Folge uns auf:

Du denkst darüber nach, du meldest dich an und letztendlich läufst du ihn. Marathon. 42,195 Kilometer. Für mich ging in Los Angeles diese Achterbahnfahrt der Gefühle und Ereignisse in die zweite Runde. Und es war unbeschreiblich. Unbeschreiblich anstrengend. Unbeschreiblich schön. Ich kann gar nicht mehr aufzählen wie oft ich Gänsehaut hatte und wie oft ich angekotzt war. Gemeinsam mit Flooorrriii habe ich es ins Ziel geschafft und bin nun stolze Besitzerin einer wundervollen Medaille. Aber jetzt nochmal auf Anfang…LA Marathon.

Die Nacht vor meinem zweiten Marathon in Los Angeles war der Horror. Die Nervosität und Aufregung stieg stündlich und lies mich so gut wie gar nicht schlafen. Da der Marathon um 07.00 Uhr morgens am Doger Stadium starten sollte, klingelte mein Wecker um Punkt 04.00 Uhr. Essen konnte ich nur einen halben Apfel.

Carina und Jan brachten uns um 05.00 Uhr mit dem Auto zum Start. Es war noch dunkel, aber die Stimmung früh morgens bereits großartig. In Amerika ist das Gemeinschaftsgefühl und Miteinander meiner Meinung nach viel stärker und intensiver vorhanden. Man konnte jedem Läufer die Lust, Freude und den Stolz an einem Marathon teilnehmen zu können, in den Augen ablesen.

An den Start gingen beim diesjährigen Marathon über 20.000 Läufer. Groß, klein, schlank, kurvig, im Rollstuhl oder mit nur einem Arm. Sie – nein wir, hatten alle ein gemeinsames Ziel. 42,195 Kilometer abreißen und dabei Spaß haben. Der Startschuss fiel. Ich wurde im Vorfeld beiläufig darauf vorbereitet, dass die Strecke etwas hügelig sein könne. Mich mit der Strecke intensiv auseinandergesetzt hatte ich nicht. Das mache ich vor Wettkämpfen nie, weil ich mich überraschen lassen möchte.

Die ersten 21 Kilometer waren kein Problem. Ich musste nicht kämpfen und konnte die Atmosphäre genießen. Mit Atmosphäre meine ich die unglaublich vielen freundlichen Menschen  am Streckenrand. Familien, die Geld dafür ausgaben, um uns Läufer mit Obst und Getränken zu versorgen. Menschen, die Schilder bastelten und Feuerwehrmänner, die dafür sorgten, dass mir beim Laufen noch viel heißer wurde.

Bei jedem Abklatschen mit einem fremden Menschen am Streckenrand und jeder Musik bekam ich Gänsehaut. Der erste anspruchsvolle Hügel kam ziemlich am Anfang der Strecke und Flori entschied für uns beide, dass wir den Anstieg schnell hochwalken, aber nicht laufen. Das war ehrlich gesagt meine Rettung, denn in mein Training hatte ich keinerlei Steigungen eigebaut, geschweige denn vorbildlich trainiert. Ab Kilometer 22 konnte ich nicht mehr. Ich brauchte ein Dixi- Klo. Die Aufregung und Nervosität hatte sich auch in meinem Magen erkennbar gemacht. Durchfall und Zwischenblutungen warteten auf mich.

Als sei das noch nicht genug gewesen, bemerkte ich auf dem Dixi- Klo, dass ich mich unter beiden Achseln wund gelaufen hatte. Es tat höllisch weh. Aber was muss, das muss. Weiter ging es. Ich kann mich noch daran erinnern, dass ich darüber nachdachte, wie lange es noch dauern würde, bis wir im Ziel ankommen würde. Die Hälfte war erst geschafft. Vor diesem Kopfding hatte ich am meisten Angst. Ein Marathon fängt erst ab Kilometer 30 an. Also Go Lou – bis Kilometer 30. Kilometer 30 war besonders, weil ich von Flo wusste, dass dort Jan, Carina und Nina auf uns warten würden.

Es gab mir irgendwie ein erlösendes Gefühl zu wissen, dass ich bald bekannte Gesichter am Streckenrand sehen würde. Ab Kilometer 26 fing es an. Stop and Go. Oder besser – Walk and Run. Ich fing zwischendurch an, zu gehen. Meine Beine dankten mir. Mein Schweinehund auch. Er wollte, dass ich stehenbleibe. Die Kilometer 28 bis Kilometer 30 hatten sich wie ein Longrun angefühlt. Ich wollte unbedingt meine Freunde in den Arm nehmen und neue Motivation und Energie tanken. Ich wollte diesen scheiß 30. Kilometer hinter mich bringen. Und dann kam er. Und ich fing an zu weinen. Ich fiel allein Dreien in die Arme und wollte am liebsten stehenbleiben. Mit dem Wissen, dass sie nochmal auf Flo und mich bei Kilometer 41 warten würden, lief ich weiter.

Ab hier hasste ich diesen Marathon. Die Steigungen waren ein Arschloch. Und die schweren Oberschenkel dessen kleine Schwester. Es war ein einziger Kampf. Irgendwann liefen wir an einer Familie vorbei, die Wassermelonen verteilte. Ich kann nicht in Worte fassen, wie glücklich ich in diesem Moment war. Es fand eine große Explosion der Gefühle in meinem Körper statt. Wassermelone. Da war er wieder – der Heilige Gral. Nichts hätte mir in diesem Moment besser getan – das musste Schicksal sein. Während dem Marathon hatte ich mein Handy dabei. Nicht um auf Instagram eine Liveberichterstattung zur veranstalten, sondern, weil meine besten Freundinnen mir während dem Lauf motivierende Sprachnachrichten geschickt hatten.

Oh mein Gott tat das gut. Oft wollte ich ganz stehenbleiben und öfter habe ich entschieden das ganze erst hinter der Finish Line zu beenden. Die letzten zwei Kilometer waren Hardcore. Ich sah den Strand und Santa Monica Pier und dann sah ich das Ziel. fast fünf Stunden laufen und Coach Flooorrriii und ich hatten es fast geschafft. Noch einmal bei Jan, Carina und Nina bei Kilometer 41 abschlagen. Nur noch wenige Meter laufen. FINISH. Im Ziel übergaben uns Mitarbeiter vom LA Marathon ganz stolz die Medaillen. Es war ein tolles und gleichzeitig verrücktes Gefühl endlich wieder angekommen zu sein. 42,195 Kilometer. Mehr als eine grosse Portion Pasta und ein Bett, waren danach nicht mehr drin.

Was bleibt ist eine Medaille, Schmerzen in den Beinen und die Wunden unter meiner Achsel. Schöne Fotos und eine Schicksalserinnerung, denn ich traf wenige Kilometer vor dem Ziel einen Bernersennenhund. Ein Marathon verändert dein Leben. Deine Gedanken, dein Durchhaltevermögen und du lernst dich nochmal von einer ganz anderen Seite kennen. Ein Marathon ist kein Kindergeburtstag. Eher wie eine Führerscheinprüfung. Ich habe es mir ein zweites Mal bewiesen, dass ich es kann, wenn ich will. Und mit dieser Power starte ich nun in die kommenden Wochen. Ob noch ein weiterer Marathon ansteht weiß ich aktuell noch nicht. Jetzt steht erstmal der Berlin Halbmarathon vor der Tür.

Dir gefällt dieser Beitrag?

Dir könnte auch gefallen

Schreibe einen Kommentar

Kommentare zu diesem Beitrag

  • Marisa

    geschrieben am 22. März 2018

    Woooow!! Toll geschrieben 😊 ich bin stolz auf deine Leistung…klasse! Du bist eine Inspiration!Danke dafür 💖

    Antworten
  • Luisa

    geschrieben am 22. März 2018

    Liebe Lou,
    das hast du mehr als super geschrieben. ich bin unglaublich stolz auf sich das du es durchgezogen hast. Mach weiter so! Ich finde ebenfalls toll, dass du alles immer so unglaublich echt und ehrlich schreibst, das macht dich sehr sympathisch.
    Luisa ❤️

    Antworten
  • Susanne

    geschrieben am 22. März 2018

    Hallo Lou,
    ich finde deinen Blogpost extrem interessant, da ich im September meinen ersten Marathon laufe und du mir gerade jeden Mut zurück gibst, es auch schaffen zu können.
    Ich finde es sehr motivierend zu sehen, wie du kämpfen musstest und ganz unverblümt schreibst, was du durchgemacht hast. Deine Emotionen kommen so schön rüber und man fiebert richtig mit. Magst du vielleicht auch mal erzählen, wie du dich vorbereitet hast?
    Liebe Grüße
    Susanne

    Antworten
  • Anna Kosinowski

    geschrieben am 22. März 2018

    Liebe Lou,
    ich verfolge dich und deine Botschaft jetzt schon eine ganze Weile. Aber ich muss ehrlich sagen, dass ich über deinen Bericht zum LA-Marathon ziemlich erschrocken bin. Ich finde, dass deine geschilderten Erlebnisse und dein Verhalten entgegen deiner vermittelten Werte in Bezug auf #teambodylove und #mehrrealitätaufinstagram stehen. Dein Körper hat dir während des Marathons Warnsignale in Form von Durchfall und Zwischenblutungen gesendet, die von dir in deinem Blogeintrag als normal dargestellt werden. Wäre es der Philosophie des #teambodylove und #mehrrealitätaufinstagram nicht ehrlicher gewesen, auf seinen Körper zu hören, die Signale ernst zu nehmen und sich einzugestehen, dass man den Marathon aus gesundheitlich Gründen nicht beenden kann, anstatt sich, wie du es ja selbst in deinem Bericht schreibst, bis zum Ende zu quälen?
    Vor allem, da du mit deiner Reichweite auch Kinder erreichen möchtest (siehe Beitrag bei Logo), solltest du zukünftig darüber nachdenken, wie du dein Verhalten, dass meiner Meinung nach beim LA-Marathon sehr ungesund war und nichts mehr mit der Überwindung eines inneren Schweinehundes zu tun hatte, im Internet darstellst.
    Versteh mich nicht falsch, einen Marathon zu beenden ist für die meisten Menschen immer eine große Herausforderung, aber ich hätte von dir ein gesünderes, deinem Körper gegenüber ehrlicheres Verhalten erwartet.
    Und hätte es am Ende nicht mehr Stärke gezeigt, wenn du den Marathon abgebrochen hättest, anstatt dich so sehr zu quälen?

    Anna

    Antworten
    • Lou

      Lou

      geschrieben am 22. März 2018

      Liebe Anna – das sehe ich überhaupt nicht so. Durchfall – also flüssiger Kot bedeutet nicht sofort, dass ich falsch laufe oder mein Körper nicht mehr weiterlaufen sollte. Das ist Quatsch. Der kann davon kommen, dass ich ein falsches Gel gegessen habe oder einfach aufgeregt war. Genauso mit meiner Zwischenblutung. Also da muss ich ehrlich gesagt sagen, dass ich finde, dass du das grad total dramatisierst. 🙂

      Antworten
      • Judith

        geschrieben am 22. März 2018

        Irgendwie muss ich Anna auch zustimmen. Klar, Durchfall kann man mal bekommen, wenn man was Falsches gegessen hat oder aufgeregt ist. Aber jede Ärztin wird dir sagen, dass man Zwischenblutungen immer ernst nehmen muss, auch wenn sie vielleicht psychisch bedingt sind. Ich finde es ist ein ganz schön krasses Zeichen, wenn man von etwas so gestresst ist, dass man Zwischenblutungen bekommt. Ich finde, dass du dir auf jeden Fall bewusst sein solltest, dass du viele Menschen erreichst und die Meinung von vielen Leuten beeinflusst (wenn vielleicht auch nicht mit Absicht). Deswegen finde ich auch, dass du solche doch starken körperlichen Reaktionen wie Zwischenblutungen nicht als etwas darstellen solltest, worüber man sich keine Sorgen machen muss, wenn man aufgeregt ist. 🙂

        Antworten
        • Lou

          Lou

          geschrieben am 23. März 2018

          Gehe ich total dagegen. Wenn ich aufgeregt bin, dann ist das normal. Ich habe vorhin nach Annas Nachricht von ZWEI unterschiedlichen Frauenärztinnen eine Nachricht bekommen, die mich darin bestärkt haben, dass ich nichts falsch gemacht habe und sowas in so einer Situation „normal“ sein kann. Und ob jemand einen Marathon als absoluten Spaßfaktor sieht, nicht aufgeregt ist, vorher einen Hot Dog ist, total angespannt ist, es eine Herausforderung ist, er Durchfall bekommt, weil er das Gel nicht verträgt, sich einen Wolf läuft, sich unter den Achseln wund läuft oder einmal eine kurze Zwischenblutung bekommt – jeder Körper IST unterschiedlich. Und meiner hat so reagiert und wenn mir zwei Ärzte sagen, dass das nicht bedeutet, dass ich fahrlässig gehandelt habe, dann beziehe ich mich da gern drauf 🙂 Liebe Grüße

          Antworten
      • Erika Czenke

        geschrieben am 22. März 2018

        Hallo Liebe Lou 🤩 Gratuliere dir für deine stärke und durchhaltevermögen 👍🏼. Du bist wirklich eine Motivation für viele Menschen. Danke für deinen tollen beitrag. Noch etwas zum Durchfall, dass kommt bestimmt von der nervosität das kenne ich persönlich sehr gut, bei meinem Mountainbike rennen ging es mir auch so 😌 manche Menschen sind halt son😂…

        Antworten
  • Rebecca

    geschrieben am 22. März 2018

    Liebe Lou,

    Du hast das wirklich ganz wundervoll in Worten verpackt! Einfach ein unglaubliches Erlebnis!

    LG

    Antworten
  • Juliane

    geschrieben am 22. März 2018

    Hi Lou, ich war schon die ganze Zeit mega gespannt auf deinen Bericht über deinen Marathon und ich muss sagen, hab ihn mit Begeisterung gelesen… Jeder der einen Marathon durchzieht verdient den größten Respekt… Ich bin auch eine Hobbyläuferin mit mehreren gelaufenen Halbmarathons und im September soll dann ein ganzer Marathon in Berlin folgen… bin schon mega gespannt und fleißig am trainieren… Also Sport frei Lou 🙂

    Antworten
  • Isabella

    geschrieben am 22. März 2018

    Liebe Lou,

    Ich muss jetzt auch mal kommentieren. Erstmal herzlichen Glückwunsch zu deinem erfolgreichen Marathon! Du glaubst nicht wie brutal Respekt vor dieser Leistung und dem Durchhaltevermögen habe. Ich bin leider so ein Mensch ich würde gerne joggen aber mir fehlt jedes mal die Motivation, Kraft und vor allem Ausdauer dazu. Ich kann 5 Kilometer am Stück rennen und muss danach pausieren weil ich dann so kaputt bin. Dann geht nur noch langsames gehen. Hast du Tipps wie ich daran etwas ändern kann? Rauchen hab ich seit einem halben Jahr aufgehört mittlerweile.

    Keep Smile & Keep going ♥️

    Liebe Grüße

    Isabella

    Antworten
    • Lou

      Lou

      geschrieben am 23. März 2018

      Einfach weitermachen und Gehpausen sind gar keine Schande. Irgendwann solltest du allerdings mal versuchen in einem Stück langsam durchzulaufen und nach und nach immer mal einen Kilometer mehr dranzuhängen 🙂 Aber bitte immer den Spaß im Mittelpunkt dabei lassen.

      Antworten
  • Eva

    geschrieben am 22. März 2018

    Liebe Louisa, total toller Beitrag und ich war ganz ergriffen, dein Marathon-Abenteuer auch auf Instagram zu verfolgen. Unglaubliche Leistung!! Damit hast du mich echt motiviert und mir auch wieder Lust aufs Laufen gemacht:) Du wirkst echt supersympathisch und vor allem authentisch. Mach weiter so! Liebe Grüße

    Antworten
  • Heike

    geschrieben am 22. März 2018

    Super gemacht, du bist echt toll und motivierst mich jedesmall. Ich hab mir als Ziel einen Halbmarathon gesetzt

    Antworten
  • Rike

    geschrieben am 23. März 2018

    Lou du bist eine unfassbar toller Autor, ich liebe deinen schreib Style! Ehrlich und kompakt. Das nicht alles immer einfach ist weiß so gut wie jeder aber der Moment ihn dem wir etwas erreicht haben, unbeschreiblich! Du bist nicht nur eine Inspiration sonder auch eine Motivation! Bleib weiterhin so ehrlich und sei stolz auf das, was du geschafft hast!

    Antworten
  • Nathalie

    geschrieben am 23. März 2018

    Gänsehaut! Und vor allem Hut ab & den größten Respekt vor euch und eurer Leistung!

    Antworten
  • Alicia

    geschrieben am 23. März 2018

    Hallo liebe Lou!

    Herzlichen Glückwunsch zu deiner LA-Marathon-Medaille! Du hast sie dir redlich verdient und kannst sehr stolz auf dich sein!

    Zudem möchte ich dir für dein ehrliche und authentische Art danken, die auf mich sehr erfrischend wirkt. Man merkt, dass du mit dir im Reinen bist (auch wenn du gelegentlich über Zweifel und Ängste sprichst, die aber jeder hat). Du stehst zu dir und nimmst dich selbst nicht zu ernst, was das Leben erheblich erleichtert.

    Du erzählst nicht nur, sondern machst auch. Du gibst nicht vor jemand zu sein, der du nicht bist. Du bist echt. Und das mag ich sehr an dir.

    Bleib so, wie du bist – eine tolle, inspirierende Frau mit einer Mission. Ich wünsche dir weiterhin alles Gute und noch viele Erfolge!

    Liebe Grüße,

    Alicia

    Antworten
  • clemens

    geschrieben am 28. März 2018

    Hallo Lou,
    toll geschrieben, konnte alles mitfühlen, bin bereits 20 Marathons gelaufen, mit der zeit wird dieses „Arschloch“ und die kleine Schwester immer kleiner. Dann können die Beiden Dir nur noch ehrfurchtsvoll hinterherschauen 🙂
    Vielen Dank, dass Du unserer Organisation Jambo Bukoba KINDER DURCH SPORT STARK MACHEN Kilometer 38 gewidmet hast. Und dabei hast Du Dich gleich selbst stärker gemacht 🙂
    Solltest Du mal in München oder Tansania sein, sag vorher Bescheid, gerne würden wir Dich auch persönlich kennen lernen wollen
    Herzlichst
    Clemens
    CLEMENS MULOKOZI
    ERSTER VORSTAND & GRÜNDER
    JAMBO BUKOBA e. V.
    Wir machen Kinder stark durch Sport
    Sonnenstraße 23, 80331 München, Deutschland
    http://www.JamboBukoba.de
    clemens.mulokozi@jambobukoba.com
    +49 173 4 333 202

    Antworten
  • Sarah

    geschrieben am 29. März 2018

    Danke Lou, ich habe echt Respekt vor dir und Tränen in den Augen.
    Ich weiß ganz genau wie es ist nicht mehr zu können und dann wieder die kleinen Dinge zu schätzen… ❤️

    Antworten

Letzte Beiträge in Laufen

Letzte Beiträge in Rezepte

Letzte Beiträge in Selbstliebe

Letzte Beiträge in Nachhaltigkeit