alles passiert nicht nackt. Dieser Blogeintrag ist in Kooperation mit Trigema entstanden und enthält Werbung. Ich trage Kleidung. Kleidung, über die ich früher nie nachgedacht habe. Kleidung, die ich mir vor zwei Jahren ganz selbstverständlich jede Woche neu gekauft habe, weil es wieder eine neue Kollektion gab. Ich wollte auch aktuell sein. Immer das tragen, was die Stars und Modeblogger auch trugen. Zwei Jahre später weiß ich es für mich persönlich besser. Inzwischen finde ich es viel cooler meinen eigenen Stil und Kleiderschrank zu besitzen. Ich mache mir Gedanken, wann etwas Neues in meinen Kleiderschrank passiert und wo ich es kaufe.

Mein Kleiderschrank hat sich also weiterentwickelt. Genau wie ich. Und trotzdem bin ich in der Hinsicht nicht perfekt. Und doch wieder Feuer und Flamme etwas zu verändern. Angefangen habe ich damit, dass ich mich mit dem Thema „Kleidung“ mehr auseinandergesetzt habe. Nach mehreren Dokumentationen (diese hier fand ich sehr interessant: Link) war mir klar, dass ich etwas ändern muss. Ich fing an nicht mehr in Geschäften zu kaufen, welche ihre Shirts für 5 € oder weniger rausschleudern. Ich begann zu hinterfragen, ob ich wirklich schon wieder neue Kleidung brauche. Ich fragte für besondere Anlässe meine Freunde, ob ich mir etwas aus ihrem Kleiderschrank leihen durfte. Und ich beschäftigte mich damit, faire Kleidungsmarken zu finden, bei denen ich einkaufen kann.

TRIGEMA: Made in Germany und nachhaltig.

Eine tolle Kleidungsmarke ist TRIGEMA. Die Firma Trigema stellt Kleidung auf nachhaltige Art und Weise in Deutschland her. Was mir direkt beim ersten Tragen eines Oberteils dieser Marke aufgefallen ist, war der natürliche Geruch. Mein Oberteil hatte nicht chemisch gerochen. Noch ein wichtiger Punkt bei diesem Unternehmen: zu schlechten Arbeitsbedingungen oder Löhnen konnte ich nichts im Internet finden. Wo Trigema draufsteht ist auch „Made in Germany“ drin. Trigema bietet Lifestyle- aber auch Sportmode an. Schlichte und zeitlose Kleidung, die meiner Meinung nach überzeugt.

Natürlich fragen sich jetzt einige, weshalb sie ein Oberteil von Trigema kaufen sollen, wenn es woanders „nur“ 9,90 € kostet. Und da schließt sich meiner Meinung nach wieder der Kreis. Wenn wir mehr darüber nachdenken, ob wir wirklich neue Kleidung benötigen, dann werden wir oft zu dem Entschluss kommen, dass der Kauf von neuer Kleidung in dem Moment nicht sein muss. Man spart also das Geld. Und dieses Geld kann später in ein Kleidungsstück investiert werden, welches man wirklich benötigt und dazu noch „made in Germany“ ist.

Das Oberteil ist von TRIGEMA.

Tipps für den Kleiderschrank

  • Shopping- Gewohnheiten: wir kaufen viel mehr, als wir eigentlich benötigen. Viele Kleidungsstücke vegetieren im Kleiderschrank vor sich hin. Beim nächsten Shopping- Tag lieber zweimal mehr überlegen, ob man das Kleidungsstück wirklich braucht.
  • Tauschen statt gleich kaufen: ein Dinner steht an und ihr glaubt, dass ihr nichts passendes im Kleiderschrank habt. Dann tauscht doch mit euren Freunden einfach ein paar Kleidungsstücke untereinander aus. So habt ihr wieder frischen Wind im Kleiderschrank und musstet nichts Neues kaufen. Eine weitere Alternative ist die Plattform Kleiderkreisel. Auch hier kann man Kleidung untereinander tauschen.
  • Kleider- Kur: einfach mal eine Woche mit 20-25 ausgewählten Kleidungsstücken auskommen und danach ein Fazit ziehen. Manchmal kann so eine Kur richtig befreiend sein.
  • Kleidung kaufen: wie bereits oben erwähnt, solltet ihr darauf achten, wo und wie das Kleidungsstück hergestellt wurde. Wenn ihr also ein schlichtes weißes Oberteil sucht und davon langfristig etwas haben wollt, dann macht hier die Marke Trigema zum Beispiel Sinn.

Mir ist klar, dass man nicht alles perfekt machen kann. Ich persönlich mache täglich Sport. Hier finden hin und wieder auch Kleidungsstücke Platz in meinem Schrank, die nicht zu 100% nachhaltig sind. Hierfür habe ich mir zumindest einen Wäschesack von Guppyfriend geholt. So gelangt kein schädliches Mikroplastik aus der nicht nachhaltigen Kleidung ins Abwasser, sondern wird von dem Wäschesack aufgefangen. Ihr merkt also, dass man immer an kleinen Schrauben drehen kann, wenn man möchte.

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Kommentare zu diesem Beitrag

  • Sophie

    geschrieben am 3. Mai 2018

    Hallo Lou,
    ein toller Text mit vielen guten Punkten.
    Ich habe jedoch eine Frage zu dem Waschbeutel : Wäschst du deine gesamte Wäsche darin oder nur Sportbekleidung und synthetische Kleidung ?
    Und wie viel passt dort hinein? Vermutlich nicht die normale Menge, oder?
    Liebe Grüße

    Antworten
  • Lea Christin

    geschrieben am 10. Mai 2018

    Toller Beitrag Lou!! Ich bin selber momentan dabei mir einen wundervollen und minimalistischen Kleiderschrank zu kreieren und auch darauf zu achten WOHER die Kleidung kommt.. ich weiß so auch jedes einzelne Teil viel mehr zu schätzen!
    Alles Liebe, Lea von http://leachristind.blogspot.com

    Antworten

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